Rechtsprechung
   VG Augsburg, 16.02.2017 - Au 5 K 16.32161   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/2017,6989
VG Augsburg, 16.02.2017 - Au 5 K 16.32161 (https://dejure.org/2017,6989)
VG Augsburg, Entscheidung vom 16.02.2017 - Au 5 K 16.32161 (https://dejure.org/2017,6989)
VG Augsburg, Entscheidung vom 16. Februar 2017 - Au 5 K 16.32161 (https://dejure.org/2017,6989)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2017,6989) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (2)

  • BAYERN | RECHT

    AufenthG § 60 Abs. 7 S. 1; AsylG § 4 Abs. 1 S. 2 Nr. 3
    Abschiebungsverbot hinsichtlich Irak

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (2)

  • VG Lüneburg, 26.10.2018 - 2 A 154/17

    Asyl - Hauptsacheverfahren - (Pakistan)

    Dazu bedarf es - unter Angabe genauer Einzelheiten - einer stimmigen Schilderung des Sachverhalts (vgl. VGH BW, Urt. v. 27.8.2013 - A 12 S 2023/11 - Hess. VGH, Urt. v. 4.9.2014 - 8 A 2434/11.A - VG Augsburg, Urt. v. 16.2.2017 - Au 5 K 16.32161 -, jeweils juris).
  • VG Lüneburg, 03.05.2018 - 2 A 127/17

    Asyl

    Daran fehlt es in der Regel, wenn der Schutzsuchende im Lauf des Verfahrens unterschiedliche Angaben macht und sein Vorbringen nicht auflösbare Widersprüche enthält, wenn seine Darstellungen nach der Lebenserfahrung oder auf Grund der Kenntnis entsprechender vergleichbarer Geschehensabläufe nicht nachvollziehbar erscheinen, und auch dann, wenn er sein Vorbringen im Laufe des Verfahrens steigert, insbesondere wenn er Tatsachen, die er für sein Begehren als maßgeblich bezeichnet, ohne vernünftige Erklärung erst sehr spät in das Verfahren einführt (vgl. VGH BW, Urt. v. 27.8.2013 - A 12 S 2023/11 - Hess. VGH, Urt. v. 4.9.2014 - 8 A 2434/11.A - VG Augsburg, Urt. v. 16.2.2017 - Au 5 K 16.32161 -, alle juris).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht