Rechtsprechung
   OVG Sachsen-Anhalt, 30.01.2008 - 3 L 75/06   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2008,2543
OVG Sachsen-Anhalt, 30.01.2008 - 3 L 75/06 (https://dejure.org/2008,2543)
OVG Sachsen-Anhalt, Entscheidung vom 30.01.2008 - 3 L 75/06 (https://dejure.org/2008,2543)
OVG Sachsen-Anhalt, Entscheidung vom 30. Januar 2008 - 3 L 75/06 (https://dejure.org/2008,2543)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Judicialis

    Asyl und Abschiebungsschutz

  • Informationsverbund Asyl und Migration

    VwGO § 124 a Abs. 6; VwGO § 124 a Abs. 3; AsylVfG § 14 a Abs. 2; AsylVfG § 14 a Abs. 3; BGB § 1629 Abs. 1; GG Art. 16 a Abs. 1; AufenthG § 60 Abs. 1
    Syrien, Berufung, Begründungserfordernis, Berufungsverfahren, Asylantrag, Antragsfiktion, in Deutschland geborene Kinder, Zuwanderungsgesetz, Übergangsregelung, Altfälle, Beurteilungszeitpunkt, Verfassungsmäßigkeit, isolierte Anfechtungsklage, Rechtsschutzinteresse, Minderjährige, Bekanntmachung, Zustellung, Verwaltungsakt, Kurden, Jesiden, Gruppenverfolgung, mittelbare Verfolgung, Verfolgung durch Dritte, Verfolgungsdichte, Hassake, Afrin, interne Fluchtalternative, Existenzminimum, religiöses Existenzminimum

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    AsylVfG § 14a Abs. 2 Satz 3
    Asyl und Abschiebungsschutz: Asylantrag; Fiktion; Gruppenverfolgung; Minderjähriger; Syrien; Willensentschließungsfreiheit; Willenserklärungsfreiheit; Yeziden

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Anforderungen an den Inhalt einer Berufungsbegründung nach § 124a Abs. 6 S. 1, 3 i.V.m. § 124a Abs. 3 S. 4 Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO); Vereinbarkeit der Fiktion einer Antragstellung nach § 14a Abs. 2 Asylverfahrensgesetz (AsylVfG) mit dem Grundrechten auf negative Willensentschließungsfreiheit und Willenserklärungsfreiheit aus Art. 1 GG, Art. 2 GG und Art. 3 GG; Anforderungen an das Vorliegen einer gegenwärtigen Verfolgungsbetroffenheit nach Art. 16a Abs. 1 GG; Beurteilung der für die Annahme einer Gruppenverfolgung nötigen Verfolgungsdichte bei syrischen Jesiden; Beurteilung der für die Annahme einer Gruppenverfolgung nötigen Verfolgungsdichte bei syrischen Yeziden; Afrin-Gebiet als Fluchtalternative für syrische Yeziden

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

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Verfahrensgang




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Wird zitiert von ... (18)  

  • VG Düsseldorf, 24.09.2010 - 21 K 4217/09

    Yeziden Syrien (mittelbare) Gruppenverfolgung Gruppenverfolgung

    vgl. OVG Saarland, Beschluss vom 8. Dezember 2009 - 3 A 354/09 - OVG Niedersachsen, Urteil vom 24. März 2009 - 2 LB 643/07 - OVG Sachsen-Anhalt, Urteil vom 30. Januar 2008 - 3 L 75/06 - OVG NRW, Urteil vom 28. August 2007 - 15 A 1450/04.A - Hessischer VGH, Urteil vom 22. Juni 2006 - 3 UE 1678/03.A -.

    vgl. OVG Sachsen-Anhalt, Urteil vom 30. Januar 2008 - 3 L 75/06 - unter Hinweis auf BVerfG, Beschluss vom 23. Januar 1991 - 2 BvR 902/85, 515, 1827/89 - BVerfGE 83, 216, 232.

    vgl. OVG Sachsen-Anhalt, Urteil vom 30. Januar 2008 - 3 L 75/06 - unter Hinweis auf die Auskunft des Auswärtigen Amtes vom 16. Februar 1999 an das VG Gießen - 514-516.80/33632 - Maisel, Magisterarbeit, "Doppelte Minderheit: Die syrischen Yeziden im Spannungsfeld von Ethnizität und Religion" vom 22. Mai 1997, S. 34 ff.; Prof. Dr. Dr. Wießner, Stellungnahme vom 17. September 1996 an das OVG Niedersachsen.

