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   OVG Sachsen-Anhalt, 17.02.2011 - 2 K 102/09   

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https://dejure.org/2011,4618
OVG Sachsen-Anhalt, 17.02.2011 - 2 K 102/09 (https://dejure.org/2011,4618)
OVG Sachsen-Anhalt, Entscheidung vom 17.02.2011 - 2 K 102/09 (https://dejure.org/2011,4618)
OVG Sachsen-Anhalt, Entscheidung vom 17. Februar 2011 - 2 K 102/09 (https://dejure.org/2011,4618)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Rechtsprechungsdatenbank Sachsen-Anhalt

    § 1 Abs 3 S 1 BauGB, § 9 Abs 2 BauGB, Art 20 Abs 3 GG
    Bebauungsplanerweiterung mit bedingter und befristeter Nutzungsart

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    GG Art. 20 Abs. 3; BauGB § 9 Abs. 2
    Planungsrechtliche Absicherung eines faktischen Baugebiets bei legaler oder auch zunächst ohne hinreichende Legalisierung entstandener Nutzung i.R.e. Aufgabe städtebaulicher Ordnung; Notwendigkeit einer außergewöhnlichen städtebaulichen Situation für die Befristung oder ...

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Steuerung von faktischem Baugebiet durch Bebauungsplan

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • OVG Sachsen-Anhalt (Leitsatz)

    Bebauungsplanerweiterung mit bedingter und befristeter Nutzungsart

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Planungsrechtliche Absicherung eines faktischen Baugebiets bei legaler oder auch zunächst ohne hinreichende Legalisierung entstandener Nutzung i.R.e. Aufgabe städtebaulicher Ordnung; Notwendigkeit einer außergewöhnlichen städtebaulichen Situation für die Befristung oder ...

Papierfundstellen

  • NVwZ-RR 2011, 469
  • BauR 2011, 1618
  • BauR 2012, 298
 
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Wird zitiert von ... (12)

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 13.09.2012 - 2 D 38/11

    Gewerbegebietsausweisung auf dem Gelände einer ehemaligen Zuckerfabrik im

    Ausschlaggebend ist vielmehr der objektive Wille des Plangebers, soweit er wenigstens andeutungsweise im Satzungstext einen Niederschlag gefunden hat vgl. allgemein zur Bestimmtheit von Bebauungsplänen etwa BVerwG, Beschluss vom 14. Dezember 1995 - 4 N 2.95 -, BRS 57 Nr. 57 = juris Rn. 1; speziell zur Bestimmtheit von Bedingungen nach § 9 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 BauGB: OVG NRW, Urteil vom 7. Juli 2011 - 2 D 137/09.NE -, juris Rn. 181; OVG LSA, Urteil vom 17. Februar 2011 - 2 K 102/09 -, juris Rn. 79 ff.

    vgl. OVG NRW, Urteile vom 6. Oktober 2011 - 2 D 132/09.NE -, S. 51 des amtlichen Umdrucks, vom 21. Juli 2011 - 2 D 59/09.NE -, BauR 2011, 1943 = juris Rn. 56, und vom 7. Juli 2011 - 2 D 137/09.NE -, juris Rn. 183; OVG LSA, Urteil vom 17. Februar 2011 - 2 K 102/09 -, juris Rn. 54 unter Hinweis auf die Begründung des Gesetzentwurfs der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Anpassung des Baugesetzbuchs an EU-Richtlinien, Bundestags-Drucksache 15/2250, S. 49; Söfker, in: Ernst/Zinkahn/Bielenberg/.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 07.07.2011 - 2 D 137/09

    Normenkontrollantrag gegen einen Bebauungsplan wegen nicht hinreichender

    vgl. OVG LSA, Urteil vom 17. Februar 2011 - 2 K 102/09 -, juris Rn. 79 ff.; Söfker, in: Ernst/ Zinkahn/Bielenberg/Krautzberger, BauGB, Band I, Loseblatt, Stand Januar 2005, § 9 Rn. 240 o.

