Rechtsprechung
   SG Berlin, 08.01.2007 - S 103 AS 10869/06 ER   

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https://dejure.org/2007,3697
SG Berlin, 08.01.2007 - S 103 AS 10869/06 ER (https://dejure.org/2007,3697)
SG Berlin, Entscheidung vom 08.01.2007 - S 103 AS 10869/06 ER (https://dejure.org/2007,3697)
SG Berlin, Entscheidung vom 08. Januar 2007 - S 103 AS 10869/06 ER (https://dejure.org/2007,3697)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • Sozialgerichtsbarkeit.de

    Grundsicherung für Arbeitsuchende

  • openjur.de
  • Entscheidungsdatenbank Berlin-Brandenburg

    § 9 Abs 2 S 2 SGB 2 vom 20.07.2006, § 9 Abs 5 SGB 2 vom 20.07.2006, § 7 Abs 3 Nr 3 Buchst c SGB 2 vom 20.07.2006, Art 1 GSiFoG, Art 1 Abs 1 GG
    Grundsicherung für Arbeitsuchende - Hilfebedürftigkeit - Verfassungswidrigkeit der Neuregelung der Berücksichtigung des Einkommens des Stiefpartners in der Bedarfsgemeinschaft zugunsten des nicht leiblichen Kindes

  • Justiz Berlin
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Anrechnung von Einkommen und Vermögen von Partnern auf den Bedarf aller zur Bedarfsgemeinschaft zählenden, auch nicht gemeinsamer Kinder; Versagung von Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes wegen der Anrechnung von Einkommen der Stiefpartner; Einbeziehung von Kindern in die Einkommensanrechnung in so genannten Patchworkfamilien; Vereinbarkeit des § 9 Abs. 2 S. 2 Sozialgesetzbuch Zweites Buch (SGB II) hinsichtlich der Anrechnung von Einkommen der Stiefpartner mit dem GG ; Ungleichbehandlung von verheirateten und nicht verheirateten Paaren; Verfassungsmäßigkeit der Neufassung der Einkommensanrechnungsvorschrift

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    SG Berlin sieht Teile der Hartz-IV-Verschärfung als verfassungswidrig an - Jobcenter muss für Stiefkind zahlen - Nach Hartz-Gesetzen haftet Partner jetzt auch für ein "fremdes" Kind - im "zivilen" Familienrecht bestünde keine Unterhaltspflicht

Sonstiges

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Beschluss des SG Berlin vom 08.01.2007, Az.: S 103 AS 10869/06 ER (Verfassungswidrigkeit der Anrechnung von Stiefpartnereinkommen)" von Helga Spindler, original erschienen in: info also 2007, 125.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJ 2007, 382
 
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Wird zitiert von ... (21)

  • BSG, 13.11.2008 - B 14 AS 2/08 R

    Grundsicherung für Arbeitsuchende - Hilfebedürftigkeit - Berücksichtigung des

    Der Senat hält die in der Rechtsprechung (vgl etwa SG Berlin, Beschluss vom 8. Januar 2007 - S 103 AS 10869/06 - info also 2007, 121 = ZFSH/SGB 2007, 290; SG Duisburg Beschluss vom 7. März 2007 - S 17 AS 60/07 ER - juris RdNr 19; die Notwendigkeit einer verfassungskonformen Auslegung sehen ferner SG Berlin Beschluss vom 20. Dezember 2006 - S 37 AS 11401/06 ER - juris RdNr 15 ff; LSG Baden-Württemberg Beschluss vom 19. April 2007 aaO; LSG Niedersachsen-Bremen Beschluss vom 21. Januar 2008 aaO; VG Bremen, Urteil vom 27. Februar 2008 - S3 K 3321/06 Juris RdNr 37 ff) und Literatur (Wenner, SozSich 2006, 146, 152; Stephan, Die Ansprüche zusammenlebender Personen nach dem SGB II und dem SGB XII, Berlin 2008, S 225 ff; Labrenz, ZfF 2008, 217) vorgebrachten beachtlichen verfassungsrechtlichen Bedenken gegen § 9 Abs. 2 Satz 2 SGB II in der Fassung des Fortentwicklungsgesetzes im Ergebnis nicht für durchgreifend.
  • SG Aachen, 28.01.2008 - S 14 AS 108/07

    Grundsicherung für Arbeitssuchende

    Zum Teil wird sie für verfassungswidrig gehalten (vgl. insbesondere SG Berlin, Beschluss vom 08.01.2007, S 103 AS 10869/06 ER, juris, Rdnr. 30 ff.; SG Duisburg, Beschluss vom 07.03.2007, S 17 AS 60/07 ER, juris, Rdnr. 19).