    Nach den gutachterlichen Stellungnahmen gibt es keine offizielle Statistik oder sonstige genaue Zahlenangaben, so dass man grundsätzlich auf Schätzungen angewiesen ist (vgl. u. a. Maisel, Gutachten v. Juli 1998, S. 2 u. 4; S [Georg-August-Universität Göttingen], Die Yeziden in ihrer gegenwärtigen Situation - Auskunft v. 12.01.2001; Deutsches Orient-Institut, Stellungnahme v. 08.07.1997 an VG Gießen - 174 al/br - und v. 20.07.1998; AA, Lagebericht Syrien v. 26.2.2007, S. 11, Anm. 1.4.3)." vgl. OVG Sachsen-Anhalt, Urteil vom 30. Januar 2008 - 3 L 75/06 -.

    vgl. OVG Sachsen-Anhalt, Urteil vom 30. Januar 2008, a.a.O..

    vgl. auch OVG Sachsen-Anhalt, Urteil vom 30. Januar 2008, a.a.O..

    Im Ergebnis auch OVG Saarland, Beschluss vom 8. Dezember 2009 - 3 A 354/09 - OVG Niedersachsen, Urteile vom 24. März 2009 - 2 LB 643/07 -, und vom 17. Juli 2007 - 11 LB 332/03 - OVG Sachsen-Anhalt, Urteil vom 30. Januar 2008 - 3 L 75/06 - OVG NRW, Urteil vom 28. August 2007 - 15 A 1450/04.A - Hessischer Verwaltungsgerichtshof, Urteil vom 22. Juni 2006 - 3 UE 1678/03.A - unter Hinweis auf Beschluss vom 3. August 2004 - 3 UE 1370/03.A -: Bayerischer VGH, Beschluss vom 8. Oktober 2003 - 19 ZB 01.30244 - sowie Urteil vom 1. September 2003 - 19 B 99.32044 -.

    vgl. etwa OVG NRW, Urteil vom 21. April 1998 - 9 A 6597/95.A - OVG Sachsen-Anhalt, Urteil vom 30. Januar 2008, a.a.O..

    Ständige Rechtsprechung, vgl. etwa OVG Saarland, Beschluss vom 30. August 2010 - 3 A 121/10 - OVG Sachsen-Anhalt, Urteil vom 30. Januar 2008, a.a.O.; OVG NRW, Urteil vom 21. April 1998 - 9 A 6597/95.A - VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 19. Mai 1998 - A 2 S 28/98 - OVG Bremen, Urteil vom 13. April 2000 - 2 A 466/99.A - OVG Niedersachsen, Urteil vom 27. März 2001 - 2 L 5117/97 - Verwaltungsgericht Düsseldorf, Urteil vom 19. September 2008 - 21 K 3088/07.A - a.A. wohl VG Chemnitz, Urteil vom 7. Juni 2010 - A 5 K 390/06 -.

  • VG Augsburg, 08.06.2011 - Au 6 K 11.30036

    Syrischer Staatsangehöriger der Volkszugehörigkeit der Kurden; Streitigkeiten mit

    Yeziden unterliegen in Syrien aber keiner unmittelbaren staatlichen Gruppenverfolgung (vgl. OVG Magdeburg vom 30.1.2008, Az. 3 L 75/06, juris, RdNrn. 51 f. m.w.N.), zumal der laizistische syrische Staat, dessen Führung sich aus Mitgliedern der religiösen Minderheit der Aleviten zusammensetzt, nicht zuletzt im eigenen Interesse gegenüber (religiösen) Minderheiten eine "Politik der langen Leine" betreibt und dabei den religiösen Minderheiten einschließlich der Yeziden einen weiten Freiraum gewährt.

    Sie stehen in der Provinz Hassake, die zu den ärmsten und am wenigsten entwickelten Gebieten Syriens gehört, in einem wirtschaftlich motivierten Verdrängungswettbewerb mit anderen ethnisch-religiösen Gruppen, der vor allem zu ihren Lasten geht und in eine starke Abwanderungstendenz der Yeziden mündet (vgl. OVG Magdeburg vom 30.1.2008, Az. 3 L 75/06, juris, RdNrn. 58 ff. m.w.N.),.

