Rechtsprechung
   VG Augsburg, 13.06.2018 - Au 8 K 17.1676, Au 8 K 17.1677, Au 8 K 17.1678, Au 8 K 17.1679   

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https://dejure.org/2018,23569
VG Augsburg, 13.06.2018 - Au 8 K 17.1676, Au 8 K 17.1677, Au 8 K 17.1678, Au 8 K 17.1679 (https://dejure.org/2018,23569)
VG Augsburg, Entscheidung vom 13.06.2018 - Au 8 K 17.1676, Au 8 K 17.1677, Au 8 K 17.1678, Au 8 K 17.1679 (https://dejure.org/2018,23569)
VG Augsburg, Entscheidung vom 13. Juni 2018 - Au 8 K 17.1676, Au 8 K 17.1677, Au 8 K 17.1678, Au 8 K 17.1679 (https://dejure.org/2018,23569)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • BAYERN | RECHT

    GlüStV § 5 Abs. 3 S. 1, § 6, § 24 Abs. 1, Abs. 2 S. 1, § 25 Abs. 2, § 26 Abs. 1, § 29 Abs. 4 S. 4; GG Art. 3, Art. 12, Art. 14; AGGlüStV Art. 12 S. 1
    Befristung der glücksspielrechtlichen Erlaubnis und Befreiung vom Verbundverbot

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • VG Cottbus, 05.04.2019 - 3 L 214/18

    Gewerberecht einschl. berufliche Bildung (ohne Erwachsenenbildungsrecht)

    Aus den mit Beschlüssen der Kammer (vom 2. Oktober 2017, a.a.O., Rn. 25 f.), des OVG Nordrhein-Westfalen (vom 8. Juni 2017, a.a.O., Rn. 77 ff.) und des VG Regensburg (Urteil vom 24. Januar 2019 - RN 5 K 17.1858 u.a. - juris Rn. 44) genannten Gründen stellt die Erteilung einer glückspielrechtlichen Erlaubnis nach § 24 GlüStV bzw. § 3 BbgGlüAG entgegen der Auffassung der Antragstellerin keine Konzessionsvergabe nach § 105 Abs. 1 Nr. 2 GWB, Art. 5 Nr. 1b der Richtlinie 2014/23/EU des Europäischen Parlaments dar (ferner auch VG Augsburg, Urteil vom 13. Juni 2018 - Au 8 K 17.1676 u.a. - juris Rn. 79).

    Der Erlaubnisvorbehalt, das Abstandsgebot und das Verbundverbot führen nicht zu einer Kontingentierung; vielmehr kann jeder Betreiber beim Beklagten einen Antrag auf Erteilung einer glückspielrechtlichen Erlaubnis nach § 3 Abs. 1 BbgSpielhG stellen (vgl. VG Augsburg, Urteil vom 13. Juni 2018 - Au 8 K 17.1676 u.a. - juris Rn. 79).

  • VG Augsburg, 13.06.2018 - Au 8 K 17.1088

    Nebeneinander von glückspielrechtlicher und gewerberechtlicher Erlaubnis

    ... gelegenen Spielhallen (Au 8 K 17.1676 bis 1679) vorträgt, die (vier) Spielhalle(n) liegen in der Nähe des Hauptbahnhofs, so dass auch aus diesem Grund von einer starken Frequentierung der Spielhallen durch EU-Ausländer auszugehen ist, ist dies bereits aus tatsächlichen Gründen für die Begründung eines grenzüberschreitenden Bezugs auszuschließen.
  • VG Bremen, 15.11.2018 - 5 K 2030/17
    Selbst eine Befristung auf vier Jahre bis zum Ablauf des Glücksspielstaatsvertrags am 30. Juni 2012 wäre verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden (vgl. BayVGH, Beschl. v. 26.03.2014 - 22 ZB 14.221, juris Rn. 20; VG München, Urt. v. 13.10.2015 - M 16 K 144009, juris Rn. 14 ff.; VG Augsburg, Urt. v. 13.06.2018 - Au 8 K 17.1679, juris Rn. 84).
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