    Zum Teil wird die Neufassung einschränkend dahingehend ausgelegt, dass zwischen dem Partner des Elternteils und dem Kind eine Einstehensgemeinschaft im Sinne von § 7 Abs. 3 Nr. 3c, Abs. 3a SGB II bestehen muss (so LSG Baden-Württemberg, Beschluss vom 19.04.2007, L 3 AS 1740/07 ER - B, juris, Rdnr. 8; vgl. auch Grube, in: Grube/Wahrendorf, SGB XII, 2. Aufl. 2008, § 9 SGB II Rdnr. 6; dagegen mit Verweis auf den Wortlaut der Norm SG Berlin, Beschluss vom 08.01.2007, S 103 AS 10869/06 ER, juris, Rdnr. 51).

    Zum Teil wird die Neufassung so ausgelegt, dass nunmehr sowohl bei Ehepaaren als auch bei nichtehelichen Partnern das Einkommen des Stiefvaters bzw. der Stiefmutter nach § 9 Abs. 5 SGB II anzurechnen sei (so LSG Niedersachsen-Bremen, Beschluss vom 18.04.2007, L 9 AS 139/07 ER, juris, Rdnr. 14 ff.; SG Berlin, Beschluss vom 20.12.2006, S 37 AS 11401/06 ER, juris, Rdnr. 10; vgl. auch Grube, a.a.O.; auch gegen diese Auslegung SG Berlin, Beschluss vom 08.01.2007, S 103 AS 10869/06 ER, juris, Rdnr. 50).

    Darüber hinaus fehle es auch an der zweiten Voraussetzung, da der Gesetzgeber die entstehenden Härten durch eine § 9 Abs. 5 SGB II oder § 7 Abs. 3 Nr. 3c SGB II vergleichbare Regelung ohne Weiteres hätte vermeiden können (vgl. hierzu insbesondere SG Berlin, Beschluss vom 08.01.2007, S 103 AS 10869/06 ER, juris, Rdnr. 42 ff.; SG Duisburg, Beschluss vom 07.03.2007, S 17 AS 60/07 ER, juris, Rdnr. 19).

  • SG Reutlingen, 08.02.2008 - S 2 AS 429/08

    Anspruch auf Grundsicherung für Arbeitsuchende, Verfassungsmäßigkeit der

    (2) Zum anderen hat die Kammer aber auch keine verfassungsrechtlichen Bedenken gegen § 9 Abs. 2 Satz 2 SGB II in Verbindung mit § 7 Abs. 3 Nr. 4 SGB II (ebenso LSG Niedersachsen-Bremen, Beschluss vom 23.01.2007, Az.: L 13 AS 27/06 ER, Juris, Rdnr. 6; SG Lüneburg, Beschluss vom 09.05.2007, Az.: S 24 AS 472/07 ER, Juris, Rdnr. 27 ff., m.w.N.; SG Lübeck, Beschluss vom 02.03.2007, Az.: S 29 AS 28/07 ER, Juris, Rdnr. 10, m.w.N.; SG Aachen, Beschluss vom 05.01.2007, Az.: S 9 AS 146/06 ER, Juris, Rdnr. 14 ff.; a.A. SG Duisburg, Beschluss vom 07.03.2007, Az.: S 17 AS 60/07 ER, Juris, Rdnr. 19; SG Berlin, Beschluss vom 08.01.2007, Az.: S 103 AS 10869/06 ER, Juris, Rdnr. 31 ff.).

    Die Kammer hat auch keine Anhaltspunkte dafür, dass diese typisierende Regelung in der Lebenswirklichkeit keine Rechtfertigung finden könnte, sondern geht davon aus, dass in aller Regel sowohl leibliche Eltern als auch Stiefeltern ihrer Verantwortung für die mit ihnen zusammen lebenden Kinder nachkommen (ähnlich LSG Niedersachsen-Bremen, Beschluss vom 23.01.2007, Az.: L 13 AS 27/06 ER, Juris, Rdnr. 6, unter Hinweis auf das Rechtssprichwort "Wer die Mutter bessert, bessert auch das Kind."; a.A. hingegen SG Berlin, Beschluss vom 08.01.2007, Az.: S 103 AS 10869/06 ER, Juris, Rdnr. 44, unter Hinweis u.a. auf die "Grimmschen Märchen" [sic!]), wie dies der auch sittlich-moralischen Erwartung einer ganz überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung entspricht (in diesem Sinne auch SG Lübeck, Beschluss vom 02.03.2007, Az.: S 29 AS 28/07 ER, Juris, Rdnr. 12; SG Aachen, Beschluss vom 05.01.2007, Az.: S 9 AS 146/06 ER, Juris, Rdnr. 17).