    Selbst soweit Yeziden wegen der angespannten Situation zwischen Moslems und Yeziden in der Provinz Hassake Belästigungen und Benachteiligungen oberhalb der Schwelle der asylrechtlichen Relevanz drohten, können Yeziden jedoch vor ethnisch-religiös motivierten Übergriffen arabischer Moslems zumindest im Afrin-Gebiet hinreichende Sicherheit finden (vgl. OVG Magdeburg vom 30.1.2008, Az. 3 L 75/06, juris, RdNrn. 89 ff. m.w.N.).

  • OVG Sachsen-Anhalt, 25.05.2011 - 3 L 374/09

    Anforderungen an den Begriff der Verfolgungshandlung iSv EGRL 93/2004 Art 3;

    Ferner drohen Asylbewerbern aus Syrien allein wegen der Stellung eines Asylantrages und eines gegebenenfalls mehrjährigen Aufenthalts in der Bundesrepublik Deutschland bei einer Rückkehr nach Syrien nicht mit beachtlicher Wahrscheinlichkeit asylerhebliche Maßnahmen (vgl. OVG Münster, Beschl. v. 09.05.2011 - 14 A 1049/11.A -, juris; OVG Saarland, Beschl. v. 30.08.2010 - 3 A 121/10 -, juris; OVG LSA, Urt. v. 30.01.2008 - 3 L 75/06 -, juris).
  • VG Magdeburg, 23.01.2009 - 2 A 104/08

    Irak, Sunniten, Verfolgung durch Dritte, nichtstaatliche Verfolgung,

    Die Verfolgungshandlungen müssen vielmehr im Verfolgungszeitraum und Verfolgungsgebiet auf alle sich dort aufhaltenden Gruppenmitglieder zielen und sich in quantitativer und qualitativer Hinsicht so ausweiten, wiederholen und um sich greifen, dass daraus für jeden Gruppenangehörigen nicht nur die Möglichkeit, sondern ohne weiteres die aktuelle Gefahr eigener Betroffenheit entsteht {BVerwG, Urteil vom 18.07.2006, a. a. O.; OVG LSA, Urteil vom 30.01.2008 - 3 L 75/06 -, juris, jeweils m. w. N.).

    Auch wenn man berücksichtigt, dass es sich bei den Gewalttaten im Irak um besonders schwerwiegende Eingriffe handelt (vgl. dazu BayVGH, Urteil vom 11.07.2007, a. a. O.), kann von einer aktuellen Gefahr eigener Betroffenheit für jedes Gruppenmitglied nicht die Rede sein, wenn mehr als 99 % der Sunniten und Schiiten von Übergriffen verschont bleiben (so auch OVG Saarl., a. a. O., VG Regensburg, a. a. O.; VG München, Beschluss vom 30.11.2007 - M 8 S 07.60185 -, juris; vgl. auch OVG LSA, Urteil vom 30.01.2008, a. a. O.: keine Gruppenverfolgung der Yeziden in Syrien bei einer Verfolgungsdichte von jährlich 0, 19 %).

    Deshalb ist - auch bei gruppengerichteten Verfolgungen durch nichtstaatliche Kräfte - von der Möglichkeit auszugehen, dass solche Verfolgungen regional oder lokal begrenzt sind (vgl. OVG LSA, Urteil vom 30.01.2008, a. a. O.).

  • VG Augsburg, 09.02.2012 - Au 6 K 10.30440

    Syrien; kurdische Yeziden

    Yeziden unterliegen in Syrien aber keiner unmittelbaren staatlichen Gruppenverfolgung (vgl. OVG Magdeburg vom 30.1.2008, Az. 3 L 75/06, juris, RdNrn. 51 f. m.w.N.), zumal der laizistische syrische Staat, dessen Führung sich aus Mitgliedern der religiösen Minderheit der Aleviten zusammensetzt, nicht zuletzt im eigenen Interesse gegenüber (religiösen) Minderheiten eine "Politik der langen Leine" betreibt und dabei den religiösen Minderheiten einschließlich der Yeziden einen weiten Freiraum gewährt.

    Sie stehen in der Provinz Hassake, die zu den ärmsten und am wenigsten entwickelten Gebieten Syriens gehört, in einem wirtschaftlich motivierten Verdrängungswettbewerb mit anderen ethnisch-religiösen Gruppen, der vor allem zu ihren Lasten geht und in eine starke Abwanderungstendenz der Yeziden mündet (vgl. OVG Magdeburg vom 30.1.2008, Az. 3 L 75/06, juris, RdNrn. 58 ff. m.w.N.),.

