Rechtsprechung
   OVG Saarland, 29.10.2004 - 1 Q 9/04   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2004,28860
OVG Saarland, 29.10.2004 - 1 Q 9/04 (https://dejure.org/2004,28860)
OVG Saarland, Entscheidung vom 29.10.2004 - 1 Q 9/04 (https://dejure.org/2004,28860)
OVG Saarland, Entscheidung vom 29. Januar 2004 - 1 Q 9/04 (https://dejure.org/2004,28860)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Widerruf einer ärztlichen Approbation; Vorliegen eines erheblichen Verfahrensfehlers; Akten eines durchgeführten staatsanwaltschaftlichen Ermittlungsverfahrens als zu berücksichtigendes Erkenntnismittel; Zulässigkeit von auf unsubstantiierten bzw. unplausiblen ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (4)

  • BGH, 04.09.2012 - 1 StR 534/11

    BGH hebt Freispruch im Münchener Apotheker-Fall auf

    Dafür, dass der ärztliche Verordnungswille sich regelmäßig nur auf die Verabreichung zugelassener Medikamente erstreckt, sprechen schon die Risiken, denen sich der Arzt im Fall eines Fehlgebrauchs aussetzt, etwa das Risiko des Verlusts der Approbation gemäß § 5 Abs. 2, § 3 Abs. 1 Nr. 2 BÄO (vgl. etwa OVG Saarlouis, Beschluss vom 29. Oktober 2004 - 1 Q 9/04, ArztR 2005, 162 ff.; Schelling in Spickhoff, Medizinrecht, 1. Aufl., BÄO § 5 Rn. 39 mwN).
  • VG Neustadt, 21.11.2005 - 4 K 1157/05

    Wegen Betruges und Urkundenfälschung verurteilter Arzt verliert Approbation

    Unwürdigkeit liegt vor, wenn in dem maßgeblichen Zeitpunkt ein Arzt durch sein Verhalten nicht mehr das Ansehen und das Vertrauen besitzt, das für die Ausübung seines Berufes unabdingbar nötig ist (s. z.B. OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 20. September 2005 - 6 A 10556/05.OVG - ; OVG Saarland, ArztR 2005, 162; BVerwG, NJW 1993, 806 und Buchholz 418.00 Ärzte Nr. 107).
  • VG Saarlouis, 03.06.2008 - 1 L 145/08
    -in ihrem Urteil vom 13.10.2003 -1 K 176/01-; bestätigt durch Oberverwaltungsgericht des Saarlandes, Beschluss vom 29.10.2004 -1 Q 9/04-;.
  • OVG Saarland, 24.03.2005 - 1 Q 35/04

    Keine Beihilfe für Behandlung mittels Bioresonanztherapie

    Das Vorliegen dieses Zulassungsgrundes hängt nach überwiegender, auch vom Senat vertretener Ansicht vorrangig davon ab, ob die Angriffe in der Zulassungsbegründung gegen die Tatsachenfeststellungen und/oder gegen die rechtliche Würdigung, auf denen das erstinstanzliche Urteil beruht, dazu führen, dass es sich im Zulassungsverfahren nicht ohne weiteres klären lässt, sondern offen erscheint, ob das Verwaltungsgericht richtig oder falsch entschieden hat vgl. dazu u.a. Beschlüsse des Senats vom 29.11.2002 - 1 Q 44/02 - (Seite 6 mit weiteren Nachweisen), vom 29.10.2004 - 1 Q 9/04 - und vom 17.3.2005 - 1 Q 27/04 -.
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