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   VG Arnsberg, 27.07.2011 - 9 K 259/09   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2011,5495
VG Arnsberg, 27.07.2011 - 9 K 259/09 (https://dejure.org/2011,5495)
VG Arnsberg, Entscheidung vom 27.07.2011 - 9 K 259/09 (https://dejure.org/2011,5495)
VG Arnsberg, Entscheidung vom 27. Juli 2011 - 9 K 259/09 (https://dejure.org/2011,5495)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Begriff der "zugelassenen" Abkürzung i.S.v. § 69 Abs. 2 S. 3 Hs. 2 HG NRW; Einstufbarkeit der Abkürzung "Dr." als "zugelassene" Abkürzung des slowakischen Grades "doktor práv"; In der Slowakischen Republik positiv zugelassene Abkürzung "JUDr." als zugelassene Abkürzung des Grades des "doktor práv" i.S.v. § 69 Abs. 2 S. 3 Hs. 2 HG NRW; Grundsätzliche Führbarkeit von ausländischen Hochschulgraden in Nordrhein-Westfalen "in der verliehenen Form"

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (6)

  • nrw.de (Pressemitteilung)

    Slowakischer Hochschulgrad "doktor práv (JUDr.)" darf nicht mit der Abkürzung "Dr." geführt werden

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Slowakischer Dr-Titel (doktor práv) darf nicht mit "Dr." abgekürzt werden

  • lto.de (Kurzinformation)

    Slowakische "doktor práv" nicht mit deutschem "Dr." gleichzusetzen

  • lto.de (Kurzinformation)

    Slowakische "doktor práv" nicht mit deutschem "Dr." gleichzusetzen

  • juraforum.de (Kurzinformation)

    Slowakischer Doktortitel darf nicht als "Dr." geführt werden

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Slowakischer Hochschulgrad "doktor práv (JUDr.)" darf nicht mit der Abkürzung "Dr." geführt werden - Abkürzen von Doktorgraden mit "Dr.", die ohne Promotionsstudien und -verfahren vergeben wurden, unzulässig

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (15)

  • VG Mainz, 16.11.2016 - 3 K 1538/15

    Kein Doktortitel nach Abschluss Medizinstudium in Belgien

    Zugelassen im Sinne des § 31 Abs. 2 Satz 3 HochSchG ist nicht jede nicht verbotene oder sanktionierte Abkürzung, sondern nur eine solche, die positiv (z.B. durch Gesetz oder durch Verleihungsakt) im Herkunftsland geregelt ist (vgl. VG Arnsberg, Urteil vom 27.7.2011 - 9 K 259/09 -, juris Rn. 46; HessVGH, Urteil vom 13.5.2015 - 8 A 644/14 -, LKRZ 2015, 331 und juris Rn. 48).

    Es reicht insoweit wiederum nicht aus, wenn die jeweilige Abkürzungsform im Herkunftsland lediglich nicht verboten oder sanktioniert ist (vgl. VG Arnsberg, Urteil vom 27.7.2011 - 9 K 259/09 -, juris Rn. 88; HessVGH, Urteil vom 13.5.2015 - 8 A 644/14 -, LKRZ 2015, 331 und juris Rn. 57).

    Demnach ist eine schriftliche Abkürzungsweise nur dann als allgemein üblich anzusehen, wenn die Allgemeinheit - und nicht lediglich mehrere oder viele - der Inhaber des akademischen Grades im Schriftverkehr überwiegend diese Abkürzungsform führt (vgl. HessVGH, Urteil vom 13.5.2015 - 8 A 644/14 -, LKRZ 2015, 331 und juris Rn. 57; VG Arnsberg, Urteil vom 27.7.2011 - 9 K 259/09 -, juris Rn. 88).

    Hierfür ist der Kläger, der aus der Allgemeinüblichkeit die für ihn günstige Rechtsfolge herleiten will, darlegungs- und beweisbelastet, wie nicht zuletzt aus dem Wort "nachweislich" folgt (vgl. VG Arnsberg, Urteil vom 27.7.2011 - 9 K 259/09 -, juris Rn. 90).

    Die Beschränkung dient mit dem Schutz des Rechtsverkehrs vor einer Irreführung und Täuschung durch ausländische Grade gewichtigen Interessen (vgl. BVerfG, Beschluss vom 18.2.1999 - 2 BvR 335/98 -, DVBl 1999, 703 und juris Rn. 25 f.; VG Arnsberg, Urteil vom 27.7.2011 - 9 K 259/09 -, juris Rn. 200; VerfGH BW, Beschluss vom 21.3.2016 - 1 VB 92/15 -, NVwZ-RR 2016, 561 und juris Rn. 37 ff.).