    Selbst soweit Yeziden wegen der angespannten Situation zwischen Moslems und Yeziden in der Provinz Hassake Belästigungen und Benachteiligungen oberhalb der Schwelle der asylrechtlichen Relevanz drohten, können Yeziden jedoch vor ethnisch-religiös motivierten Übergriffen arabischer Moslems zumindest im Afrin-Gebiet hinreichende Sicherheit finden (vgl. OVG Magdeburg vom 30.1.2008, Az. 3 L 75/06, juris, RdNrn. 89 ff. m.w.N.).

  • VG Magdeburg, 11.04.2008 - 4 A 4/08

    Irak, Schiiten, Sunniten, Gruppenverfolgung, Verfolgung durch Dritte,

    Die Verfolgungshandlungen müssen vielmehr im Verfolgungszeitraum und Verfolgungsgebiet auf alle sich dort aufhaltenden Gruppenmitglieder zielen und sich in quantitativer und qualitativer Hinsicht so ausweiten, wiederholen und um sich greifen, dass daraus für jeden Gruppenangehörigen nicht nur die Möglichkeit, sondern ohne weiteres die aktuelle Gefahr eigener Betroffenheit entsteht (BVerwG, Urteil vom 18.07.2006, a. a. O.; OVG LSA, Urteil vom 30.01.2008 ­ 3 L 75/06 ­, juris, jeweils m. w. N.).

    Auch wenn man berücksichtigt, dass es sich bei den Gewalttaten im Irak um besonders schwerwiegende Eingriffe handelt (vgl. dazu BayVGH, Urteil vom 11.07.2007, a. a. O.), kann von einer aktuellen Gefahr eigener Betroffenheit für jedes Gruppenmitglied nicht die Rede sein, wenn mehr als 99 % der Sunniten und Schiiten von Übergriffen verschont bleiben (so auch OVG Saarl., a. a. O., VG Regensburg, a. a. O.; VG München, Beschluss vom 30.11.2007 ­ M 8 S 07.60185 ­, juris; vgl. auch OVG LSA, Urteil vom 30.01.2008, a. a. O.: keine Gruppenverfolgung der Yeziden in Syrien bei einer Verfolgungsdichte von jährlich 0, 19 %).

    Deshalb ist ­ auch bei gruppengerichteten Verfolgungen durch nichtstaatliche Kräfte ­ von der Möglichkeit auszugehen, dass solche Verfolgungen regional oder lokal begrenzt sind (vgl. OVG LSA, Urteil vom 30.01.2008, a. a. O.).

  • VG Augsburg, 12.12.2011 - Au 6 K 10.30356

    Syrischer Staatsangehöriger kurdischer Volkszugehörigkeit; Wehrdienstentzug

    Yeziden unterliegen in Syrien aber keiner unmittelbaren staatlichen Gruppenverfolgung (vgl. OVG Magdeburg vom 30.1.2008 Az. 3 L 75/06 RdNrn. 51 f. m.w.N.), zumal der laizistische syrische Staat, dessen Führung sich aus Mitgliedern der religiösen Minderheit der Aleviten zusammensetzt, nicht zuletzt im eigenen Interesse gegenüber (religiösen) Minderheiten eine "Politik der langen Leine" betreibt und dabei den religiösen Minderheiten einschließlich der Yeziden einen weiten Freiraum gewährt.

    Insbesondere im Afrin-Gebiet, in dem die Yeziden seit Alters her siedeln, konnten sie sich trotz der auch dort zu beobachtenden religiös begründeten Spannungen als Gruppe bisher behaupten (vgl. auch OVG Magdeburg vom 30.1.2008 a.a.O. RdNr. 58 ff m.w.N.).

  • VG Augsburg, 25.10.2011 - Au 6 K 10.30447

    Syrischer Staatsangehöriger kurdischer Volkszugehörigkeit; Yezide; Nötigung zu

    Yeziden unterliegen in Syrien aber keiner unmittelbaren staatlichen Gruppenverfolgung (vgl. OVG Magdeburg vom 30.1.2008 Az. 3 L 75/06 RdNrn. 51 f. m.w.N.), zumal der laizistische syrische Staat, dessen Führung sich aus Mitgliedern der religiösen Minderheit der Aleviten zusammensetzt, nicht zuletzt im eigenen Interesse gegenüber (religiösen) Minderheiten eine "Politik der langen Leine" betreibt und dabei den religiösen Minderheiten einschließlich der Yeziden einen weiten Freiraum gewährt.

