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   OVG Thüringen, 23.10.2012 - 2 EO 132/12   

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https://dejure.org/2012,35620
OVG Thüringen, 23.10.2012 - 2 EO 132/12 (https://dejure.org/2012,35620)
OVG Thüringen, Entscheidung vom 23.10.2012 - 2 EO 132/12 (https://dejure.org/2012,35620)
OVG Thüringen, Entscheidung vom 23. Januar 2012 - 2 EO 132/12 (https://dejure.org/2012,35620)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Thüringer Verwaltungsgerichtsbarkeit

    GG Art 20 Abs 3; GG Art 33 Abs 2; BVerfGG § 31 Abs 2; BVerfGG § 79 Abs 1; BBesG § 18; ThürBesG § 16 Abs 1
    Beförderungen; Fehlerhafte Auswahlentscheidung bei sog. gebündelten Dienstposten ohne vorherige Ämterbewertung; Beamter; Polizeibeamter; mittlerer Dienst; Beförderung; Auswahlentscheidung; Topfwirtschaft; gebündelte Dienstposten; Funktion; Ämterbewertung; ...

  • Thüringer Verwaltungsgerichtsbarkeit PDF

    Fehlerhafte Auswahlentscheidung bei sog. gebündelten Dienstposten ohne vorherige Ämterbewertung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • wiesekollegen.de (Kurzinformation)

    Auswahlentscheidungen bei fehlender Ämterbewertung / Topfwirtschaft im Polizeidienst des Freistaates Thüringen rechtswidrig!

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (12)

  • OVG Thüringen, 19.05.2014 - 2 EO 313/13

    Untersagung der Besetzung eines Dienstpostens als Sachbearbeiter durch einen

    Zwar spricht alles dafür, dass die Zweifachbündelung bzw. die Dreifachbündelung wegen Verstoßes gegen § 16 ThürBesG unzulässig und eine dies außer Acht lassende Auswahlentscheidung rechtswidrig ist (vgl. Beschluss des Senats vom 23. Oktober 2012 - 2 EO 132/12 - ThürVBl 2013, 88, zur Unzulässigkeit gebündelter Dienstposten im mittleren Polizeivollzugsdienst).

    Urteil vom 30. Juni 2011 - 2 C 19/10 - BVerwGE 140, 83; Beschluss des Senats vom 23. Oktober 2012 - 2 EO 132/12 - ThürVBl 2013, 88).

  • OVG Thüringen, 05.11.2014 - 2 EO 472/13

    Besetzung eines Dienstpostens "Vollziehungsbeamter in herausgehobener Stellung"

    An einem solchen sachlichen Grund fehlt es regelmäßig im Bereich der Zollverwaltung oder des Polizeivollzugsdienstes (Senatsbeschluss vom 23. Oktober 2012, 2 EO 132/12, Umdruck S. 10).

    Zwar spricht alles dafür, dass die Zweifachbündelung bzw. die Dreifachbündelung wegen Verstoßes gegen § 18 BBesG a. F. unzulässig und eine dies außer Acht lassende Auswahlentscheidung rechtswidrig ist (vgl. Beschluss des Senats vom 23. Oktober 2012 - 2 EO 132/12 - ThürVBl 2013, 88, zur Unzulässigkeit gebündelter Dienstposten im mittleren Polizeivollzugsdienst in Thüringen).

    Im Rahmen des ihm zustehenden Organisationsermessens legt der Dienstherr mit einer Dienstpostenbewertung das (typische) Anforderungsprofil der Ämter im konkret-funktionellen Sinn (Dienstposten) fest und ordnet die jeweilige Funktion nach ihrer Wertigkeit Ämtern im statusrechtlichen Sinn zu (vgl. BVerwG, Urteil vom 30. Juni 2011 - 2 C 19/10 - BVerwGE 140, 83 ; Beschluss des Senats vom 23. Oktober 2012 - 2 EO 132/12 - ThürVBl 2013, 88).

  • OVG Thüringen, 24.10.2014 - 2 EO 457/14

    Beförderungspraxis des Thüringer Kultusministeriums rechtswidrig

    Ob dies bereits dadurch geschehen ist, dass die Beförderungen von Studienräten zu Oberstudienräten in Thüringen im Hinblick auf deren fehlende unterschiedliche Funktionsbewertung gegen den Grundsatz der funktionsgerechten Besoldung (§ 16 Abs. 1 ThürBesG) und das Gebot, Beförderungsämter nur einzurichten, wenn sie sich von den Ämtern der niedrigeren Besoldungsgruppe nach der Wertigkeit der zugeordneten Funktionen wesentlich abheben (§ 22 ThürBesG), verstoßen (siehe hierzu allgemein: BVerwG, Urteil vom 30. Juni 2011 - 2 C 19/10 -, Juris; ThürOVG, Beschluss vom 23. Oktober 2012 - 2 EO 132/12 - Juris; zu Lehrern der Besoldungsstufen A 11 und A 12 in Thüringen: VG Meiningen, Beschluss vom 31. Januar 2013 - 1 E 443/12 Me - n. v.), wofür einiges spricht, bedarf hier keiner Entscheidung.
  • OVG Berlin-Brandenburg, 26.08.2013 - 6 S 32.13