    Angesichts des weiten Gestaltungsspielraums des Gesetzgebers (siehe auch LSG Niedersachsen-Bremen, Beschluss vom 23.01.2007, Az.: L 13 AS 27/06 ER, Juris, Rdnr. 6; SG Lübeck, Beschluss vom 02.03.2007, Az.: S 29 As 28/07 ER, Juris, Rdnr. 1. - SG Berlin, Beschluss vom 08.01.2007, Az.: S 103 AS 10869/06 ER, Juris, Rdnr. 32, hält den auch von ihm anerkannten weiten Gestaltungsspielraum des Gesetzgebers indes für überschritten.) könnte die Ausräumung etwaiger gleichwohl bestehender verfassungsrechtlicher Bedenken im übrigen auch dadurch erfolgen, dass ein zivilrechtlicher Unterhaltsanspruch gegen das Stiefelternteil geschaffen würde (vgl. SG Lüneburg, Beschluss vom 09.05.2007, Az.: S 24 AS 472/07 ER, Juris, Rdnr. 29).

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 11.05.2007 - L 12 B 47/07

    Grundsicherung für Arbeitssuchende

    Das Gericht hat jedoch erhebliche verfassungsrechtliche Bedenken im Hinblick auf die seit dem 01.08.2006 geltenden Fassung des § 9 Abs. 2 Satz 2 SGB II (so schon SG Düsseldorf, Beschl. v. 28.09.2006, - S 24 AS 213/06 ER; SG Berlin Beschl. v. 08.01.2007, - S 103 AS 10869/06 ER geht von einer Verfassungswidrigkeit der Regelung aus; a. A.: SG Berlin, Beschl. v. 20.12.2006, - S 37 AS 11401/06 ER und SG Aachen, Beschl. v. 05.01.2007, - S 9 AS 146/06 ER -, die eine verfassungskonforme Auslegung der Regelung für möglich halten), wonach die Antragsgegnerin das Einkommen des Stiefvaters der Antragstellerinnen auf deren Bedarf angerechnet hat.

    Im Übrigen hat ein Kind auch nicht die den nichtehelichen Partnern darüber hinaus eröffnete Möglichkeit, den Haushalt zu verlassen und damit die Bedarfsgemeinschaft im Sinne des § 7 Abs. 3 SGB II aufzukündigen (vgl. zum Ganzen: SG Berlin, Beschl. v. 08.01.2007, a.a.O.).

    Der Senat sieht sehr wohl die Bedenken des SG und die Tatsache, dass das SG damit nicht allein dasteht (SG Berlin vom 20.12.2006 - S 37 AS 11401/06 ER und vom 08.01.2007 - S 103 AS 10869/06 ER -).

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 22.07.2010 - L 7 AS 16/08

    Grundsicherung für Arbeitssuchende

    Die in der Rechtsprechung und Literatur vorgebrachten verfassungsrechtlichen Bedenken gegen § 9 Abs. 2 S. 2 SGB II i.d.F. des Fortentwicklungsgesetzes (Prof. Dr. Münder/Geiger, NZS 11/2009, S. 593 ff.; SG Berlin, Beschluss vom 08.01.2007 - S 103 AS 10869/06 R; LSG BW, Beschluss vom 19.04.2007 - L 3 AS 2740/07 ER B) hält der Senat nicht für durchgreifend.
  • LSG Berlin-Brandenburg, 24.04.2008 - L 28 B 1452/07

    Abtretung an Treuhänderin nach § 287 Abs. 2 InsO; Partnereinkommen;

    27 Zu Recht weisen die Antragsteller allerdings darauf hin, dass gegen die zwingende Anrechnung von Einkommen und Vermögen des Partners in Rechtsprechung und Literatur zum Teil verfassungsrechtliche Bedenken mit beachtlichen Argumenten geltend gemacht werden (z.B. SG Berlin, Beschluss vom 8. Januar 2007 - S 103 AS 10869/06 - ZFSH/SGB 2007, S. 290 ff., 292 ff.; LSG Baden-Württemberg, Beschluss vom 19. April 2007 - L 3 AS 1740/07 - ZFSH/SGB 2007, S. 481 f.; Wenner, Soziale Sicherheit 2006, S. 146 ff., S. 152; Brühl/Schoch in LPK-SGB 11, 2.
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 18.04.2007 - L 9 AS 139/07