    Insbesondere im Afrin-Gebiet, in dem die Yeziden seit Alters her siedeln, konnten sie sich trotz der auch dort zu beobachtenden religiös begründeten Spannungen als Gruppe bisher behaupten (vgl. auch OVG Magdeburg vom 30.1.2008 a.a.O. RdNr. 58 ff m.w.N.).

  • OVG Saarland, 08.12.2009 - 3 A 354/09

    Anforderungen des Darlegungsgebots des § 78 Abs. 4 S. 4 Asylverfahrensgesetz (

    Dies entspricht auch der einhelligen jüngeren obergerichtlichen Rechtsprechung, die eine Gruppenverfolgung der Yeziden in Syrien weiterhin verneint vgl. etwa OVG Lüneburg, Grundsatzurteil vom 17.7.2007 - 11 LB 332/03 - (dazu auch BVerwG, Beschluss vom 23.4.2008 - 10 B 156.07 - und BVerfG, Beschluss vom 3.7.2008 - 2 BvR 1083/08 -) sowie Urteil vom 24.3.2009 - 2 LB 643/07 - und Beschlüsse vom 7.6.2007 - 2 LA 416/07 - und vom 13.11.2008 - 11 LA 174/08 - OVG Sachsen-Anhalt, Urteil vom 30.1.2008 - 3 L 75/06 - HessVGH, Urteil vom 22.6.2006 - 3 UE 1678/03.A - BayVGH, Beschluss vom 8.10.2003 - 19 ZB 01.30244 - sowie Urteil vom 1.9.2003 - 19 B 99.32044 - jeweils dokumentiert bei Juris.
  • OVG Saarland, 30.08.2010 - 3 A 121/10

    Rückkehrgefährdung syrischer Staatsangehöriger wegen Asylantragstellung: hier

    u.a. Beschlüsse des Senats vom 12.2.2008 - 3 A 31/08 - und vom 11.12.2007 - 3 A 409/07 - sowie etwa auch OVG Lüneburg, Urteil vom 24.3.2009 - 2 LB 643/07 - sowie Beschlüsse vom 4.12.2008 - 2 LA 566/08 - und vom 7.6.2007 - 2 LA 416/07 - OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 21.4.1998 - 9 A 6597/95.A - sowie zuletzt Beschluss vom 16.3.2010 - 14 A 729/10.A - m.w.N.; OVG Sachsen-Anhalt, Urteil vom 30.1.2008 - 3 L 75/06 - Hess.VGH, Beschluss vom 3.8.2004 - 3 UE 1675/03.A - OVG Bremen, Urteil vom 13.4.2000 - 2 A 466/99.A - dokumentiert bei Juris.
  • VG Karlsruhe, 02.12.2008 - A 5 K 1217/06

    Rechtsschutz gegen Widerruf der Asylberechtigung türkischer Staatsangehöriger

  • VG Magdeburg, 26.01.2012 - 9 A 33/11

    Abschiebungsschutz für Syrien wegen bestehender Unruhen; Rechtsbehelfsbelehrung

  • OVG Sachsen, 21.02.2011 - A 5 A 444/08

    Anspruch auf Asyl aufgrund Verfolgungsgefahr für einen syrischen

  • VG Oldenburg, 16.10.2008 - 5 A 529/06

    Streitgegenstand beim Widerruf einer Flüchtlingsanerkennung wegen ursprünglicher

  • VG Magdeburg, 25.01.2012 - 9 A 46/11

    Sog. herabgestufte Wahrscheinlichkeitsmaßstab der hinreichenden

  • VG Osnabrück, 23.03.2009 - 5 A 17/09

    Syrien, Kurden, Jesiden, Gruppenverfolgung, religiös motivierte Verfolgung,

  • VG Münster, 04.04.2008 - 10 K 405/07
  • VG Oldenburg, 03.07.2008 - 4 A 1650/07

    Syrien, Widerruf, Flüchtlingsanerkennung, Jesiden, Lagebericht, Auswärtiges Amt,

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