Rechtsprechung
   OVG Sachsen, 16.06.2011 - 2 A 822/10   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2011,8330
OVG Sachsen, 16.06.2011 - 2 A 822/10 (https://dejure.org/2011,8330)
OVG Sachsen, Entscheidung vom 16.06.2011 - 2 A 822/10 (https://dejure.org/2011,8330)
OVG Sachsen, Entscheidung vom 16. Juni 2011 - 2 A 822/10 (https://dejure.org/2011,8330)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Justiz Sachsen

    SächsJAPO § 54 Abs. 2, § 7

  • Wolters Kluwer

    Wiederholung der der Zweiten Juristischen Staatsprüfung bei Vorliegen außergewöhnlicher, prüfungsrechtlich relevanter, vom Prüfling nicht zu vertretene Umstände; Volle verwaltungsgerichtliche Überprüfung des unbestimmten Rechtsbegriffs "außergewöhnliche Belastung" als ...

  • datenbank.flsp.de

    Wiederholung von Prüfungen - Außergewöhnliche Belastung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Wiederholung der der Zweiten Juristischen Staatsprüfung bei Vorliegen außergewöhnlicher, prüfungsrechtlich relevanter, vom Prüfling nicht zu vertretene Umstände; Volle verwaltungsgerichtliche Überprüfung des unbestimmten Rechtsbegriffs "außergewöhnliche Belastung" als ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • 123recht.net (Kurzinformation)

    Voraussetzung für die Zulassung zu einer zweiten Wiederholungsprüfung // Exmatrikulation

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • DÖV 2012, 36
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OVG Sachsen, 29.11.2012 - 2 B 374/12

    Zweite Wiederholung der Zweiten Juristischen Staatsprüfung, außergewöhnliche

    Deshalb ist in die Beurteilung, wie und wann ein Prüfling seine Mitwirkungsobliegenheit in zumutbarer Weise zu erfüllen hat, mit einzubeziehen, ob sich der Zeitpunkt der Benachrichtigung des Prüfungsamts im Einzelfall auf die Chancengleichheit der übrigen Prüflinge auswirken kann (vgl. BVerwG, Urt. v. 13. Mai 1998 - 6 C 12.98 -, juris Rn. 19, 20 m. w. N. aus der Rspr. des Bundesverfassungs- und Bundverwaltungsgerichts; Senatsurt. v. 16. Juni 2011 - 2 A 822/10 -, juris Rn. 22).

    Das Interesse an einer inhaltlich richtigen Entscheidung und einer gleichmäßigen Verwaltungspraxis bei der Gestattung einer zweiten Wiederholungsmöglichkeit rechtfertigt eine solche Vorgabe jedenfalls für diejenigen Sachverhalte, bei denen ansonsten ein Verlust an Beweismitteln durch Zeitablauf droht (vgl. Senatsurt. v. 16. Juni 2011 a. a. O., Rn. 23).

  • VG Karlsruhe, 12.04.2016 - 11 K 5785/15

    Rücktritt von der II. Juristischen Staatsprüfung; wichtiger Grund; psychische

    bb) Sofern der Antragsteller seinen Rücktritt darauf stützt, dass wenige Tage vor der schriftlichen Prüfung bei seinem Vater eine bösartige Darmkrebserkrankung festgestellt worden ist, bedarf es keiner Entscheidung, ob darin â?? ebenso wie beim Tod eines nahen Angehörigen (vgl. insoweit Sächsisches OVG, Urt. v. 16.06.2011 â?? 2 A 822/10 â?? DÖV 2012, 36 â?? juris, Rn. 20; OVG Nordrhein-Westfalen, Urt. v. 03.05.1990 â?? 1 A 2281/89 â?? juris, Rn. 2) â?? ein wichtiger Grund zu sehen ist.
  • VG Cottbus, 27.06.2014 - 1 K 1131/12
    Auch können die Kriterien der Abwägungsentscheidung vom Gericht aufgedeckt und überprüft werden (vgl. Sächsisches OVG, Urteil vom 16. Juni 2011 - 2 A 822/10 -, juris Rn. 19; Sächsisches OVG, Beschluss vom 12. Dezember 2007 - 4 B 412/07 -, juris Rn. 6; OVG für das Land Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 27. März 1979 - XV A 2329/77 -, juris Rn. 32).
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