Rechtsprechung
   OVG Schleswig-Holstein, 11.12.2001 - 1 K 14/99   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2001,7152
OVG Schleswig-Holstein, 11.12.2001 - 1 K 14/99 (https://dejure.org/2001,7152)
OVG Schleswig-Holstein, Entscheidung vom 11.12.2001 - 1 K 14/99 (https://dejure.org/2001,7152)
OVG Schleswig-Holstein, Entscheidung vom 11. Dezember 2001 - 1 K 14/99 (https://dejure.org/2001,7152)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Unzumutbare Lärm- und Schadstoffbelastungen; Recht auf körperliche Unversehrtheit; Gerechte Abwägung; Durchführung der Umweltverträglichkeitsprüfung; Verstoß gegen Europäischens Naturschutzrecht; Begriff des Vogelschutzgebiets; Qualifizierung als geeignetste Gebiete; Prüfung der Eignung von Bracheflächen; Berücksichtigung der Top-Five-Liste; Landwirtschaftliche Nutzfläche; Verkehrliche Entlasstung durch innenstadtnahe Trasse; Planerische Gestaltungsfreiheit; Bedeutung betroffener Belange; Festsetzung der Höhenlage der Gradiente; Genehmigung für Eingriff in Natur und Landschaft; Ermittlung des Ausgleichsdefizits

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OVG Schleswig-Holstein, 28.06.2010 - 1 LA 24/10

    Rechtliche Anforderungen an eine Verkehrsprognose im Rahmen des

    9 a) Eine Verkehrsprognose unterliegt nach ständiger Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwG, Urt. v. 27.10.1998, 11 A 1.97, BVerwGE 107, 313/326; Urt. v. 24.11.2004, 9 A 42.03, Juris [Tz. 41]; Beschl. v. 02.10.2002, 9 VR 11.02, Juris [Tz. 14]), der der Senat folgt (vgl. Urt. v. 11.12.2001, 1 K 14/99, NordÖR 2002, 319 ff. [bei Juris Tz. 35] sowie Urt. des 4. Senats vom 10.10.2006, 4 KS 12/03, Juris [Tz. 86-87]), nur einer eingeschränkten gerichtlichen Kontrolle dahingehend, ob sie auf realistischen Annahmen beruht, methodisch einwandfrei erarbeitet worden ist und ob das Prognoseergebnis einleuchtend begründet worden ist.
  • OVG Schleswig-Holstein, 10.07.2003 - 1 KN 10/03

    Änderung des Bebauungsplanes durch Schaffung von Flächen für den sozialen

    Ferner darf und muss sie daraufhin überprüft werden, ob die Bedeutung der betroffenen privaten und öffentlichen Belange richtig erkannt und der Ausgleich zwischen den Belangen in einer Weise vorgenommen worden ist, die zur objektiven Gewichtigkeit anderer Belange in einem angemessenen Verhältnis steht (BVerwG, Urt. v. 12.12.1969 - 4 C 105.66 -, BVerwGE 34, 301, v. 05.07.1974 - 4 C 50.72 -, BVerwGE 45, 309, und v. 01.11.1974 - 4 C 38.71 -, BVerwG 47, 144; Urt. des Senats v. 11.12.2001 - 1 K 14/99 -).
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