    Grundsicherung für Arbeitsuchende - Hilfebedürftigkeit - Neuregelung der

    Der Senat sieht im Hinblick auf diese gesetzliche Regelung keine Möglichkeit, im summarischen einstweiligen Anordnungsverfahren bereits die Verfassungswidrigkeit festzustellen (vgl. hierzu etwa Wenner in Soziale Sicherheit 2006, 146, 152; SG Berlin, Beschluss vom 8. Januar 2007, S 103 AS 10869/06 ER wiedergegeben in SoSi Plus 2007, 8).
  • SG Düsseldorf, 01.03.2007 - S 24 AS 27/07

    Gewährung von Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch Zweites Buch (SGB II)

    Das Gericht hat jedoch erhebliche verfassungsrechtliche Bedenken im Hinblick auf die seit dem 01.08.2006 geltende Fassung des § 9 Abs. 2 Satz 2 SGB II (so schon SG Düsseldorf, Beschl. v. 28.09.2006, - S 24 AS 213/06 ER; SG Berlin Beschl, v. 08.01.2007,- S 103 AS 10869/06 ER geht von einer Verfassungswidrigkeit der Regelung aus; a.A.: SG Berlin, Beschl, v, 20.12.2006, - S 37 AS 11401/06 ER und SG Aachen, Beschl. v. 05.01.2007, - S 9 AS 146/06 ER -, die eine verfassungskonforme Auslegung der Regelung für möglich halten), wonach die Antragsgegnerin das Einkommen des Stiefvaters der Antragstellerinnen auf deren Bedarf angerechnet hat.

    Im Übrigen hat ein Kind auch nicht die den nichtehelichen Partnern darüber hinaus eröffnete Möglichkeit, den Haushalt zu verlassen und damit die Bedarfsgemeinschaft im Sinne des § 7 Abs. 3 SGB II aufzukündigen (vgl. zum Ganzen: SG Berlin, BeschL v. 08.01.2007, a.a.O.).

  • LSG Niedersachsen-Bremen, 21.01.2008 - L 6 AS 734/07

    Grundsicherung für Arbeitsuchende - Hilfebedürftigkeit - Neuregelung der

    Auf die in Literatur und Rechtsprechung erörterte Frage der Verfassungsmäßigkeit des § 9 Abs. 2 Satz 2 SGB II n. F. (vgl. dazu SG Berlin, Beschluss vom 8. Januar 2007 - S 103 AS 10869/06 ER, info also 2007, 121 mit Anmerkung von Spindler; Wenner, SozSich 2006, 146) kommt es .in diesem Verfahren nicht an.
  • SG Stuttgart, 20.03.2007 - S 3 AS 1933/07

    Einkommenseinsatz eines Partners auf die mit ihm in einer Bedarfsgemeinschaft

    Des weiteren verwiesen die Antragsteller zur Begründung ihres Antrags auf eine Entscheidung des SG Berlin (Az.: S 103 AS 10869/06 ER).

    Gegen diese Erweiterung der Einkommensanrechnung mit Wirkung zum 01.08.2006 sind sowohl in der Rechtsprechung als auch in der Literatur erhebliche verfassungsrechtliche Bedenken geäußert worden (vgl. SG Berlin, Beschluss vom 08.01.2007, Az.: S 103 AS 10869/06 ER/Beschluss vom 20.12.2006, Az.: S 37 AS 11401/06 ER/Brühl/Schoch in Münder,SGB II, 2. A. § 9 Rz. 26 f.).

  • SG Leipzig, 30.04.2007 - S 19 AS 2000/06

    Anspruch auf Grundsicherung für Arbeitsuchende, Verfassungsmäßigkeit der

  • LSG Berlin-Brandenburg, 28.02.2008 - L 25 B 838/07

    Einstweiliger Rechtsschutz - fehlender Anordnungsgrund - vergangener Zeitraum -

  • LSG Hamburg, 10.12.2007 - L 5 B 383/07

    Feststellung der Verfassungswidrigkeit von Normen im Verfahren des einstweiligen

  • VG Bremen, 27.02.2008 - S3 K 3321/06

    Höhe des angerechneten Einkommens

  • SG Duisburg, 07.03.2007 - S 17 AS 60/07

    Grundsicherung für Arbeitssuchende

  • SG Duisburg, 28.12.2007 - S 10 AS 121/07

    Grundsicherung für Arbeitssuchende

  • SG Lüneburg, 09.05.2007 - S 24 AS 472/07

    Berücksichtigung des Einkommens und Vermögens des mit dem Elternteil in

  • VG Bremen, 17.12.2007 - S3 V 3461/07

    Arbeitslosengeld II

  • SG Berlin, 30.05.2007 - S 104 AS 6129/07

    Einstweilige Anordnung zur Gewährung von Arbeitslosengeld II (Alg II) ohne

  • SG Oldenburg, 28.03.2007 - S 48 AS 258/07
  • VG Bremen, 17.12.2007 - S 3 V 3461/07
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