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   OVG Sachsen-Anhalt, 22.07.2009 - 3 L 133/07   

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https://dejure.org/2009,18127
OVG Sachsen-Anhalt, 22.07.2009 - 3 L 133/07 (https://dejure.org/2009,18127)
OVG Sachsen-Anhalt, Entscheidung vom 22.07.2009 - 3 L 133/07 (https://dejure.org/2009,18127)
OVG Sachsen-Anhalt, Entscheidung vom 22. Juli 2009 - 3 L 133/07 (https://dejure.org/2009,18127)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Judicialis

    Wiederholung einer Prüfung im Rahmen der ärztlichen Ausbildung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ÄApprO § 43
    Wiederholung einer Prüfung im Rahmen der ärztlichen Ausbildung: Prüfung; Übergangsfrist; Wiederholung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • OVG Sachsen-Anhalt (Leitsatz)

    Wiederholung einer Prüfung im Rahmen der ärztlichen Ausbildung

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Wiederholung einer fehlerhaft durchgeführten Prüfung im Rahmen der ärztlichen Ausbildung nach dem Ablauf der Übergangsfristen der Approbationsordnung für Ärzte; Anforderungen an die Begründung von Prüfungsentscheidungen; Anspruch auf Neubewertung einer fehlerhaft ...

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Wird zitiert von ... (5)

  • VG Berlin, 18.02.2020 - 12 L 499.19
    Es gibt jedoch keinen prüfungsrechtlichen Grundsatz, dass Wiederholungsprüfungen stets nach denselben, inhaltlich unveränderten Prüfungsvorschriften durchzuführen sind wie die vorausgegangenen Prüfungsversuche (OVG Sachsen-Anhalt, Urteil vom 22. Juli 2009 - 3 L 133/07 -, Rn. 42; Niehues/Fischer/Jeremias, Prüfungsrecht, 7. Auflage 2018, Rn. 773).
  • VG Schleswig, 14.09.2016 - 7 B 71/16

    Prüfungsrecht - Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung

    Die Protokollierung dient dazu, das Prüfungsgeschehen auch nachträglich noch aufklären zu können (vgl. OVG Sachsen-Anhalt, Urteil vom 22.07.2009 - 3 L 133/07 -, juris).

    Die Bewertung von mündlichen Prüfungsleistungen beschränkt sich nicht isoliert auf den Inhalt einzelner, bestimmter Antworten, sondern bezieht das gesamte Prüfungsgeschehen mit ein, wobei sich wesentliche Aspekte der Bewertung von mündlichen Prüfungsleistungen nicht nur einer Protokollierung entziehen, sondern sich auch bei der Begründung der Bewertung allenfalls in groben Zügen darlegen lassen ( vgl. vgl. OVG Sachsen-Anhalt, Urteil vom 22.07.2009 - 3 L 133/07 -, juris).

  • VGH Baden-Württemberg, 29.02.2012 - 9 S 2793/10

    Fehlende Beteiligung eines Prüfers

    Denn nur so werden die für die Bewertung verantwortlichen Personen in die Lage versetzt, anhand ihrer Erfahrungen und Einschätzungen die erforderlichen Wertungen zu treffen, zu gewichten und untereinander ins Verhältnis zu setzen (vgl. BVerfG, 2. Kammer des Ersten Senats, Beschluss vom 16.01.1995 - 1 BvR 1505/94 -, NVwZ 1995, 469; BayVGH, Beschluss vom 29.03.2007 - 7 CE 06.3426 -, NVwZ-RR 2007, 532; OVG Sachsen-Anhalt, Urteil vom 22.07.2009 - 3 L 133/07 - Juris; Niehues/Fischer, Prüfungsrecht, 5. Aufl. 2010, Rn. 558, 527, 529 m.w.N.).
  • VGH Bayern, 15.01.2020 - 16a D 18.811

    Prüfungsarbeiten, Strafakten, Schwere des Dienstvergehens, Prüfungsausschuss

    Speziell bei der Begutachtung schriftlicher Prüfungsarbeiten ist es erforderlich, dass der Prüfer die Darlegungen des Verfassers auf sich einwirken lässt, sie nachvollziehen sucht und ihre Richtigkeit oder Vertretbarkeit überprüft (Jeremias in: Niehues/Fischer/Jeremias, Prüfungsrecht, 7. Aufl. 2018, Rn. 320; OVG SN, U.v. 22.7.2009 - 3 L 133/07 - juris).
  • VG Schleswig, 27.05.2016 - 7 A 232/14
    Eine Neubewertung bei Verfahrensfehlern oder Bewertungsfehlern käme nur in Betracht, soweit das Ergebnis der Prüfung reproduzierbar ist, was maßgeblich auf der Grundlage des Protokolls und der schriftlichen Leistungen zu geschehen hat (vgl. BVerwG, Beschluss vom 11.04.1996 - 6 B 13/96 -, OVG Sachsen-Anhalt, Urteil vom 22.07.2009 - 3 L 133/07 -, BayVGH, Beschluss vom 05.10.2009 - 7 ZB 09.160 -, juris).
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