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   VG Augsburg, 21.07.2010 - Au 4 K 09.1229   

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https://dejure.org/2010,40086
VG Augsburg, 21.07.2010 - Au 4 K 09.1229 (https://dejure.org/2010,40086)
VG Augsburg, Entscheidung vom 21.07.2010 - Au 4 K 09.1229 (https://dejure.org/2010,40086)
VG Augsburg, Entscheidung vom 21. Juli 2010 - Au 4 K 09.1229 (https://dejure.org/2010,40086)
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Wird zitiert von ... (4)

  • VG Augsburg, 21.07.2010 - Au 4 K 08.1531

    Abgrabungsgenehmigung für Trockenkiesabbau

    Eine andere Teilfläche ist Gegenstand des Verfahrens Au 4 K 09.1229 (Bauabschnitt II).

    Zu den Einzelheiten der beabsichtigten Vereinbarung wird auf den Entwurf der Vereinbarung verwiesen (Bl. 95 ff. der Gerichtsakte im Verfahren Au 4 K 09.1229).

    Zu den weiteren Einzelheiten wird auf die vorgelegten Verwaltungsakten und die Gerichtsakten in den Verfahren Au 4 K 08.1531 und Au 4 K 09.1229, insbesondere die Niederschriften über den Augenscheinstermin vom 19. November 2009 und die mündliche Verhandlung vom 10. März 2010 verwiesen.

    (b) Auch das Erschließungsangebot vom 9. März 2010 (Bl. 79, 80 der Gerichtsakte im Verfahren Au 4 K 09.1229) war noch nicht geeignet, die Erschließung zu sichern, da es diesem Angebot an der erforderlichen Zumutbarkeit für die Beigeladene fehlte.

  • VG Augsburg, 25.08.2010 - Au 6 K 09.106

    Straßenrecht: Anspruch auf Ausbau eines öffentlichen Feld- und Waldweges

    Hierüber entschied das Bayer. Verwaltungsgericht Augsburg mit Urteilen vom 21. Juli 2010 (Az. Au 4 K 08.1531, Au 4 K 09.1229).

    Mit Urteilen vom 21. Juli 2010 (Az. Au 4 K 08.1531, Au 4 K 09.1229) verpflichtete das Bayerische Verwaltungsgericht Augsburg in zwei Parallelverfahren die Baugenehmigungsbehörde, über den Antrag des Bauunternehmens auf Kiesabbau auf dem Grundstück Fl.-Nr. ... der Gemarkung ... unter Beachtung der Rechtsauffassung des Gerichts neu zu entscheiden.

    Wegen der weiteren Einzelheiten wird Bezug genommen auf die Gerichts- und die beigezogenen Behördenakten dieses Verfahrens und des Parallelverfahrens Az. Au 6 K 08.1620 sowie die Entscheidungen in den abgrabungsrechtlichen Parallelverfahren Az. Au 4 K 08.1531 und Au 4 K 09.1229.

    Im Straßenrecht jedenfalls ist eine Ermessensreduzierung auf Null nicht erkennbar, denn es bleibt der Beklagten überlassen, wie sie den baurechtlichen Anspruch der Klägerin auf Annahme des Angebots zum Ausbau des Weges annimmt (vgl. Bayer. Verwaltungsgericht Augsburg vom 21.7.2010, Az. Au 4 K 08.1531, Au 4 K 09.1229).

  • VG Augsburg, 13.10.2009 - Au 3 K 08.1617

    Öffentlicher Feld- und Waldweg; Sperrung für nichtlandwirtschaftlichen Verkehr;

    Der zweite Genehmigungsantrag wurde vom Landratsamt abgelehnt, worauf die Klägerin zu 2. ebenfalls Klage erhob (Au 4 K 09.1229).

    Die Gerichtsakten dieses Verfahrens, die beigezogenen Akten der Verfahren Au 3 S 09.15, Au 4 K 08.1531 und Au 4 K 09.1229 und die in allen Verfahren vorgelegten Verwaltungsakten waren Gegenstand der mündlichen Verhandlung.

  • VGH Bayern, 07.06.2011 - 8 ZB 10.2463

    Hauptsacheerledigung; Beschränkung der Erledigungserklärungen auf das

    Mit Urteilen vom 21. Juli 2010 (Az. Au 4 K 08.1531 und Au 4 K 09.1229) hat das Verwaltungsgericht Augsburg, das die Auffassung vertrat, dass das Grundstück aufgrund eines Erschließungsangebots der ... GmbH erschlossen sei, das Landratsamt verpflichtet, über die Anträge auf Erteilung der Abgrabungsgenehmigungen neu zu entscheiden.
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