    Von den Grundfreiheiten ist im Ausgangspunkt nur die Befugnis erfasst, den verliehenen Grad und die verliehene Abkürzung zu führen - nicht aber das Recht, eine nicht verliehene Abkürzung zu führen (vgl. VG Arnsberg, Urteil vom 27.7.2011 - 9 K 259/09 -, juris Rn. 184).

    51 Schließlich verleiht auch europäisches Sekundärrecht grundsätzlich keinen Anspruch darauf, eine im Herkunftsland nicht erworbene Abkürzung führen zu dürfen (vgl. VG Arnsberg, Urteil vom 27.7.2011 - 9 K 259/09 -, juris Rn. 186).

  • VG Düsseldorf, 11.12.2013 - 15 K 3040/09

    Zustimmung zur Führung des akademischen slowakischen Grades "doctor prav-JUDr."

    vgl. die den Verfahrensbeteiligten bekannte Entscheidung des VG Arnsberg, Urteil vom 27. Juli 2011, 9 K 259/09, bestätigt durch OVG NRW, Beschluss vom 19. April 2013, 19 A 2139/11, jeweils juris.

    vgl. hierzu auch VG Arnsberg, Urteil vom 27.07.2011 - 9 K 259/09 -, juris (Rn. 46 ff), bestätigt durch OVG NRW, Beschluss vom 19. April 2013, 19 A 2139/11, a.a.O.

    Wegen der weiteren Begründung zu beiden Gesichtspunkten schließt sich die Kammer den eingehenden wie zutreffenden und obergerichtlich bestätigten Ausführungen des Verwaltungsgerichts Arnsberg in seinem Urteil vom 27.07.2011 - 9 K 259/09 -, juris (Rn. 50 ff. und Rn. 84 ff.) an, die sich auch zu den Ergebnissen der vom erkennenden Gericht durchgeführten Beweisaufnahme verhalten.

    vgl. wiederum VG Arnsberg, Urteil vom 27.07.2011 - 9 K 259/09 -, juris (Rn. 140 ff.), bestätigt durch OVG NRW, Beschluss vom 19. April 2013, 19 A 2139/11, a.a.O.; vgl. ferner VG Köln, Urteil vom 5. Juli 2012, 6 K 3943/10, juris (Rn 21).

    Eingehend hierzu VG Arnsberg, Urteil vom 27.07.2011 - 9 K 259/09 -, juris (Rn. 145 ff.), bestätigt durch OVG NRW, Beschluss vom 19. April 2013, 19 A 2139/11, a.a.O.; vgl. ferner VG Köln, Urteil vom 5. Juli 2012, 6 K 3943/10, juris (Rn 26).

    vgl. VG Arnsberg, Urteil vom 27.07.2011 - 9 K 259/09 -, juris (Rn. 205 ff.), bestätigt durch OVG NRW, Beschluss vom 19. April 2013, 19 A 2139/11, a.a.O.; vgl. ferner VG Köln, Urteil vom 5. Juli 2012, 6 K 3943/10, juris (Rn 29).

    So VG Arnsberg, Urteil vom 27. Juli 2011, 9 K 259/09, juris (Rn 206); VG Minden, Urteil vom 25. August 2008, 2 K 2145/07, juris (Rn 26) und VG Köln, Urteil vom 5. Juli 2012, 6 K 3943/10, juris (Rn 29).

    vgl. VG Arnsberg, Urteil vom 27.07.2011 - 9 K 259/09 -, juris (Rn. 206 ff.), bestätigt durch OVG NRW, Beschluss vom 19. April 2013, 19 A 2139/11, a.a.O.; vgl. ferner VG Köln, Urteil vom 5. Juli 2012, 6 K 3943/10, juris (Rn 31).

  • KG, 29.04.2016 - 5 U 142/15

    Wettbewerbsverstoß: Berechtigung eines Rechtsanwalts zum Führen eines

    § 34a Abs. 2 Satz 1 BerlHG gilt grundsätzlich nur für Abschlüsse, die im Herkunftsland der dritten Ebene der Bologna-Klassifikation für Studienabschlüsse zugeordnet sind (vgl. Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 5. Juli 2007 sowie Informationsblatt der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft, Stand Juni 2013, unter I. 3.), also nicht für den Grad "doctor prav", der nach §§ 53, 54 des slowakischen Hochschulgesetzes der zweiten Ebene der Bologna-Klassifikation zugeordnet ist (vgl. auch VG Arnsberg, Urteil vom 27. Juli 2011, 9 K 259/09; VG Düsseldorf, Urteil vom 11. Dezember 2013, 15 K 3040/09; Informationsblatt der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft, Stand Juni 2013, unter I. 3.).

