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   StGH Hessen, 15.07.1970 - P.St. 548, P.St. 563   

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https://dejure.org/1970,7059
StGH Hessen, 15.07.1970 - P.St. 548, P.St. 563 (https://dejure.org/1970,7059)
StGH Hessen, Entscheidung vom 15.07.1970 - P.St. 548, P.St. 563 (https://dejure.org/1970,7059)
StGH Hessen, Entscheidung vom 15. Juli 1970 - P.St. 548, P.St. 563 (https://dejure.org/1970,7059)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • ESVGH 21, 1
  • NJW 1970, 1915 (Ls.)
  • DVBl 1971, 66
  • DÖV 1971, 201
 
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Wird zitiert von ... (41)

  • BVerfG, 27.01.1976 - 1 BvR 2325/73

    Speyer-Kolleg

    Unter Abkehr von der herkömmlichen Lehre vom "besonderen Gewaltverhältnis" fordern die Gerichte zunehmend gesetzliche Regelungen für wesentliche Maßnahmen auf dem Gebiet des Schulwesens (vgl. Hess. StGH, DÖV 1971, S. 201; OVG Berlin, DVBl. 1973, S. 273, und DÖV 1975, S. 570; OVG Lüneburg, DVBl. 1973, S. 280; OVG Münster, DVBl. 1975, S. 445; Bay. VerfGH , BayVBl. 1975, S. 298; BVerwG, NJW 1975, S. 1180 und 1182).
  • StGH Hessen, 30.04.1986 - P.St. 1023

    Abstrakte Normenkontrolle; Antragsbefugnis; Anschließungsbefugnis; Landesanwalt;

    Hierfür ist zunächst wichtig, daß das Normenkontrollverfahren nach hessischem Recht auch mit dem Ziel der Feststellung der Gültigkeit einer Norm beantragt werden kann (so zum Beispiel StGH, Urteil vom 15.07.70 - P.St. 548/563 -, StAnz. 1970, S. 1669 = ESVGH 21, 1).

    Die lange Zeit streitige Frage nach dem Weitergelten von mit Bundesrecht übereinstimmendem Landesverfassungsrecht - umfangreiche Nachweise des Meinungsstandes aus Literatur und Rechtsprechung im Vorlagebeschluß des Niedersächsischen Staatsgerichtshofs vom 18. Juli 1969 (DVBl. 1969, S. 740 [742]) - ist spätestens seit dem Beschluß des Bundesverfassungsgerichts vom 29. Januar 1974 (BVerfGE 36, 342 [357 ff.]) dahingehend klargestellt, daß Landesverfassungsrecht jedenfalls dann weitergilt, wenn es mit Bundesrecht übereinstimmt (a.A. noch StGH, Beschluß vom 21.08.53 - P.St. 143 -, ESVGH 11/II, 15 Nr. 27 [L]; Beschluß vom 20.10.65 - P.St. 425 - Beschluß vom 07.08.68 - P.St. 518 -, offengelassen im Urteil vom 15.07.70 - P.St. 548/563 -, StAnz.

    1970, S. 1669 [1673] = ESVGH 21, 1 [2 f.] = DVBl. 1971, S. 66 [67]; wie hier dann im Urteil vom 28.11.73 - P.St. 653 -, StAnz.

  • BVerwG, 14.07.1978 - 7 C 11.76

    Berliner Versetzungsordnung - Gesetzesvorbehalt, Art. 12 GG, Art. 2 GG i.V.m.

    Die dargelegte Rechtsauffassung, daß die Versetzungsentscheidungen in Ihren Grundzügen einer Regelung durch Gesetz oder auf Grund gesetzlicher Ermächtigung durch Rechtsverordnung bedürfen, wird auch zunehmend in der neueren Rechtsprechung und Im Schrifttum vertreten (vgl. z.B. OVG Lüneburg, Beschluß vom 3. November 1975 [Schleswig-Holsteinische Anzeigen 1976, 58]; VG Schleswig, Urteil vom 27. Januar 1976 [Schleswig-Holsteinische Anzeigen 1976, 77]; VG Freiburg, Beschluß vom S. September 1975 [DÖV 1976, 56 = NJW 1976, 865]; BayVerfG, Entscheidung vom 27. Februar 1975 [VGHE 28 II, 24/37]; HessStGH, Urteil vom 1S. Juli 1970 [ESVGH 21, 1/13 ff.]; Niehues, Schul- und Prüfungsrecht, 1976, S. 47 f. und S. 182 ff.; Heckel-Seipp, a.a.O., S. 290 ff.).
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