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   OVG Schleswig-Holstein, 13.03.2019 - 2 LB 45/18   

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https://dejure.org/2019,6771
OVG Schleswig-Holstein, 13.03.2019 - 2 LB 45/18 (https://dejure.org/2019,6771)
OVG Schleswig-Holstein, Entscheidung vom 13.03.2019 - 2 LB 45/18 (https://dejure.org/2019,6771)
OVG Schleswig-Holstein, Entscheidung vom 13. März 2019 - 2 LB 45/18 (https://dejure.org/2019,6771)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Justiz Schleswig-Holstein

    Asylrecht (Flüchtlingseigenschaft) - Berufungsverfahren

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • rechtsportal.de

    AsylG § 3 ; AsylG § 3a
    Anspruch eines syrischen Staatsangehörigen mit kurdischer Volkszugehörigkeit und islamischen Glaubens auf Zuerkennung der Flüchtlingseigenschaft; Drohen einer Verfolgung bei Rückkehr in das Heimatland

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (3)

  • VGH Bayern, 10.09.2019 - 20 B 19.32549

    Keine Zuerkennung der Flüchtlingeseigenschaft für syrischen Asylsuchenden

    So führt das Oberverwaltungsgericht Schleswig in seinem Urteil vom 4. Mai 2018 - 2 LB 62/18 - juris Rn. 78 ff. aus (bestätigt mit Urteil vom 13. März 2019 - 2 LB 45/18 - juris Rn. 34):.
  • VG Schleswig, 21.10.2019 - 1 B 90/19

    Ausländerrecht - Antrag auf Anordnung der aufschiebenden Wirkung

    Insoweit ist in der Rechtsprechung hinreichend geklärt, dass syrische Staatsangehörige allein aufgrund illegaler Ausreise, längerem Auslandsaufenthalt und Asylantragstellung im Ausland ohne (weitere) risikoerhöhende Faktoren keinen Anspruch auf Zuerkennung der Flüchtlingseigenschaft gemäß § 3 Asylgesetz (AsylG) haben, da ihnen in Syrien keine an Merkmale des § 3 Abs. 1 AsylG anknüpfende und damit asylrechtsrelevante Verfolgung droht (so u. a. zu Syrern kurdischer Volkszugehörigkeit OVG Schleswig-Holstein, Urteil vom 13. März 2019 - 2 LB 45/18 - juris).
  • VG Schleswig, 20.08.2019 - 1 B 74/19

    Ausländerrecht - Antrag auf Anordnung der aufschiebenden Wirkung

    Insoweit ist in der Rechtsprechung hinreichend geklärt, dass syrische Staatsangehörige allein aufgrund illegaler Ausreise, längerem Auslandsaufenthalt und Asylantragstellung im Ausland ohne (weitere) risikoerhöhende Faktoren keinen Anspruch auf Zuerkennung der Flüchtlingseigenschaft gemäß § 3 Asylgesetz (AsylG) haben, da ihnen in Syrien keine an Merkmale des § 3 Abs. 1 AsylG anknüpfende und damit asylrechtsrelevante Verfolgung droht (so u. a. zu Syrern kurdischer Volkszugehörigkeit OVG Schleswig-Holstein, Urteil vom 13. März 2019 - 2 LB 45/18 - juris).
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