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   OVG Sachsen, 13.06.2001 - 1 B 163/01   

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https://dejure.org/2001,3379
OVG Sachsen, 13.06.2001 - 1 B 163/01 (https://dejure.org/2001,3379)
OVG Sachsen, Entscheidung vom 13.06.2001 - 1 B 163/01 (https://dejure.org/2001,3379)
OVG Sachsen, Entscheidung vom 13. Juni 2001 - 1 B 163/01 (https://dejure.org/2001,3379)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Justiz Sachsen

    BImSchG § 5 Abs. 1 Nr. 1; BauGB § 35; VwGO § 108, § 124 Abs. 2 Nr. 1, Nr. 2

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz und Volltext)

    Anfechtungsklage gegen immissionsschutzrechtliche Genehmigung für die Errichtung und den Betrieb einer Schweinemastanlage; Voraussetzungen des nachbarrechtlichen Abwehranspruchs gegen Erteilung einer immissionsschutzrechtliche Genehmigung; Zu den Begriffen der ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NVwZ-RR 2002, 20
 
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Wird zitiert von ... (32)

  • OVG Sachsen, 15.02.2006 - 4 B 952/04

    Verbandsvorsitzender haftet für riskante Geldanlagen

    Mit der Behauptung, der Beklagte habe nicht grob fahrlässig gehandelt, weil er die "schädlichen Folgen" seines Handelns - soweit es für den Schadenseintritt überhaupt kausal gewesen sei - ungeachtet seiner damals durchaus gegebenen Kontrollmöglichkeiten gegenüber dem Geschäftsführer nicht habe vorhersehen können (S. 4 - 8 des Schriftsatzes vom 11.11.2004), ist ein Verstoß gegen Vorschriften, die das verwaltungsgerichtliche Verfahren regeln (zum Begriff des Verfahrensmangels vgl. nur SächsOVG, Beschl. v. 13.6.2001, NVwZ-RR 2002, 20 [23] m.w.N.) schon nicht dargelegt.
  • OVG Sachsen, 06.11.2002 - 1 B 201/01

    Einvernehmen i.S.d. § 36 Abs.2 Satz 2 des Baugesetzbuchs (BauGB); Gesetzliche

    Vielmehr erweist sich das vom Verwaltungsgericht gefundene Ergebnis zutreffend, ein Erfolg der Rechtsmittelführerin im angestrebten Berufungsverfahren ist also weniger wahrscheinlich als ein Unterliegen (zu diesem Maßstab vgl. SächsOVG, Beschl. v. 16.10.2000, SächsVBl. 2001, 40; Beschl. v. 13.6.2001, NVwZ-RR 2002, 20 [21 f.] m.w.N.).

    Ansonsten wäre die Berufung gegen Urteile, die aufgrund einer Beweisaufnahme ergangen sind, im Regelfall nach § 124 Abs. 2 Nr. 1 VwGO zuzulassen, was mit Sinn und Zweck der Zulassungsbeschränkung unvereinbar wäre (vgl. SächsOVG, Beschl. v. 13.6.2001, aaO).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 16.04.2002 - 1 B 1469/01

    Verletzung der Prinzipien eines gestuften Beurteilungssystems mit Erst- und

    dazu: BVerwG, Urteil vom 18.7.2001 - 2 C 41.00 -, NVwZ-RR 2002, 20.
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