Rechtsprechung
   OVG Sachsen-Anhalt, 08.03.2012 - 3 M 75/11   

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https://dejure.org/2012,6185
OVG Sachsen-Anhalt, 08.03.2012 - 3 M 75/11 (https://dejure.org/2012,6185)
OVG Sachsen-Anhalt, Entscheidung vom 08.03.2012 - 3 M 75/11 (https://dejure.org/2012,6185)
OVG Sachsen-Anhalt, Entscheidung vom 08. März 2012 - 3 M 75/11 (https://dejure.org/2012,6185)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Rechtsprechungsdatenbank Sachsen-Anhalt

    § 4 Abs 1 Nr 4 LVerpflV ST, § 2 WissZeitVG
    Hochschulzulassung - Lehrdeputat bei befristet beschäftigten wissenschaftlichen Mitarbeitern

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    WissZeitVG § 2 Abs. 1; WissZeitVG § 2 Abs. 2
    Erhöhung des unbereinigten Lehrdeputats bei systematischer und rechtsmissbräuchlicher Verletzung der gesetzlichen Einschränkungen der Befristung durch die Hochschule

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • OVG Sachsen-Anhalt (Leitsatz)

    Lehrdeputat befristet beschäftigte wissenschaftliche Mitarbeiter

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Erhöhung des unbereinigten Lehrdeputats bei systematischer und rechtsmissbräuchlicher Verletzung der gesetzlichen Einschränkungen der Befristung durch die Hochschule

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (7)

  • VG Magdeburg, 26.01.2016 - 7 B 334/15

    Studiengang Humanmedizin Universität Magdeburg (Wintersemester 2015/2016);

    Insoweit kann aber nur ein qualifizierter Verstoß gegen die Bestimmungen des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes zu einer Erhöhung des Lehrangebotes führen (vgl. OVG LSA, Beschl. v. 08.03.2012 - 3 M 75/11 -, juris).
  • VG Frankfurt/Main, 05.01.2015 - 3 L 2707/14
    Entscheidend ist deshalb lediglich, wie viele Stellen wissenschaftlicher Mitarbeiter in befristeten Angestelltenverhältnissen haushaltsmäßig zur Verfügung stehen, ohne dass es darauf ankommt, ob die auf diesen Stellen geführten wissenschaftlichen Mitarbeiter tatsächlich Fort- und Weiterbildung betreiben oder wie sie besoldet werden (Hess. VGH, Beschluss vom 03.03.1993 - Kk 12 G 4041/91T; Beschluss vom 08.05.2013 - 10 B 776/13.FM.W12; OVG Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 08.03.2012 - 3 M 75/11 - juris Randnummer 5; OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 10.05.2012 - 13 C 9/12 u.a.; juris Randnummer 11 ff.; OVG Saarland, Beschluss vom 16.07.2012 - 2 B 56/12.NC u.a. - juris Randnummer 76 ff.).
  • OVG Sachsen-Anhalt, 23.02.2018 - 3 M 3/18

    Zulassung zum Studium der Humanmedizin zum Wintersemester 2017/2018

    Dem Gesetz über befristete Arbeitsverträge in der Wissenschaft (Wissenschaftszeitvertragsgesetz - WissZeitVG -) kommt allein eine arbeitsrechtliche Bedeutung zu; es begründet keine Lehrverpflichtung für einzelne Personalgruppen (vgl. so bereits Beschluss des Senates vom 8. März 2012 - 3 M 75/11 -, juris Rn 5).
  • OVG Sachsen-Anhalt, 19.03.2015 - 3 M 26/15

    Hochschulzulassungsrecht (Humanmedizin WS 2014/2015, 1. Fachsemester)

    Insoweit kann aber nur ein qualifizierter Verstoß gegen die Bestimmungen des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes zu einer Erhöhung des Lehrangebotes führen (vgl. OVG LSA, Beschl. v. 08.03.2012 - 3 M 75/11 -, juris m. w. N.).
  • VG Frankfurt/Main, 12.12.2013 - 3 L 3053/13

    Numerus clausus

    Entscheidend ist deshalb lediglich, wie viele Stellen wissenschaftlicher Mitarbeiter in befristeten Angestelltenverhältnissen haushaltsmäßig zur Verfügung stehen, ohne dass es darauf ankommt, ob die auf diesen Stellen geführten wissenschaftlichen Mitarbeiter tatsächlich Fort- und Weiterbildung betreiben oder wie sie besoldet werden (Hess. VGH, Beschluss vom 03.03.1993 - Kk 12 G 4041/91T; Beschluss vom 08.05.2013 - 10 B 776/13.FM.W12; OVG Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 08.03.2012 - 3 M 75/11 - juris Randnummer 5; OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 10.05.2012 - 13 C 9/12 u.a.; juris Randnummer 11 ff.; OVG Saarland, Beschluss vom 16.07.2012 - 2 B 56/12.NC u.a. - juris Randnummer 76 ff.).
  • VG Mainz, 17.11.2015 - 12 K 1469/14

    Hochschulzulassungsrecht - Zulassung zum Studium der Zahnmedizin zum

    Ob eine andere Beurteilung hingegen in den Fällen angezeigt ist, in denen eine Hochschule die gesetzlichen Einschränkungen der Befristung systematisch und missbräuchlich verletzt, um auf diese Weise die höhere Lehrverpflichtung für unbefristetes Lehrpersonal zu umgehen und so die Aufnahmekapazität niedrig zu halten (vgl. OVG LSA, Beschluss vom 8. März 2012 - 3 M 75/11 -, juris Rn. 5; BayVGH, Beschluss vom 08. März 2010 - 7 CE 09.10605 u.a. -, juris Rn. 10; ), braucht vorliegend nicht entschieden zu werden, denn insoweit sind keine Anhaltpunkte vorgetragen oder ersichtlich; vielmehr hat die Beklagte nachvollziehbar dargelegt, dass eine derartige Praxis vielmehr ihrer im Beschluss des Fachbereichsrats Medizin vom 12. Juli 2012 zum Ausdruck kommenden Intention zuwiderlaufen würde, zur Sicherung der Funktions- und Innovationsfähigkeit der Hochschule die fortlaufende Fluktuation im akademischen Mittelbau zu fördern und einer möglichst großen Zahl von Nachwuchskräften die wissenschaftliche Mitarbeit im Hochschulbetrieb zu ermöglichen.
  • VG Magdeburg, 14.04.2016 - 7 B 550/15

    Zulassung zum Studium im Bachelorstudiengang Psychologie

    Insoweit kann aber nur ein qualifizierter Verstoß gegen die Bestimmungen des WissZeitVG zu einer Erhöhung des Lehrangebotes führen (vgl. OVG LSA, Beschl. v. 08.03.2012 - 3 M 75/11 -, juris).
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