Rechtsprechung
   VG Berlin, 05.11.2008 - 2 A 4.08   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2008,19773
VG Berlin, 05.11.2008 - 2 A 4.08 (https://dejure.org/2008,19773)
VG Berlin, Entscheidung vom 05.11.2008 - 2 A 4.08 (https://dejure.org/2008,19773)
VG Berlin, Entscheidung vom 05. November 2008 - 2 A 4.08 (https://dejure.org/2008,19773)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • Entscheidungsdatenbank Berlin-Brandenburg

    § 16 Abs 1 BGleiG, § 18 Abs 3 BGleiG, § 93 Abs 3 VwGO
    Feststellung, dass das Amt als Gleichstellungsbeauftragte nicht endete

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Feststellungsklage gerichtet auf die Feststellung der Nichtbeendigung des Amtes als Gleichstellungsbeauftragte der Agentur für Arbeit Berlin Nord; Bestehen einer Rechtsgrundlage für eine vorzeitige Beendigung; Gewährleistung einer angemessenen Vertretung durch lediglich eine Gleichstellungsbeauftragte pro Dienststelle; Maßstab für die Angemessenheit der Vertretung durch eine Gleichstellungsbeauftragte

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • VG Hamburg, 30.10.2013 - 9 K 671/11

    Zur personellen Ausstattung einer Gleichstellungsbeauftragten nach dem

    Dagegen habe das Verwaltungsgericht Berlin in dem Fall der Urteile vom 5.11.2008 (2 A 4.08 und 2 A 6.08) mehr als 6000 Mitarbeiter - bei einem Frauenanteil von etwa 75 % - von insgesamt vier freigestellten Personen als angemessen vertreten angesehen.

    Aus den von den Beteiligten zitierten Entscheidungen des VG Frankfurt (Urt. v. 18.6.2007, 9 E 651/07, in juris) und des VG Berlin (Urt. v. 5.11.2008, 2 A 6/08 und 2 A 4.08, in juris) lassen sich ebenfalls keine abweichenden Maßstäbe herleiten.

  • VG Koblenz, 29.04.2015 - 2 K 527/14
    Von der Rechtsprechung wird weiterhin die Verkürzung bzw. die vorzeitige Beendigung der Amtszeit einer Gleichstellungsbeauftragten in den Fällen des § 16 Abs. 1 Satz 3 BGleiG für zulässig erachtet; dies ist dann der Fall, wenn eine große Verwaltung nachträglich von der Möglichkeit gemäß § 16 Abs. 1 Satz 3 BGleiG Gebrauch macht und von der nach Satz 1 vorgegebenen Beschäftigtenzahl von 100 abweicht, d.h. wenn eine andere größere Beschäftigtenzahl und damit zahlenmäßig größere gleichstellungsrechtlich relevante Einheiten vorgesehen werden (vgl. hierzu OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 10. April 2008, Az.: OVG 4 S 6.08; VG Berlin, Urteil vom 5. November 2008, Az.: 2 A 4.08, m.w.N., juris).
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