    Bundesbeamtin; Bundesministerium der Finanzen; Bundesrechnungshof; Prüfungsamt

    Nach Auffassung des Senats sprechen allerdings die überzeugenderen Gründe für die weite Auslegungsvariante (ebenfalls für eine Anwendung des § 52 Abs. 5 Satz 2 GKG: BVerwG, zuletzt Beschluss vom 20. Juni 2013 - 2 VR 1.13 -, Rn. 58 EA; OVG Bremen, Beschluss vom 20. Juli 2010 - 2 B 19/10 -, Rn. 43 bei juris; OVG Greifswald, Beschluss vom 24. Mai 2012 - 2 M 15/12 -, Rn. 13 bei juris; OVG Hamburg, Beschluss vom 14. September 2012 - 5 Bs 176/12 -, NordÖR 2013, S. 21 ff., Rn. 39 bei juris; VGH Kassel, Beschluss vom 9. Januar 2012 - 1 B 1932/11 -, NVwZ-RR 2012, S. 376, Rn. 7 bei juris; OVG Koblenz, Beschluss vom 5. November 2012 - 2 B 10778/12 -, NVwZ-RR 2013, S. 25 f., Rn. 39 bei juris; OVG Lüneburg, Beschluss vom 16. Mai 2013 - 5 ME 92/13 -, Rn. 27 f. bei juris; OVG Magdeburg, Beschluss vom 18. Januar 2011 - 1 M 158/10 -, Rn. 26 bei juris; OVG Münster, Beschluss vom 19. März 2012 - 6 E 1406/11 -, IÖD 2012, S. 98, Rn. 3 bei juris; OVG Saarlouis, Beschluss vom 21. Juni 2013 - 1 B 311/13 -, IÖD 2013, S. 180, Rn. 4 ff. bei juris; OVG Schleswig, Beschluss vom 13. Juni 2006 - 3 O 11/06 -, NVwZ-RR 2006, S. 653, Rn. 3 bei juris; OVG Weimar, Beschluss vom 23. Oktober 2012 - 2 EO 132/12 -, IÖD 2013, S. 26 ff., Rn. 43 bei juris; dagegen für eine Anwendung des § 52 Abs. 2 GKG: OVG Bautzen, Beschluss vom 5. Juni 2009 - 2 B 282/09 -, ZBR 2010, S. 278 ff., Rn. 32 bei juris; VGH Mannheim, Beschluss vom 23. April 2013 - 4 S 439/13 -, Rn. 4 bei juris; VGH München, Beschluss vom 16. April 2013 - 6 C 13.284 -, Kommunalpraxis BY 2013, S. 275, Rn. 4 bei juris).
  • OVG Berlin-Brandenburg, 23.08.2013 - 6 L 56.13

    Beamtenrecht; Konkurrentenstreit; Stellenbesetzung; Eilrechtsschutz; Streitwert;

    Nach Auffassung des Senats sprechen allerdings die überzeugenderen Gründe für die weite Auslegungsvariante (ebenfalls für eine Anwendung des § 52 Abs. 5 Satz 2 GKG: BVerwG, zuletzt Beschluss vom 20. Juni 2013 - 2 VR 1.13 -, Rn. 58 EA; OVG Bremen, Beschluss vom 20. Juli 2010 - 2 B 19/10 -, Rn. 43 bei juris; OVG Greifswald, Beschluss vom 24. Mai 2012 - 2 M 15/12 -, Rn. 13 bei juris; OVG Hamburg, Beschluss vom 14. September 2012 - 5 Bs 176/12 -, NordÖR 2013, S. 21 ff., Rn. 39 bei juris; VGH Kassel, Beschluss vom 9. Januar 2012 - 1 B 1932/11 -, NVwZ-RR 2012, S. 376, Rn. 7 bei juris; OVG Koblenz, Beschluss vom 5. November 2012 - 2 B 10778/12 -, NVwZ-RR 2013, S. 25 f., Rn. 39 bei juris; OVG Lüneburg, Beschluss vom 16. Mai 2013 - 5 ME 92/13 -, Rn. 27 f. bei juris; OVG Magdeburg, Beschluss vom 18. Januar 2011 - 1 M 158/10 -, Rn. 26 bei juris; OVG Münster, Beschluss vom 19. März 2012 - 6 E 1406/11 -, IÖD 2012, S. 98, Rn. 3 bei juris; OVG Saarlouis, Beschluss vom 21. Juni 2013 - 1 B 311/13 -, IÖD 2013, S. 180, Rn. 4 ff. bei juris; OVG Schleswig, Beschluss vom 13. Juni 2006 - 3 O 11/06 -, NVwZ-RR 2006, S. 653, Rn. 3 bei juris; OVG Weimar, Beschluss vom 23. Oktober 2012 - 2 EO 132/12 -, IÖD 2013, S. 26 ff., Rn. 43 bei juris; dagegen für eine Anwendung des § 52 Abs. 2 GKG: OVG Bautzen, Beschluss vom 5. Juni 2009 - 2 B 282/09 -, ZBR 2010, S. 278 ff., Rn. 32 bei juris; VGH Mannheim, Beschluss vom 23. April 2013 - 4 S 439/13 -, Rn. 4 bei juris; VGH München, Beschluss vom 16. April 2013 - 6 C 13.284 -, Kommunalpraxis BY 2013, S. 275, Rn. 4 bei juris).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 24.09.2013 - 1 E 681/13

