Rechtsprechung
   VG Ansbach, 27.04.2009 - AN 10 K 09.00028   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/2009,65205
VG Ansbach, 27.04.2009 - AN 10 K 09.00028 (https://dejure.org/2009,65205)
VG Ansbach, Entscheidung vom 27.04.2009 - AN 10 K 09.00028 (https://dejure.org/2009,65205)
VG Ansbach, Entscheidung vom 27. April 2009 - AN 10 K 09.00028 (https://dejure.org/2009,65205)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2009,65205) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (2)

  • openjur.de

    Entziehung der Fahrerlaubnis; Amphetamin; Konsum nachgewiesen durch Gutachten; behauptete unwissentliche Aufnahme von Betäubungsmitteln

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (3)

  • OVG Mecklenburg-Vorpommern, 04.10.2011 - 1 M 19/11

    Entziehung der Fahrerlaubnis wegen des Konsums "harter Drogen"

    Der Fahrerlaubnisinhaber muss deswegen zumindest eine nachvollziehbare Schilderung abgeben, wie es trotz der oben dargestellten, gegen eine zufällige Einnahme von in Getränken aufgelösten Rauschmitteln sprechenden Umstände zu einem unbewussten, zufälligen oder durch Dritte manipulierten Genuss der Droge gekommen sein soll (vgl. OVG Greifswald, Beschl. v. 30.07.2009 - 1 M 90/09 - Beschl. v. 09.03.2009 - 1 M 5/09 - VGH Mannheim, 22.11.2004 - 10 S 2182/04 -, juris; VGH München, 13.12.2005 - 11 CS 05.1350 -, juris; VG Ansbach, 27.04.2009 - AN 10 K 09.00028 -, juris).
  • VG Schwerin, 07.12.2009 - 3 B 262/09

    Schlussfolgerung auf die Nichteignung zum Führen eines Kraftfahrzeugs nach

    Der erstinstanzlichen Entscheidung des VG Ansbach (Urteil vom 27.04.2009 - AN 10 K 09.00028 -, juris), die zu der gegenteiligen Auffassung kommt, vermag die Kammer nicht zu folgen: Gerade wenn, wie dort ausgeführt, die Sicherstellung der zumindest möglichen Beeinträchtigung der Leistungsfähigkeit des Verkehrsteilnehmers die Feststellung bestimmter Wirkstoffkonzentrationen erfordert, kann für die Frage einer generellen Fahrungeeignetheit nicht jede nachgewiesene Wirkstoffkonzentration ausreichen.
  • VG Leipzig, 21.01.2010 - 1 L 1833/09

    Nach Speed beim Junggesellensabschied ohne Führerschein

    Für die Anwendbarkeit der FeV kann deshalb aus der Unterschreitung der Grenzwerte zu § 24a Abs. 2 StVG nichts hergeleitet werden, weil es für die Bestimmung der Fahreignung eben nicht auf das Führen eines Kraftfahrzeugs unter der Wirkung einer ("harten") Droge ankommt, sondern lediglich auf den Nachweis der "Einnahme" einer dieser Drogen (vgl. VG Ansbach, Gerichtsbescheid vom 27.04.2009 - AN 10 K 09.00028 - zitiert nach Juris).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht