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   OVG Schleswig-Holstein, 30.05.2002 - 1 K 7/00   

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OVG Schleswig-Holstein, 30.05.2002 - 1 K 7/00 (https://dejure.org/2002,20807)
OVG Schleswig-Holstein, Entscheidung vom 30.05.2002 - 1 K 7/00 (https://dejure.org/2002,20807)
OVG Schleswig-Holstein, Entscheidung vom 30. Mai 2002 - 1 K 7/00 (https://dejure.org/2002,20807)
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Wird zitiert von ... (5)

  • OVG Schleswig-Holstein, 22.04.2010 - 1 KN 19/09

    Maßgeblichkeit der Höhe des Kaufkraftabflusses eines Einzelhandelunternehmens für

    Im Ergebnis darf sich die planende Gemeinde bei einer Kollision verschiedener Belange aus sachlichen Gründen für die Bevorzugung des einen und die Zurückstellung des anderen entscheiden (BVerwG, Urt. v. 22.12.1969, VI C 106.66, BVerwGE 34, 301 [st. Rspr.]; Urt des Senats v. 30.05.2002, 1 K 7/00, n. v.).
  • OVG Schleswig-Holstein, 17.07.2014 - 1 KN 3/14

    Normenkontrolle eines Änderungsbebauungsplans; Jahresfrist; Abstufung eines

    2.3.3.4 Soweit die Belange der Planbetroffenen, die einen Fortbestand der Wohnruhe eines "Reinen Wohngebiets" oder (zumindest) die Minderung einer "Beunruhigung" des Baugebiets wünschen, mit gegenläufigen Belangen (weiterhin) konfligieren, muss die planende Gemeinde sich - letztlich - für die Bevorzugung des einen und die notwendige Zurückstellung eines anderen entscheiden (Urt. des Senats v. 30.05.2002, 1 K 7/00, n. v.).
  • OVG Schleswig-Holstein, 22.05.2007 - 1 MB 33/06
    Allein der Umstand, dass sich die Beigeladene zu 1) im Rahmen ihrer Abwägung letztlich gegen die von den Antragstellern befürwortete Lösung entschieden und den Satzungsbeschluss gefasst hat, begründet keinen Abwägungsmangel (vgl. Urt. des Senats v. 30.05.2002, 1 K 7/00, n. v.).
  • OVG Schleswig-Holstein, 10.07.2003 - 1 LB 99/98
    Der Geruchsäquivalenzfaktor beträgt danach für Kühe und Rinder 0, 2, der hedonische Faktor 0, 7. Diese Faktoren, deren Berücksichtigung der Senat nicht nur für zulässig, sondern nach dem jetzigen Stand der Wissenschaft sogar für geboten hält (vgl. Urt. des Senats v. 30.05.2002 - 1 K 7/00 - sowie Beschl. v. 29.05.2001 - 1 M 127/00 - und v. 19.09.2002 - 1 L 136/02 -), machen deutlich, in welchem Ausmaß die von einem Rinderstall ausgehende Geruchsbelastung und -belästigung geringer ist als die von einem Schweinemaststall ausgehende.
  • OVG Schleswig-Holstein, 04.11.2002 - 1 M 27/02
    Der Eindruck der vom Sachverständigen konstatierten relativen "Emissionsarmut" hat sich bei der Ortsbesichtigung, die der Berichterstatter am 28. Mai 2002 im Rahmen des Normenkontrollverfahrens gegen den Bebauungsplan Nr. 28 - 1 K 7/00 - durchgeführt hat, bestätigt.
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