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   SG Neuruppin, 22.08.2011 - S 26 AS 1032/11 ER   

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https://dejure.org/2011,14227
SG Neuruppin, 22.08.2011 - S 26 AS 1032/11 ER (https://dejure.org/2011,14227)
SG Neuruppin, Entscheidung vom 22.08.2011 - S 26 AS 1032/11 ER (https://dejure.org/2011,14227)
SG Neuruppin, Entscheidung vom 22. August 2011 - S 26 AS 1032/11 ER (https://dejure.org/2011,14227)
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Wird zitiert von ...Neu Zitiert selbst (7)

  • BSG, 06.04.2011 - B 4 AS 3/10 R

    Arbeitslosengeld II - kein Mehrbedarf für erwerbsfähigen Gehbehinderten gem § 21

    Auszug aus SG Neuruppin, 22.08.2011 - S 26 AS 1032/11
    Zwar ist das Begehren der Beteiligten im sozialgerichtlichen Verfahren mit Blick auf den Meistbegünstigungsgrundsatz so auszulegen, dass deren Rechte im größtmöglichen Umfang zur Geltung kommen können (vgl. hierzu etwa Bundessozialgericht, Urteil vom 06. April 2011 - B 4 AS 3/10 R; Urteil vom 22. März 2010 - B 4 AS 62/09 R; Urteil vom 02. Juli 2009 - B 14 AS 75/08 R sowie Urteil vom 07. November 2006 - B 7b AS 8/06 R, jeweils zitiert nach www.sozialgerichtsbarkeit.de).

    Dies gilt selbst dann, wenn eine solche Begrenzung auf einer unzutreffenden Rechtsauffassung beruht (vgl. Bundessozialgericht, Urteil vom 06. April 2011 - B 4 AS 3/10 R, zitiert nach www.sozialgerichtsbarkeit.de).

  • BSG, 07.11.2006 - B 7b AS 8/06 R

    Arbeitslosengeld II - Unterkunftskosten - selbst genutztes Wohneigentum -

    Auszug aus SG Neuruppin, 22.08.2011 - S 26 AS 1032/11
    Zwar ist das Begehren der Beteiligten im sozialgerichtlichen Verfahren mit Blick auf den Meistbegünstigungsgrundsatz so auszulegen, dass deren Rechte im größtmöglichen Umfang zur Geltung kommen können (vgl. hierzu etwa Bundessozialgericht, Urteil vom 06. April 2011 - B 4 AS 3/10 R; Urteil vom 22. März 2010 - B 4 AS 62/09 R; Urteil vom 02. Juli 2009 - B 14 AS 75/08 R sowie Urteil vom 07. November 2006 - B 7b AS 8/06 R, jeweils zitiert nach www.sozialgerichtsbarkeit.de).

    Daran müssen sie sich - auch und gerade im Hinblick auf den im SGB II - Recht geltenden Grundsatz der Individualansprüche (vgl. hierzu grundlegend Bundessozialgericht, Urteil vom 07. November 2006 - B 7b AS 8/06 R sowie Urteil vom 18. Juni 2008 - B 14 AS 55/07 R, jeweils zitiert nach www.sozialgerichtsbarkeit.de) - festhalten lassen, so dass für eine Erweiterung des Aktivrubrums kein Anlass besteht (vgl. hierzu auch den die Antragstellerin und ihren Ehemann als Antragsteller betreffenden Beschluss der Kammer vom heutigen Tage zum Aktenzeichen S 26 AS 1046/11 ER).

  • BSG, 22.03.2010 - B 4 AS 62/09 R

    Arbeitslosengeld II - Unterkunft und Heizung - Betriebs- und

    Auszug aus SG Neuruppin, 22.08.2011 - S 26 AS 1032/11
    Zwar ist das Begehren der Beteiligten im sozialgerichtlichen Verfahren mit Blick auf den Meistbegünstigungsgrundsatz so auszulegen, dass deren Rechte im größtmöglichen Umfang zur Geltung kommen können (vgl. hierzu etwa Bundessozialgericht, Urteil vom 06. April 2011 - B 4 AS 3/10 R; Urteil vom 22. März 2010 - B 4 AS 62/09 R; Urteil vom 02. Juli 2009 - B 14 AS 75/08 R sowie Urteil vom 07. November 2006 - B 7b AS 8/06 R, jeweils zitiert nach www.sozialgerichtsbarkeit.de).
  • BSG, 18.06.2008 - B 14 AS 55/07 R

