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   SG Münster, 26.01.2015 - S 2 KA 33/13   

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https://dejure.org/2015,26977
SG Münster, 26.01.2015 - S 2 KA 33/13 (https://dejure.org/2015,26977)
SG Münster, Entscheidung vom 26.01.2015 - S 2 KA 33/13 (https://dejure.org/2015,26977)
SG Münster, Entscheidung vom 26. Januar 2015 - S 2 KA 33/13 (https://dejure.org/2015,26977)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • jusmedicus.de (Kurzinformation)

    Fortbildungspflicht gemäß § 95 d SGB V: Nachweiszeitraum und keine Quotelung der Honorarkürzung bei angestellten (Zahn-)Ärzten

  • Deutsche Gesellschaft für Kassenarztrecht PDF, S. 12 (Kurzinformation)

    Vertragsarztrecht | Sachlich-rechnerische Berichtigung | Fortbildungspflicht | Weiterleitung der Honorarkürzungen an die Krankenkassen

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BSG, 27.06.2018 - B 6 KA 60/17 R

    Kassen(zahn)ärztliche Vereinigung - Kürzung der Honoraransprüche von

    Das SG hat die von der Klägerin am 17.10.2013 erhobene Klage auf Zahlung von 103 809, 82 Euro abgewiesen (Urteil vom 26.1.2015 - S 2 KA 33/13).

    In diesem Sinne wird auch in der Rechtsprechung der Instanzgerichte und in der Literatur ein öffentlich-rechtlicher Erstattungsanspruch als Rechtsgrundlage für einen Anspruch der KK auf Rückzahlung von nach Einzelleistungen berechneten Gesamtvergütungsanteilen aufgrund von Honorarminderungen bei Vertragszahnärzten infolge nicht erfüllter Fortbildungspflichten ganz überwiegend bejaht (SG Münster Urteil vom 26.1.2015 - S 2 KA 33/13; SG München Urteil vom 30.9.2016 - S 49 KA 5196/15; SG Gotha Teil-Urteil vom 9.11.2016 - S 2 KA 4928/15 - Juris RdNr 25; SG Düsseldorf Urteil vom 29.11.2017 - S 2 KA 405/15 - Juris RdNr 23 ff; offengelassen von SG Kiel Urteil vom 23.1.2018 - S 13 KA 67/16 - für den Fall einer Gesamtvergütung nach Kopfpauschalen; s auch Pawlita in juris-PK SGB V, 3. Aufl 2016, § 95d RdNr 32 ff, Stand der Einzelkommentierung 8.3.2018; Scholz in Rolfs/Giesen/Kreikebohm/Udsching, BeckOK Sozialrecht, § 95d SGB V RdNr 16, Stand der Einzelkommentierung 1.3.2018) .

  • SG Gotha, 26.10.2016 - S 2 KA 4928/15
    Handelt es sich bei Honorarkürzungen auf der Grundlage von § 95d Abs. 3 Satz 3 SGB V um Fälle der sachlich-rechnerischen Berichtigung, sind die Kürzungsbeträge an die Krankenkassen zurückzuführen, soweit eine Berechnung der Gesamtvergütung auf der Grundlage von Einzelleistungen erfolgt und gesamtvertraglich nichts anderes vereinbart ist (vgl. SG Münster, Urteil vom 26. Januar 2015, S 2 KA 33/13; SG München, Urteil vom 30. September 2016, S 49 KA 5196/15; SG Stuttgart, Urteil vom 14. Juni 2012,S 5 KA 1846/11; SG Marburg, Urteil vom 23. März 2011, S 12 KA 695/10; Pawlita in: Schlegel/Voelzke, jurisPK-SGB V 3. Auflage 2016, Stand: 21. Februar 2017, § 95d Rn. 32).
  • SG München, 30.09.2016 - S 49 KA 5196/15

    Vertrags(zahn)arztangelegenheiten

    Die Klägerin verwies im Weiteren auf ein Urteil des SG Münster (Az: S 2 KA 33/13), in dem das Gericht die Auffassung vertrete, dass es sich bei den streitigen Honorarkürzungen systematisch um sachlich-rechnerische Berichtigungen aufgrund einer Qualitätssicherungsmaßnahme handle.
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