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   OVG Sachsen-Anhalt, 16.03.2005 - 2 L 272/02   

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https://dejure.org/2005,19264
OVG Sachsen-Anhalt, 16.03.2005 - 2 L 272/02 (https://dejure.org/2005,19264)
OVG Sachsen-Anhalt, Entscheidung vom 16.03.2005 - 2 L 272/02 (https://dejure.org/2005,19264)
OVG Sachsen-Anhalt, Entscheidung vom 16. März 2005 - 2 L 272/02 (https://dejure.org/2005,19264)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Judicialis

    VwGO § 60; ; VwGO § 124 II 2; ; LSA-DenkmSchG § 10 II 3; ; LSA-DenkmSchG § 10 IV 2; ; LSA-DenkmSchG § 18 II 1; ; LSA-DenkmSchG § 18 II 4

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Zumutbarkeit der Erhaltung eines Baudenkmals

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Übermittlung bestimmter Schriftsätze per FAX; Verschulden des Anwalts bei Fehlübermittlung; Verstoß gegen das Beweisrecht; Denkmaleigenschaft kraft Gesetzes nach Landesrecht in Sachsen-Anhalt; Nachrichtliche Eintragung in das Denkmalverzeichnis

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BauR 2005, 1815 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • OVG Sachsen-Anhalt, 15.12.2011 - 2 L 152/06

    Denkmalrechtliche Genehmigung zur Beseitigung eines Gebäudes

    Das Gericht darf deshalb bei seiner Entscheidung die fachkundigen Stellungnahmen dieser Fachbehörde verwerten (Beschl. d. Senats v. 16.03.2005 - 2 L 272/02 -, JMBl LSA 2006, 134).
  • OVG Sachsen-Anhalt, 24.09.2020 - 1 L 103/18
    Wird ein Aufklärungsmangel behauptet, muss der Rechtsmittelführer nicht nur substantiiert darlegen, hinsichtlich welcher Tatsachen Aufklärungsbedarf bestanden hat und welche für geeignet und erforderlich gehaltenen Aufklärungsmaßnahmen hierfür in Betracht gekommen wären; er muss auch darlegen, dass bereits in der Vorinstanz, insbesondere in der mündlichen Verhandlung, entweder auf die Vornahme der Sachverhaltsaufklärung, deren Unterbleiben nunmehr gerügt wird, hingewirkt worden ist oder dass sich dem Gericht die bezeichneten Ermittlungen auch ohne ein solches Hinwirken hätten aufdrängen müssen (vgl. BVerwG, Beschl. v. 30. April 2019 - 2 B 52.18 -, juris, m. w. N.; OVG LSA, Beschluss vom 16. März 2005 - 2 L 272/02 -, juris; st. Rspr. d. 1. Senats, vgl. Beschluss vom 13. Mai 2013 - 1 L 86/12 -, juris Rn. 28 ff.; Beschluss vom 31. Juli 2019 - 1 L 69/19 -, juris).

    Das Antragsvorbringen legt nicht schlüssig dar, dass das Verwaltungsgericht im Zeitpunkt seiner Entscheidung Anlass hatte bzw. sich ihm die Notwendigkeit aufdrängen musste, den gutachterlich festgestellten Sachverhalt weiter zu erforschen (vgl. BVerwG, Beschluss vom 25. April 2002 - 4 BN 20.02 -, juris; OVG LSA, Beschluss vom 16. März 2005, a. a. O.).

  • OVG Schleswig-Holstein, 10.03.2006 - 1 LA 11/06

    Denkmalschutzkriterien und Feststellung der Denkmalwürdigkeit eines Gebäudes

    Dem Verwaltungsgericht ist es bei der Entscheidung über die Denkmaleigenschaft eines Objekts nicht verwehrt, auch die fachkundigen Feststellungen des beklagten Landesamtes zu berücksichtigen (vgl. OVG Magdeburg, Beschl. v. 16.03.2005, 2 L 272/02, BauR 2005, 1815 (Ls.); OVG Berlin, Urt. v. 18.11.1994, 2 B 10.92, BRS 56 Nr. 215; OVG Lüneburg, Urt. v. 01.10.1987, 6 A 71/86, NVwZ 1998, 1143; Richter/Lund, a.a.O., S. 506 f., Rn. 65).
  • OVG Sachsen-Anhalt, 11.11.2014 - 2 L 37/13

    Bauaufsichtlicher Verfügung

    Die Tatsache, dass ein Beweisantrag nicht gestellt worden ist, ist nur dann unerheblich, wenn aufgezeigt wird, aufgrund welcher Anhaltspunkte sich dem Gericht die bezeichneten Ermittlungen auch ohne ein solches Hinwirken hätten aufdrängen müssen (BVerwG, Beschl. v. 25.06.2012 - BVerwG 7 BN 6.11 -, Juris RdNr. 7; OVG LSA, Beschl. v. 16.03.2005 - 2 L 272/02 -, Juris RdNr. 18).
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