    Grundsicherung für Arbeitsuchende - Einkommensberücksichtigung - Kindergeld -

    Auszug aus SG Neuruppin, 22.08.2011 - S 26 AS 1032/11
    Daran müssen sie sich - auch und gerade im Hinblick auf den im SGB II - Recht geltenden Grundsatz der Individualansprüche (vgl. hierzu grundlegend Bundessozialgericht, Urteil vom 07. November 2006 - B 7b AS 8/06 R sowie Urteil vom 18. Juni 2008 - B 14 AS 55/07 R, jeweils zitiert nach www.sozialgerichtsbarkeit.de) - festhalten lassen, so dass für eine Erweiterung des Aktivrubrums kein Anlass besteht (vgl. hierzu auch den die Antragstellerin und ihren Ehemann als Antragsteller betreffenden Beschluss der Kammer vom heutigen Tage zum Aktenzeichen S 26 AS 1046/11 ER).
  • SG Neuruppin, 22.08.2011 - S 26 AS 1046/11

    Abführung von Beiträgen zu den gesetzlichen Sozialversicherungen als Leistung der

    Auszug aus SG Neuruppin, 22.08.2011 - S 26 AS 1032/11
    Daran müssen sie sich - auch und gerade im Hinblick auf den im SGB II - Recht geltenden Grundsatz der Individualansprüche (vgl. hierzu grundlegend Bundessozialgericht, Urteil vom 07. November 2006 - B 7b AS 8/06 R sowie Urteil vom 18. Juni 2008 - B 14 AS 55/07 R, jeweils zitiert nach www.sozialgerichtsbarkeit.de) - festhalten lassen, so dass für eine Erweiterung des Aktivrubrums kein Anlass besteht (vgl. hierzu auch den die Antragstellerin und ihren Ehemann als Antragsteller betreffenden Beschluss der Kammer vom heutigen Tage zum Aktenzeichen S 26 AS 1046/11 ER).
  • BSG, 02.07.2009 - B 14 AS 75/08 R

    Grundsicherungsleistungen für die Wahrnehmung des Umgangsrechts

    Auszug aus SG Neuruppin, 22.08.2011 - S 26 AS 1032/11
    Zwar ist das Begehren der Beteiligten im sozialgerichtlichen Verfahren mit Blick auf den Meistbegünstigungsgrundsatz so auszulegen, dass deren Rechte im größtmöglichen Umfang zur Geltung kommen können (vgl. hierzu etwa Bundessozialgericht, Urteil vom 06. April 2011 - B 4 AS 3/10 R; Urteil vom 22. März 2010 - B 4 AS 62/09 R; Urteil vom 02. Juli 2009 - B 14 AS 75/08 R sowie Urteil vom 07. November 2006 - B 7b AS 8/06 R, jeweils zitiert nach www.sozialgerichtsbarkeit.de).
  • BVerfG, 12.05.2005 - 1 BvR 569/05
    Auszug aus SG Neuruppin, 22.08.2011 - S 26 AS 1032/11
    Sie ist vielmehr nur dann zu treffen, wenn ohne sie schwere und unzumutbare, anders nicht abwendbare Nachteile entstünden, zu deren Beseitigung eine spätere Entscheidung in der Hauptsache nicht mehr in der Lage wäre (vgl. Bundesverfassungsgericht, Beschluss vom 12. Mai 2005, Breithaupt 2005, S. 803 ff.).
  • SG Neuruppin, 22.08.2011 - S 26 AS 1046/11

    Verletzung des Grundrechts auf wirksamen Rechtsschutz (GG Art 19 Abs 4)

    Dies ist hinsichtlich der Antragstellerin aber der Fall, da sie im einstweiligen Rechtsschutzverfahren zum Aktenzeichen - S 26 AS 1032/11 ER - ebenso begehrt, den Antragsgegner vorläufig zu verpflichten, für den Zeitraum vom 19. November 2010 bis zum 31. Dezember 2010, mithin auch für den hier von ihr streitig gestellten Zeitraum, Sozialversicherungsbeiträge abzuführen.
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