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   VG Ansbach, 30.04.2015 - AN 9 K 13.02205   

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https://dejure.org/2015,12088
VG Ansbach, 30.04.2015 - AN 9 K 13.02205 (https://dejure.org/2015,12088)
VG Ansbach, Entscheidung vom 30.04.2015 - AN 9 K 13.02205 (https://dejure.org/2015,12088)
VG Ansbach, Entscheidung vom 30. April 2015 - AN 9 K 13.02205 (https://dejure.org/2015,12088)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de

    Baurecht; Nutzungsuntersagung; Wettbüro; Vergnügungsstätte; Allgemeines Wohngebiet

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Rechtmäßigkeit einer Untersagung der Nutzung von Räumlichkeiten im Erdgeschoss eines Gebäudes im allgemeinen Wohngebiet als Wettbüro

  • rewis.io
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (3)

  • VG Ansbach, 21.06.2017 - AN 9 K 15.01072

    Baugenehmigungsverfahren - Zulässigkeit eines Wettbüros als Vergnügungsstätte

    Insofern wurde auf ein Urteil der Kammer vom 30. April 2015 im Verfahren AN 9 K 13.02205 und die dortigen Ausführungen verwiesen.

    Die Beklagte folge bei der Einstufung der Wettannahmestelle als Vergnügungsstätte der Auffassung des Verwaltungsgerichts Saarlandes im Urteil vom 19. November 2014 (5 K 2185/13), der auch die erkennende Kammer im Urteil vom 30. April 2015, AN 9 K 13.02205, folge.

  • VG Ansbach, 14.11.2018 - AN 9 K 17.02507

    Zulässigkeit eines Wettbüros in einem faktischen allgemeinen Wohngebiet

    Wegen der Abgrenzungsschwierigkeiten und des fließenden Übergangs zu einer Vergnügungsstätte gilt es gerade, einer missbräuchlichen Nutzung vorzubeugen (so schon VG Ansbach, U.v. 30.4.2015 - AN 9 K 13.02205 - juris Rn. 35).
  • VG Ansbach, 14.11.2018 - AN 9 K 16.00641

    Qualifiziertes Wettbüro im faktischem allgemeinen Wohngebiet

    Unabhängig davon würden etwaig verbleibende (Rest-) Zweifel daran, ob eine Vergnügungsstätte tatsächlich beabsichtigt ist oder nicht, ohnehin zulasten der Klägerin als Bauherrn gehen, da es wegen der Abgrenzungsschwierigkeiten und des fließenden Übergangs zu einer Vergnügungsstätte notwendig ist, einer missbräuchlichen Nutzung vorzubeugen (VG Ansbach, U.v. 30.4.2015 - AN 9 K 13.02205 - juris Rn. 35).
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