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   VG Berlin, 17.09.2010 - 1 L 174.10   

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https://dejure.org/2010,20214
VG Berlin, 17.09.2010 - 1 L 174.10 (https://dejure.org/2010,20214)
VG Berlin, Entscheidung vom 17.09.2010 - 1 L 174.10 (https://dejure.org/2010,20214)
VG Berlin, Entscheidung vom 17. September 2010 - 1 L 174.10 (https://dejure.org/2010,20214)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Anspruch von Mietern eines Grundstücks auf Versorgung mit Trinkwasser durch öffentlich-rechtliche Wasserbetriebe; Beantragung einer Trinkwasserversorgung durch Mieter eines Grundstücks nach Kündigung eines vorher bestehenden Wasserversorgungsvertrages durch den ...

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Anspruch auf Trinkwasserlieferung nur für dinglich Berechtigte (Grundstückseigentümer, Erbbauberechtigte, Nießbraucher); kein eigener Lieferanspruch von Mietern und Untermietern

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • berlin.de (Pressemitteilung)

    Wasserbetriebe müssen Tacheles-Nutzer nicht mit Trinkwasser versorgen

  • Verwaltungsgericht Berlin (Pressemitteilung)

    Wasserbetriebe müssen Tacheles-Nutzer nicht mit Trinkwasser versorgen

 
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Wird zitiert von ... (4)

  • VG Cottbus, 19.12.2019 - 6 K 965/16
    Einen gesetzlichen Anspruch auf Anschluss haben nämlich nur dinglich Berechtigte, die gleichzeitig einem Anschluss- und Benutzungszwang unterliegen (VG Berlin, Beschluss vom 17. September 2010 - 1 L 174.10 -, Rn. 20, juris).

    Eine bloß schuldrechtliche Beziehung zum Grundstückseigentümer etwa als Mieter oder Untermieter genügt nicht, ebenso wenig wie ein bloßer - rechtmäßiger oder unrechtmäßiger - tatsächlicher Besitz (VG Berlin, Beschluss vom 17. September 2010 - 1 L 174.10 -, Rn. 20, juris) zur Begründung eines Anschlussrechts.

    Der Mieter oder Pächter kann und muss sich insofern an den Vermieter oder Verpächter, d. h. in der Regel den Grundstückseigentümer, als Kunden des Versorgungsunternehmens halten (Vgl. OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 21. April 2010 - OVG 9 S 121.09 -, juris Rn. 4 f.; VG Stade, Beschluss vom 10. Januar 2013 - 1 B 2772/12 -, juris Rn. 28; VG Berlin, Beschluss vom 17. September 2010 - 1 L 174.10 -, juris Rn. 20 und 29; VG Frankfurt (Oder), Beschluss vom 4. Dezember 2009 - 5 L 264/09 -, juris Rn. 9).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 22.03.2017 - 15 B 286/17

    Regelung der Wasserwirtschaft als eine öffentliche Aufgabe der Daseinsvorsorge

    vgl. OVG Berl.-Bbg., Beschluss vom 21. April 2010- OVG 9 S 121.09 -, juris Rn. 4 f.; VG Stade, Beschluss vom 10. Januar 2013 - 1 B 2772/12 -, juris Rn. 28; VG Berlin, Beschluss vom 17. September 2010 - 1 L 174.10 -, juris Rn. 20 und 29; VG Frankfurt (Oder), Beschluss vom 4. Dezember 2009 - 5 L 264/09 -, juris Rn. 9.
  • VG Potsdam, 27.10.2021 - 8 L 674/21
    Der Zugang zur öffentlichen Einrichtung der Trinkwasserversorgungsanlage ("ob") ist damit - nach der sogenannten Zweistufenlehre bzw. § 12 Abs. 1 der Kommunalverfassung des Landes Brandenburg (KV) i.V.m. § 12 Abs. 1 Satz 1 des Gesetzes über kommunale Gemeinschaftsarbeit im Land Brandenburg (GKG Bbg) ohnehin zwingend - öffentlich-rechtlich ausgestaltet (vgl. VG Cottbus, Beschluss vom 31. Juli 2020 - 6 L 364/20 -, juris Rn. 9; VG Magdeburg, Beschluss vom 27. August 2015 - 9 B 673/15 -, juris Rn. 5; VG Berlin, Beschluss vom 17. September 2010 - 1 L 174.10 -, juris Rn. 17; VG Frankfurt (Oder), Beschluss vom 4. Dezember 2009 - 5 L 264/09 -, juris Rn. 6; Beschluss vom 10. September 2007 - 5 L 96/07 -, juris Rn. 5).
  • VG Leipzig, 23.04.2015 - 6 L 439/14

    Einstellung der Wasserversorgung - vorläufiger Rechtsschutz

    Auch wenn Lieferverträge mit dem Antragsgegner gemäß § 1 Abs. 1 Satz 2 und § 6 Abs. 1 WVS privatrechtlich ausgestaltet sind, bestimmt sich die Frage, ob eine Wasserversorgung zu erfolgen hat, nach Normen des öffentlichen Rechts (VG Berlin, Beschl. v. 17.9.2010 -1 L 174.10 - ).
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