    vgl. OVG LSA, Urteil vom 17. Februar 2011 - 2 K 102/09 -, juris Rn. 54 unter Hinweis auf die Begründung des Gesetzentwurfs der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Anpassung des Baugesetzbuchs an EU-Richtlinien, Bundestags-Drucksache 15/2250, S. 49; Söfker, in: Ernst/Zinkahn/Bielenberg/Krautzberger, BauGB, Band I, Loseblatt, Stand Januar 2005, § 9 Rn. 240 l f.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 06.10.2011 - 2 D 132/09

    Wirksamkeit eines Bebauungsplans im Hinblick auf die Festsetzung von

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 7. Juli 2011 - 2 D 137/09.NE -, juris Rn. 183; OVG LSA, Urteil vom 17. Februar 2011 - 2 K 102/09 -, juris Rn. 54 unter Hinweis auf die Begründung des Gesetzentwurfs der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Anpassung des Baugesetzbuchs an EU-Richtlinien, Bundestags-Drucksache 15/2250, S. 49; Söfker, in: Ernst/Zinkahn/Bielenberg/.

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 7. Juli 2011 - 2 D 137/09.NE -, juris Rn. 181; OVG LSA, Urteil vom 17. Februar 2011 - 2 K 102/09 -, juris Rn. 79 ff.; Söfker, in: Ernst/Zinkahn/Bielenberg/Krautzberger, BauGB, Band I, Loseblatt, Stand Januar 2005, § 9 Rn. 240 o.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 21.07.2011 - 2 D 59/09

    Notwendigkeit einer außergewöhnlichen städtebaulichen Situation für die

    NE -, S. 50 des amtlichen Umdrucks; OVG LSA, Urteil vom 17. Februar 2011 - 2 K 102/09 -, juris Rn. 79 ff.; Söfker, in: Ernst/ Zinkahn/Bielenberg/Krautzberger, BauGB, Band I, Loseblatt, Stand Januar 2011, § 9 Rn. 240 o.

    NE -, S. 50 des amtlichen Umdrucks; OVG LSA, Urteil vom 17. Februar 2011 - 2 K 102/09 -, juris Rn. 54, unter Hinweis auf die Begründung des Gesetzentwurfs der Bundesregierung zum EAG Bau, BT-Dr. 15/2250, S. 49; Söfker, in: Ernst/Zinkahn/ Bielenberg/Krautz-berger, BauGB, Band I, Loseblatt, Stand Januar 2011, § 9 Rn. 240 l f.

    OVG LSA, Urteil vom 17. Februar 2011 - 2 K 102/09 -, juris Rn. 70.

  • OVG Sachsen-Anhalt, 04.12.2019 - 2 K 23/18

    Erfolgreiche Normenkontrolle gegen einen Bebauungsplan wegen eines Verstoßes

    Die "Besonderheit" des jeweiligen Einzelfalls dürfte sich allein aus städtebaulichen Gründen ergeben können (vgl. BVerwG, Urteil vom 7. März 2017 - 9 C 20.15 - juris Rn. 23; Urteil des Senats vom 17. Februar 2011 - 2 K 102/09 - juris Rn. 54 ; Kuschnerus, a.a.O. S. 129; Söfker, in: Ernst/Zinkahn/Bielenberg/Krautzberger, a.a.O. § 9 BauGB Rn. 240l).

    Eine absehbare Nutzungsaufgabe dürfte hingegen für sich genommen als Rechtfertigung für Festsetzungen nach § 9 Abs. 2 BauGB nicht ausreichen (vgl. Urteil des Senats vom 17. Februar 2011 - 2 K 102/09 - a.a.O. Rn. 71 ).

    Allein die privaten Nutzungsinteressen der betroffenen Eigentümer oder Nutzer dürften keinen ausreichenden städtebaulichen Grund für eine aufschiebende bedingte Festsetzung darstellen (vgl. Urteil des Senats vom 17. Februar 2011 - 2 K 102/09 - a.a.O. Rn. 77 ).

    c) Die Frage, ob die Regelung unter Nr. 3.2 der textlichen Festsetzungen den Bestimmtheitsanforderungen genügt (vgl. dazu Urteil des Senats vom 17. Februar 2011 - 2 K 102/09 - a.a.O. Rn. 80 ff.), bedarf vorliegend ebenfalls keiner abschließenden Klärung.

  • OVG Sachsen-Anhalt, 04.09.2019 - 2 K 14/18

    Festsetzung eines Mischgebiets

    Die Erforderlichkeit einer Bauleitplanung ist hingegen zu verneinen, wenn sie nur im ausschließlich privaten Interesse Einzelner erfolgt, insbesondere um eine Bebauung im privaten Interesse der betroffenen Bauherren zu legalisieren oder wenn die Planung nur im privaten Interesse eines bestimmten Grundstückseigentümers erfolgt, um diesem einen wirtschaftlichen Vorteil zu ermöglichen (Urt. d. Senats v. 17.02.2011 - 2 K 102/09 -, juris, RdNr. 44, m.w.N.).
  • OVG Sachsen-Anhalt, 12.08.2009 - 2 L 180/05

    Aussetzung des Verfahrens wegen "Vorgreiflichkeit" eines Normenkontrollverfahrens

    Anlass für die Aussetzung des Verfahrens ist der von einem Nachbarn der Kläger am 29.06.2009 beim Oberverwaltungsgericht gestellte Antrag nach § 47 VwGO, die 1. Erweiterung des Bebauungsplans der Stadt A-Stadt Nr. 37 ("...") vom 06.05.2009, der für das Grundstück der Kläger nunmehr ein reines Wohngebiet festsetzt, für unwirksam zu erklären (2 K 102/09).

    Die Entscheidung über die vorliegende Berufung hängt von der Gültigkeit der mit dem Normenkontrollantrag im Verfahren 2 K 102/09 angegriffenen Erweiterung des Bebauungsplans ab, auch wenn der Plan erst nach Erlass der letzten Behördenentscheidung in Kraft getreten ist.

  • OVG Sachsen-Anhalt, 25.07.2013 - 2 L 73/11

    Nutzungsuntersagung bei formeller Illegalität

    Am 29.06.2009 wandten sich die Eigentümer der Flurstücke 103/56 und 104/56 im Wege der Normenkontrolle gegen den Bebauungsplan ( 2 K 102/09 ).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 18.03.2011 - 7 D 29/10

    Bestimmung der städtebaulichen Erforderlichleit eines Bebauungsplans nach der

    Zu den Festsetzungsmöglichkeiten gemäß § 9 Abs. 2 BauGB vgl. OVG Sachsen-Anhalt, Urteil vom 17. Februar 2011 - 2 K 102/09 -, juris Rn. 52 ff. m.w.N.
  • VGH Baden-Württemberg, 27.02.2013 - 3 S 491/12

    Umfang der Sachprüfung des Beschwerdegerichts nach § 146 Abs 4 VwGO - Zur Lösung

    Ebenso kann ihrer Planung nicht schon deshalb die städtebauliche Rechtfertigung abgesprochen werden, weil damit ein zunächst ohne hinreichende Legalisierung begonnenes Vorhaben planungsrechtlich abgesichert wird (vgl. etwa Oberverwaltungsgericht Sachsen-Anhalt, Urteil vom 17.02.2011 - 2 K 102/09 -, BauR 2011, 1618; OVG NRW, Urteil vom 22.06.1998 - 7 A D 170/95.NE -, juris).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 27.10.2011 - 2 D 140/09

    Städtebauliche Erforderlichkeit des Bebauungsplans "Hochschulcampus Nord";

  • VGH Baden-Württemberg, 12.09.2018 - 3 S 372/18

    Verzicht eines Angrenzers auf Abwehrrecht gegen Bebauungsplan

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