    Streitwert für das Verfahren auf Erlass einer einstweiligen Anordnung im

    OVG, Beschluss vom 23. Oktober 2012 - 2 EO 132/12 -, IÖD 2013, 26 = juris, Rn. 43; Hamb. OVG, Beschluss vom 14. September 2012 - 5 Bs 176/12 -, NordÖR 2013, 21 = juris, Rn. 39; OVG Saarl., Beschluss vom 7. September 2012 - 1 B 213/12 -, DÖD 2012, 275 = juris, Rn. 68; OVG Bremen, Beschluss vom 11. Januar 2012 - 2 B 107/11 -, NordÖR 2012, 196 = juris, Rn. 59; wohl auch Hess. VGH, Beschluss vom 9. Januar 2012 - 1 B 1932/11 -, NVwZ-RR 2012, 376 = juris, Rn. 7; a. A. Sächs. OVG, Beschluss vom 8. Juli 2013 - 2 B 343/13 -, juris, Rn. 25: Auffangstreitwert; Bay. VGH, Beschluss vom 16. April 2013 - 6 C 13.284 -, juris, Rn. 4: Auffangstreitwert; VGH Bad.-Württ., Beschluss vom 23. April 2013 - 4 S 439/13 -, juris, Rn. 4 ff.: Auffangstreitwert für jede zu besetzende Stelle, aber höchstens das 6, 5-fache des Endgrundgehalts.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 22.03.2013 - 1 B 185/13

    Voraussetzungen für das ausnahmsweise Absehen von der nach § 18 BBesG

    vgl. insoweit Möller, in: Schwegmann/Summer, Besoldungsrecht des Bundes und der Länder, Stand: Dezember 2012, BBesG § 18 Rn. 25 bis 27; ferner auch Thüringer OVG, Beschluss vom 23. Oktober 2012 - 2 EO 132/12 -, IÖD 2013, 26 = juris, Rn. 28.
  • VG Weimar, 28.02.2013 - 1 E 1112/12
    Sowohl das Thüringer Oberverwaltungsgericht (ThürOVG, Beschluss vom 23.20.2012 - 2 EO 132/12 - amtlicher Abdruck S. 11) als auch das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG, a.a.O., juris Rn. 28 f) sind ohne Weiteres davon ausgegangen, dass dem Dienstherrn die rechtliche Bewertung von Dienstposten, das heißt ihre Zuordnung zu statusrechtlichen Ämtern einer bestimmten Besoldungsgruppe, im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben des Besoldungs- und Haushaltsrechts und in ihrer organisatorischen Gestaltungsfreiheit obliegt.
  • VG Stuttgart, 24.01.2019 - 14 K 12555/17

    Dienstliche Beurteilung einer der Dienststellenleitung als Beauftragte für

    Im Rahmen des ihm zustehenden Organisationsermessens legt der Dienstherr mit einer Dienstpostenbewertung das (typische) Anforderungsprofil der Ämter im konkret-funktionellen Sinn (Dienstposten) fest und ordnet die jeweilige Funktion nach ihrer Wertigkeit Ämtern im statusrechtlichen Sinn zu (vgl. BVerwG, Urteil vom 30.06.2011 - 2 C 19/10 -, juris; Thüringer OVG, Beschluss vom 23.10.2012 - 2 EO 132/12 -, juris).
  • VG Weimar, 26.04.2013 - 1 E 1138/12
    Soweit eine Dienstpostenbündelung nur aus sachlichem Grund erfolgen darf und deshalb bei Thüringer Polizeibeamten im Vollzugsdienst unzulässig ist, weil es keinen sachlichem Grund für eine Bündelung gibt (vgl. BVerwG, Urt. v. 30.06.2011 - 2 C 19/10 - juris, Rdn. 27 bis 29, dort zur Bündelung Bundespolizei, gehobener Dienst, BesGrp. A 9/A 11 BBesO; dem für die Rechtslage im Freistaat Thüringen folgend: ThürOVG, Beschl. v. 23.10.2012 - 2 EO 132/12 - juris, Rdn. 25, 27 ff. hier ausdrücklich für die BesGrp. A 7/A 9 ThürBesG), spricht vieles dafür, dass nicht nur die Auswahlentscheidung zwischen den Konkurrenten im Beförderungverfahren bei nicht entbündelten Beförderungsdienstposten, sondern auch, dass eine Beurteilung auf gebündelten Dienstposten von vornherein ausscheidet.
  • VG Potsdam, 12.04.2013 - 2 L 897/12

    Beförderungen

  • VG Weimar, 15.03.2013 - 1 E 1151/12
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