    Zur Begründung wird auf das Urteil des VG Arnsberg vom 27. Juli 2011, 9 K 259/09, verwiesen (vgl. auch OVG NRW, Beschluss vom 19. April 2013, 19 A 2139/11), das sich in ausführlicher und in jeder Hinsicht überzeugender Weise mit dieser Frage befasst hat.

    In diesen Schreiben wiederholt sich mithin die Praxis in der Slowakischen Republik, den Titel "doctor prav" mit "JUDr." abzukürzen, die bereits im Urteil des VG Arnsberg vom 27. Juli 2011, 9 K 259/09, anhand der dort zur Akte gereichten Unterlagen festgestellt worden ist.

    Es kann insoweit erneut auf das Urteil des VG Arnsberg vom 27. Juli 2011, 9 K 259/09, verwiesen werden.

  • VGH Hessen, 13.05.2015 - 8 A 644/14

    Slowakischer Hochschulgrad doktor práv

    Die deutsche Abkürzung "Dr." hingegen sieht Art. 7 Abs. 1 des Abkommens lediglich für die Ebene der slowakischen Grade "philosophiae doctor (PhD.)" und "artis doctor (ArtD.)" vor, die hier nicht in Rede stehen (vgl. wiederum VG Arnsberg, Urteil vom 27.07.2011 - 9 K 259/09 -, juris (Rn. 140 ff.), bestätigt durch OVG NRW, Beschluss vom 19. April 2013, 19 A 2139/11, a.a.O.; vgl. ferner VG Köln, Urteil vom 5. Juli 2012, 6 K 3943/10, juris (Rn 21).

    Auf die Qualität der konkret in Rede stehenden Dissertation kommt es vor diesem Hintergrund nicht entscheidungserheblich an (vgl. eingehend hierzu VG Arnsberg, Urteil vom 27.07.2011 - 9 K 259/09 -, juris (Rn. 145 ff.), bestätigt durch OVG NRW, Beschluss vom 19. April 2013, 19 A 2139/11, a.a.O.; vgl. ferner VG Köln, Urteil vom 5. Juli 2012, 6 K 3943/10, juris [Rn 26]).

    Für den slowakischen Hochschulgrad "doktor práv" ist vielmehr nur die Abkürzung "JUDr." zugelassen (vgl. VG Düsseldorf, Urteil vom 11. Dezember 2013 - 15 K 3040/09 -, juris, Rdnr. 30; VG Arnsberg, Urteil vom 27. Juli 2011 - 9 K 259/09 -, juris, Rdnr. 47; OVG NW, Beschluss vom 19. April 2013 - 19 A 2139/11 -, juris, Rdnr. 7).

    (1) Zu Recht hat das Verwaltungsgericht Frankfurt am Main ausgeführt, nach verständiger Würdigung von Wortlaut, Sinn und Zweck des § 22 Abs. 1 Satz 2 HHG könne es auf eine "allgemein übliche" Abkürzung nur ankommen, soweit es keine positiv festgelegte zugelassene Abkürzung gebe (vgl. in Bezug auf § 69 HSchulG NW 2006: VG Düsseldorf, Urteil vom 11. Dezember 2013 - 15 K 3040/09 -, juris, Rdnr. 34; OVG NW, Beschluss vom 19. April 2013 - 19 A 2139/11 -, juris, Rdnr. 7; VG Arnsberg, Urteil vom 27. Juli 2011 - 9 K 259/09 -, juris, Rdnr. 50).

  • VG Köln, 05.07.2012 - 6 K 3943/10

    Untersagung der Führung der Bezeichnung "Dr." bei Besitz des akademischen Grades

    vgl. VG Arnsberg, Urteil vom 27.07.2011 - 9 K 259/09 -, juris (Rn. 46 ff.).

    Wegen der weiteren Begründung zu beiden Gesichtspunkten schließt sich die Kammer den eingehenden wie zutreffenden Ausführungen des Verwaltungsgerichts Arnsberg in seinem Urteil vom 27.07.2011 - 9 K 259/09 -, juris (Rn. 50 ff. und Rn. 84 ff.) an.

    vgl. wiederum VG Arnsberg, Urteil vom 27.07.2011 - 9 K 259/09 -, juris (Rn. 140 ff.).

    Eingehend hierzu VG Arnsberg, Urteil vom 27.07.2011 - 9 K 259/09 -, juris (Rn. 145 ff.).

    vgl. VG Arnsberg, Urteil vom 27.07.2011 - 9 K 259/09 -, juris (Rn. 205 ff.).

  • VG Frankfurt/Main, 19.03.2014 - 5 K 2122/13
    Nach verständiger Würdigung von Wortlaut, Sinn und Zweck des § 22 Abs. 1 Satz 2 HHG kann es auf eine "allgemein übliche" Abkürzung nur ankommen, soweit es keine positiv festgelegte zugelassene Abkürzung gibt (vgl hierzu in Bezug auf § 69 des Gesetzes über die Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen: VG Düsseldorf, Urteil vom 11.12.2013, Az 15 K 3040/09, juris; OVG NRW, Beschluss vom 19.04.2013, Az 19 A 2139/11, juris; VG Arnsberg, Urteil vom 27.07.2011, Az 9 K 259/09, juris).

    Eine große Vielzahl bisher ergangener Entscheidungen in der Rechtsprechung gelangt nach in diesem Zusammenhang zum Teil intensiven Prüfungen zu dem Ergebnis, dass die Abkürzung "Dr." als Abkürzung des slowakischen Grades "doktor práv" nicht in Betracht kommt (z.B. VG Arnsberg, Urteil vom 27.07.2011, a.a.O., m.w.N.; in Bezug auf § 68 des Bayerischen Hochschulgesetzes: VGH München, Beschluss vom 17.09.2009, Az 5 ZB 08.838, juris; VG München, Urteil vom 18.02.2008, Az M 25K 07.2387, juris).

  • VG Düsseldorf, 16.08.2012 - 15 L 1145/12

    Hochschultitel Professor Prof Führung Untersagung Urkunde Amtssprache

    Keiner Entscheidung bedarf in diesem Zusammenhang die Frage, ob dabei als "zugelassene" Abkürzung jede im Herkunftsland nicht verbotene Abkürzung zu verstehen ist bzw. eine solche, deren Gebrauch staatlicherseits nicht sanktioniert wird, oder aber, so Verwaltungsgericht Arnsberg, Urteil vom 27. Juli 2011, 9 K 259/09, juris Rdnr. 46, nur eine solche Abkürzung, die das geschriebene Recht des Herkunftslandes ausdrücklich erlaubt.

    Für letztere Auslegung: Verwaltungsgericht Arnsberg, Urteil vom 27. Juli 2011, 9 K 259/09, Rdnr. juris 206 ff.; Verwaltungsgericht Minden, Urteil vom 25. August 2008, 2 K 2145/07, juris Rdnr. 26.

  • VG Arnsberg, 16.04.2009 - 9 L 45/09

    JUDr. oder "doctor práv"

    Für das Vorbringen der Beteiligten im übrigen wird auf den Inhalt der Streitakte, der Gerichtsakte zum Verfahren 9 K 259/09 sowie der beigezogenen Verwaltungsvorgänge des Antragsgegners Bezug genommen.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 13.08.2013 - 19 B 1032/12

    Untersagung der Führung einer ausländischen (ungarischen) Professorbezeichnung

    So aber VG Arnsberg, Urteil vom 27. Juli 2011 - 9 K 259/09 -, juris, Rdn. 206; VG Minden, Urteil vom 25. August 2008 - 2 K 2145/07 -, juris, Rdn. 26.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 19.04.2013 - 19 A 2139/11

    Berechtigung eines Inhabers des slowakischen Hochschulgrades "doctor prav"

    VG Arnsberg, Urteil vom 27. Juli 2011 - 9 K 259/09 -, juris, Rdn. 50 - 83.
  • VG Düsseldorf, 20.06.2016 - 15 K 1728/15

    Professorbezeichnung; Führung ; Bescheinigung ; Verwaltungsakt; Prof.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 20.04.2015 - 19 A 168/14

    Nichtzuordnung eines in der Slowakei erworbenen Doktorgrads zur dritten Ebene der

  • VG Neustadt, 11.07.2018 - 5 K 781/17
  • VG Düsseldorf, 03.09.2015 - 15 L 749/15

    Hochschultätigkeitsbezeichnung ; Hochschultitel ; Abkürzung; Spanien

  • VG Gelsenkirchen, 31.07.2013 - 4 L 927/12

    Untersagung, Titelführung

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