Rechtsprechung
   VG Ansbach, 22.01.2014 - AN 9 K 13.01327   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2014,8367
VG Ansbach, 22.01.2014 - AN 9 K 13.01327 (https://dejure.org/2014,8367)
VG Ansbach, Entscheidung vom 22.01.2014 - AN 9 K 13.01327 (https://dejure.org/2014,8367)
VG Ansbach, Entscheidung vom 22. Januar 2014 - AN 9 K 13.01327 (https://dejure.org/2014,8367)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • openjur.de
  • BAYERN | RECHT

    BauGB § 34 II; BauNVO §§ 3, 15 I 1; VwGO § 113 V 1 u. 2; BayBO Art. 55 I; § 34 Abs. 2 BauGB; § 15 Abs. 1 Satz 1 BauNVO; § 3 BauNVO; § 3 Abs. 3 Nr. 1 BauNVO
    Baurecht; Nutzungsänderung von Einfamilienhaus zu "Boardinghaus mit drei Einheiten"; Abgrenzung Wohnnutzung - Ferienwohnen - Beherbergungsbetrieb; Faktisches reines Wohngebiet: keine ausnahmsweise zulässige Nutzung; Zweckbestimmung des Vorhabens widerspricht Eigenart des konkreten Gebiets (§ 15 Abs.1 Satz 1 BauNVO)

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (6)

  • VG Ansbach, 06.09.2017 - AN 9 K 16.00557

    Ausreichende bauplanungsrechtliche Erschließung bei Zufahrt über öffentlichen

    Die hiergegen erhobene Verpflichtungsklage (AN 9 K 13.01327) wurde mit Urteil des Verwaltungsgerichts Ansbach vom 22. Januar 2014 abgewiesen.

    Das Gericht hat die Akten der Verfahren AN 9 K 11.01565 und AN 9 K 13.01327 zum Verfahren beigezogen.

    Das Gericht kam bereits in dem das streitgegenständliche Grundstück betreffenden Verfahren AN 9 K 13.01327 auf Grundlage eines in einem früheren Verfahren (AN 9 K 11.01565) durchgeführten gerichtlichen Augenscheins zu dem Ergebnis, dass das Gebiet "..." innerhalb eines im Zusammenhang bebauten Ortsteils liege.

  • VG Ansbach, 09.11.2017 - AN 9 S 17.01646

    Reines Wohngebiet, Boardinghouse, Beigeladene, Aufschiebende Wirkung,

    Bei Zulassung des Vorhabens würde eine Nutzungsart in das Gebiet getragen und damit eine Entwicklung eingeleitet werden, die geeignet wäre, die vorhandene Prägung des konkreten reinen Wohngebiets zu verändern und auf die Erschließung und Infrastruktur des Gebiets nicht ausgelegt seien (unter Verweis auf VG Ansbach, U.v. 22.1.2014 - AN 9 K 13.01327).

    In diesem Zusammenhang hilft der Antragstellerin auch ein Berufen auf Entscheidungen des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs (B.v. 4.9.2013 - 14 ZB 13.6) bzw. des Verwaltungsgerichts Ansbach (U.v. 22.1.2014 - AN 9 K 13.01327) nicht weiter, da sich die Sachverhalte bereits erheblich unterscheiden.

  • VG Ansbach, 08.10.2018 - AN 9 K 17.01594

    Baurecht - Erfolglose Klage der Nachbarn

    Bei Zulassung des Vorhabens würde eine Nutzungsart in das Gebiet getragen und damit eine Entwicklung eingeleitet werden, die geeignet wäre, die vorhandene Prägung des konkreten reinen Wohngebiets zu verändern und auf die Erschließung und Infrastruktur des Gebiets nicht ausgelegt seien (unter Verweis auf VG Ansbach, U.v. 22.1.2014 - AN 9 K 13.01327).

    In diesem Zusammenhang hilft den Klägern auch ein Berufen auf Entscheidungen des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs (B.v. 4.9.2013 - 14 ZB 13.6) bzw. des Verwaltungsgerichts Ansbach (U.v. 22.1.2014 - AN 9 K 13.01327) nicht weiter, da sich die Sachverhalte bereits erheblich unterscheiden.

  • VG Ansbach, 08.02.2018 - AN 9 K 17.01594

    Baugenehmigungen für die Errichtung zweier Doppelhaushälften zur Nutzung als

    Bei Zulassung des Vorhabens würde eine Nutzungsart in das Gebiet getragen und damit eine Entwicklung eingeleitet werden, die geeignet wäre, die vorhandene Prägung des konkreten reinen Wohngebiets zu verändern und auf die Erschließung und Infrastruktur des Gebiets nicht ausgelegt seien (unter Verweis auf VG Ansbach, U.v. 22.1.2014 - AN 9 K 13.01327).

    In diesem Zusammenhang hilft den Klägern auch ein Berufen auf Entscheidungen des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs (B.v. 4.9.2013 - 14 ZB 13.6) bzw. des Verwaltungsgerichts Ansbach (U.v. 22.1.2014 - AN 9 K 13.01327) nicht weiter, da sich die Sachverhalte bereits erheblich unterscheiden.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 30.01.2015 - 7 B 1201/14

    Untersagung der Nutzung eines Gebäudes zu wohnfremden Zwecken unter dem Aspekt

    vgl. zur Abgrenzung von Wohnnutzung zu Ferienwohnungen einerseits bzw. der Abgrenzung der Vermietung an Geschäftsreisende, Monteure etc. für ein "Wohnen auf Zeit" von einem Beherbergungsbetrieb andererseits: OVG M.- V., Urteil vom 19. Februar 2014 - 3 L 212/12 -, juris=NordÖR 2014, 323, bzw. VG Ansbach, Urteil vom 22. Januar 2014 - AN 9 K 13.01327, juris, jeweils m. w. N.
  • VG Cottbus, 09.07.2014 - 3 L 76/14

    Bauplanungs-, Bauordnungs- und Städtebauförderungsrecht

    Die allgemeine Wohnnutzung und die Wochenend- oder Ferienwohnnutzung werden demnach als eigenständige Nutzungsarten mit unterschiedlichen Anforderungen aufgeführt (vgl. ausführlich Verwaltungsgericht Ansbach, Urteil vom 22. Januar 2014 - AN 9 K 13.01327 -, zitiert nach juris, dort Rdn. 41 f m. w. N.).
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