Rechtsprechung
   VG Augsburg, 21.09.2011 - Au 4 K 11.35   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/2011,60691
VG Augsburg, 21.09.2011 - Au 4 K 11.35 (https://dejure.org/2011,60691)
VG Augsburg, Entscheidung vom 21.09.2011 - Au 4 K 11.35 (https://dejure.org/2011,60691)
VG Augsburg, Entscheidung vom 21. September 2011 - Au 4 K 11.35 (https://dejure.org/2011,60691)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2011,60691) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (2)

  • openjur.de

    Beseitigungsanordnung für Wochenendhütte; Geräteschuppen und Einfriedung im ...;Abgrenzung Außenbereich - im Zusammenhang bebauter Ortsteil;Widerspruch zum Flächennutzungsplan;Beeinträchtigung der natürlichen Eigenart der Landschaft;Entstehung, Verfestigung oder ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (4)

  • VG Würzburg, 08.11.2016 - W 4 K 15.1304

    Außenbereich, Bauaufsichtsbehörde, Bestandsschutz, Rechtsmittelbelehrung,

    Die nur hobbymäßig betriebene gärtnerische Nutzung rechtfertigt aber nicht die Annahme einer Privilegierung nach § 35 Abs. 1 Nr. 1 BauGB (vgl. VG Augsburg, U.v. 21.9.2011 - Au 4 K 11.35 - juris Rn. 83).

    Andernfalls würde nämlich jede tatsächlich vorhandene ungenehmigte Anlage bei der Beeinträchtigung der Eigenart der Landschaft dergestalt zu berücksichtigen sein, dass ein planvolles baurechtskonformes Vorgehen und die Verwirklichung der Ziele des § 35 BauGB, nämlich die grundsätzliche Freihaltung des Außenbereichs von Bebauung, obsolet werden würde und durch baurechtswidriges Vorgehen faktisch vollendete Tatsachen geschaffen werden könnten (vgl. VG Augsburg, U.v. 21.9.2011 - Au 4 K 11.35 - juris).

  • VG Würzburg, 08.11.2016 - W 4 K 15.1306

    Rechtmäßige Beseitigungsanordnung für Spielturm mit Schaukel, Spiel- und

    Die nur hobbymäßig betriebene gärtnerische Nutzung rechtfertigt aber nicht die Annahme einer Privilegierung nach § 35 Abs. 1 Nr. 1 BauGB (vgl. VG Augsburg, U.v. 21.9.2011 - Au 4 K 11.35 - juris Rn. 83).

    Andernfalls würde nämlich jede tatsächlich vorhandene ungenehmigte Anlage bei der Beeinträchtigung der Eigenart der Landschaft dergestalt zu berücksichtigen sein, dass ein planvolles baurechtskonformes Vorgehen und die Verwirklichung der Ziele des § 35 BauGB, nämlich die grundsätzliche Freihaltung des Außenbereichs von Bebauung, obsolet werden würde und durch baurechtswidriges Vorgehen faktisch vollendete Tatsachen geschaffen werden könnten (vgl. VG Augsburg, U.v. 21.9.2011 - Au 4 K 11.35 - juris).

  • VG Würzburg, 08.11.2016 - W 4 K 15.1303

    Beseitigungsanordnung für Holzgartenhütte

    Die nur hobbymäßig betriebene gärtnerische Nutzung rechtfertigt aber nicht die Annahme einer Privilegierung nach § 35 Abs. 1 Nr. 1 BauGB (vgl. VG Augsburg, U.v. 21.9.2011 - Au 4 K 11.35 - juris Rn. 83).

    Andernfalls würde nämlich jede tatsächlich vorhandene ungenehmigte Anlage bei der Beeinträchtigung der Eigenart der Landschaft dergestalt zu berücksichtigen sein, dass ein planvolles baurechtskonformes Vorgehen und die Verwirklichung der Ziele des § 35 BauGB, nämlich die grundsätzliche Freihaltung des Außenbereichs von Bebauung, obsolet werden würde und durch baurechtswidriges Vorgehen faktisch vollendete Tatsachen geschaffen werden könnten (vgl. VG Augsburg, U.v. 21.9.2011 - Au 4 K 11.35 - juris).

  • VG Würzburg, 08.11.2016 - W 4 K 15.1305

    Beseitigungsanordnung für eine Grundstückseinfriedung

    Die nur hobbymäßig betriebene gärtnerische Nutzung rechtfertigt aber nicht die Annahme einer Privilegierung nach § 35 Abs. 1 Nr. 1 BauGB (vgl. VG Augsburg, U.v. 21.9.2011 - Au 4 K 11.35 - juris Rn. 83).

    Andernfalls würde nämlich jede tatsächlich vorhandene ungenehmigte Anlage bei der Beeinträchtigung der Eigenart der Landschaft dergestalt zu berücksichtigen sein, dass ein planvolles baurechtskonformes Vorgehen und die Verwirklichung der Ziele des § 35 BauGB, nämlich die grundsätzliche Freihaltung des Außenbereichs von Bebauung, obsolet werden würde und durch baurechtswidriges Vorgehen faktisch vollendete Tatsachen geschaffen werden könnten (vgl. VG Augsburg, U.v. 21.9.2011 - Au 4 K 11.35 - juris).

Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht