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   VG Augsburg, 26.02.2014 - Au 7 S 14.30131   

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https://dejure.org/2014,4480
VG Augsburg, 26.02.2014 - Au 7 S 14.30131 (https://dejure.org/2014,4480)
VG Augsburg, Entscheidung vom 26.02.2014 - Au 7 S 14.30131 (https://dejure.org/2014,4480)
VG Augsburg, Entscheidung vom 26. Februar 2014 - Au 7 S 14.30131 (https://dejure.org/2014,4480)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • openjur.de

    Rücküberstellung nach Ungarn; Ungarn als sicherer Drittstaat (bejaht)

  • BAYERN | RECHT

    VO (EG) Nr. 343/2003 Art. 16 I lit. c; AsylVfG §§ 26a, 27a, 34a I 1; § 80 Abs. 5 VwGO; AsylVfG §§ 26a, 27a, 34a I 1; § 25 AsylVfG; Art. 16 Abs. 1 Buchst. c) der Dublin II-Verordnung
    Rücküberstellung nach Ungarn; Ungarn als sicherer Drittstaat (bejaht)

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • VG München, 11.04.2014 - M 16 S 14.50051

    Dublin III-Verfahren; Rückführung nach Ungarn; systemische Mängel (verneint)

    Im Übrigen stellt die Dublin III-Verordnung eine zwischenstaatliche Regelung dar, die grundsätzlich nicht darauf gerichtet ist, Rechte des Einzelnen, etwa einen Anspruch auf Ausübung des Selbsteintrittsrechts, zu begründen, sondern Beziehungen zwischen Mitgliedstaaten zu regeln (vgl. zur Dublin II-VO EuGH, U.v. 10.12.2013 - C-394/12 - juris Rn. 49 ff.; U.v. 14.11.2013 - C-4/11 - juris Rn. 29; VG Berlin, B.v. 27.11.2013 - 33 L 500.13 A - juris; VG Augsburg, B.v. 26.2.2014 - Au 7 S 14.30131 - juris Rn. 23; VG Regensburg, B.v. 7.3.2014 - RN 5 S 14.30199 - juris Rn. 18).

    Nach alledem vermag das Gericht keine systemischen Mängel des Asylverfahrens in Ungarn zu erkennen, die eine Anordnung der aufschiebenden Wirkung der Klage des Antragstellers rechtfertigen könnten (zu diesem Ergebnis gelangen auch: VGH Baden-Württemberg, B.v. 6.8.2013 - 12 S 675/13 - juris; OVG Magdeburg, B.v. 31.5.2013 - Az. 4 L 169/12 - juris; VG Regensburg, B.v. 14.2.2014 - Rn 5 S 14.30112 - juris; VG Augsburg, B.v. 5.12.2013 - Au 7 S 13.30454 - juris; VG Ansbach, B.v. 3.12.2013 - AN 11 S 13.31074; B.v. 10.2.2014 - AN 1 S 14.30086; VG Augsburg, B.v. 26.2.2014 - Au 7 S 14.30131 - juris; VG München, B.v. 5.2.2014 - M 21 S 14.30105; a.A. VG München, B.v. 23.12.2013 - M 23 S 13.31303; B.v. 6.12.2013 - M 22 S 13.31235; jeweils mit der Feststellung, dass die Verhältnisse in Ungarn nicht mit hinreichender Sicherheit zu beurteilen seien).

  • VG München, 11.04.2014 - M 16 S 14.50043

    Dublin II-Verfahren; Rückführung nach Ungarn; systemische Mängel (verneint)

    Im Übrigen stellt die Dublin II-Verordnung eine zwischenstaatliche Regelung dar, die grundsätzlich nicht darauf gerichtet ist, Rechte des Einzelnen, etwa einen Anspruch auf Ausübung des Selbsteintrittsrechts, zu begründen, sondern Beziehungen zwischen Mitgliedstaaten zu regeln (vgl. EuGH, U.v. 10.12.2013 - C-394/12 - juris Rn. 49 ff.; U.v. 14.11.2013 - C-4/11 - juris Rn. 29; VG Berlin, B.v. 27.11.2013 - 33 L 500.13 A - juris; VG Augsburg, B.v. 26.2.2014 - Au 7 S 14.30131 - juris Rn. 23; VG Regensburg, B.v. 7.3.2014 - RN 5 S 14.30199 - juris Rn. 18).

    Nach alledem vermag das Gericht keine systemischen Mängel des Asylverfahrens in Ungarn zu erkennen, die eine Anordnung der aufschiebenden Wirkung der Klage des Antragstellers rechtfertigen könnten (zu diesem Ergebnis gelangen auch: VGH Baden-Württemberg, B.v. 6.8.2013 - 12 S 675/13 - juris; OVG Magdeburg, B.v. 31.5.2013 - Az. 4 L 169/12 - juris; VG Regensburg, B.v. 14.2.2014 - Rn 5 S 14.30112 - juris; VG Augsburg, B.v. 5.12.2013 - Au 7 S 13.30454 - juris; VG Ansbach, B.v. 3.12.2013 - AN 11 S 13.31074; B.v. 10.2.2014 - AN 1 S 14.30086; VG Augsburg, B.v. 26.2.2014 - Au 7 S 14.30131 - juris; VG München, B.v. 5.2.2014 - M 21 S 14.30105; a.A. VG München, B.v. 23.12.2013 - M 23 S 13.31303; B.v. 6.12.2013 - M 22 S 13.31235; jeweils mit der Feststellung, dass die Verhältnisse in Ungarn nicht mit hinreichender Sicherheit zu beurteilen seien).

  • VG München, 11.04.2014 - M 16 S 14.50059

    Dublin II- und Dublin III-Verfahren; Rückführung nach Ungarn; systemische Mängel

    Im Übrigen stellt die Dublin II-VO wie die Dublin III-VO eine zwischenstaatliche Regelung dar, die grundsätzlich nicht darauf gerichtet ist, Rechte des Einzelnen, etwa einen Anspruch auf Ausübung des Selbsteintrittsrechts, zu begründen, sondern Beziehungen zwischen Mitgliedstaaten zu regeln (vgl. zur Dublin II-VO EuGH, U.v. 10.12.2013 - C-394/12 - juris Rn. 49 ff.; U.v. 14.11.2013 - C-4/11 - juris Rn. 29; VG Berlin, B.v. 27.11.2013 - 33 L 500.13 A - juris; VG Augsburg, B.v. 26.2.2014 - Au 7 S 14.30131 - juris Rn. 23; VG Regensburg, B.v. 7.3.2014 - RN 5 S 14.30199 - juris Rn. 18).

    Nach alledem vermag das Gericht keine systemischen Mängel des Asylverfahrens in Ungarn zu erkennen, die eine Anordnung der aufschiebenden Wirkung der Klage des Antragstellers rechtfertigen könnten (zu diesem Ergebnis gelangen auch VG Regensburg, B.v. 14.2.2014 - Rn 5 S 14.30112 - juris; VG Augsburg, B.v. 5.12.2013 - Au 7 S 13.30454 - juris; VG Ansbach, B.v. 3.12.2013 - AN 11 S 13.31074; B.v. 10.2.2014 - AN 1 S 14.30086; VG Augsburg, B.v. 26.2.2014 - Au 7 S 14.30131 - juris; VG München, B.v. 5.2.2014 - M 21 S 14.30105; a.A. VG München, B.v. 23.12.2013 - M 23 S 13.31303; B.v. 6.12.2013 - M 22 S 13.31235; jeweils mit der Feststellung, dass die Verhältnisse in Ungarn nicht mit hinreichender Sicherheit zu beurteilen seien).

  • VG München, 28.08.2014 - M 18 S 14.50369

    Dublin-Verfahren; Überstellung nach Ungarn

    Da die in der Dublin III-VO geregelten Zuständigkeitsregelungen an die Mitgliedsstaaten adressiert sind und Rechte und Pflichten für diese, nicht jedoch subjektive Rechte für einen Einzelnen, zum Beispiel einen Anspruch ob Ausübung des Selbsteintrittsrechts gegen einen bestimmten Staat, begründen (vgl. zur Dublin II-VO EuGH, U.v. 10.12.2013 - C-394/12, U.v. 14.11.2013 - C-4/11, VG Augsburg, B.v. 26.2.2014 - Au 7 S 14.30131, VG Regensburg, B.v. 7.3.2014 - RN 5 S 14.30199), kann ein Asylbewerber der Überstellung in den zuständigen Staat grundsätzlich nur damit entgegentreten, dass er systemische Mängel des Asylverfahrens und der Aufnahmebedingungen in diesem Mitgliedsstaat geltend macht, die ernsthafte und durch Tatsachen bestätigte Gründe für die Annahme darstellen, dass er tatsächlich oder mit beachtlicher Wahrscheinlichkeit Gefahr läuft, einer unmenschlichen oder erniedrigenden Behandlung i.S.v. Art. 4 der Charta der Grundrechte der Europäischen Union ausgesetzt zu werden (vgl. EuGH, U.v. 10.12.2013 - C-394/12).
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