Rechtsprechung
   VG Berlin, 19.03.2009 - 16 K 28.09   

Volltextveröffentlichungen (4)

  • Entscheidungsdatenbank Berlin-Brandenburg

    § 57 WiPrO, § 130 Abs 3 S 1 WiPrO
    Rechtmäßigkeit einer Qualitätskontrolle bei einem vereidigten Buchprüfer und Steuerberater

  • wpk.de PDF, S. 42 (Volltext und Entscheidungsanmerkung)

    Erteilung von befristeten Ausnahmegenehmigungen zur Befreiung von der Pflicht zur Qualitätskontrolle

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä.

  • wpk.de PDF, S. 42 (Volltext und Entscheidungsanmerkung)

    Erteilung von befristeten Ausnahmegenehmigungen zur Befreiung von der Pflicht zur Qualitätskontrolle




Kontextvorschau:





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (3)  

  • VG Berlin, 29.11.2013 - 16 K 54.13

    Ausnahme von der Qualitätskontrolle für Wirtschaftsprüfer

    Denn jedenfalls kann mit der Beklagten von einem solchen Missverhältnis nicht ausgegangen werden, wenn die zu veranschlagenden Kosten der Qualitätskontrolle weniger als 10% der zukünftigen Einnahmen ausmachen (siehe Urteil der Kammer vom 19. März 2009 - VG 16 K 28.09 -, S. 8 des Umdrucks).

    Entgegen der Ansicht des Klägers sind insoweit nicht lediglich die Gewinne, also die um die bei der Abschlussprüfertätigkeit anfallenden Kosten geminderten Einnahmen zu berücksichtigen, sondern die gesamten Einnahmen (siehe bereits Urteil der Kammer vom 19. März 2009 - VG 16 K 28.09 -, S. 9 des Umdrucks).

    Da der Kläger insgesamt Bedenken gegen das System der Qualitätskontrolle und seine Anwendbarkeit auf kleine Kanzleien zu haben scheint, sei abschließend aus dem Urteil der Kammer vom 19. März 2009 - VG 16 K 28.09 -, zitiert:.

  • VG Berlin, 15.09.2014 - 22 K 59.14

    Anordnung einer Sonderprüfung zur Qualitätskontrolle

    Abgrenzung MaBV-Prüfung zu gesetzlicher Abschlussprüfung; Verfassungsmäßigkeit des Qualitätskontrollsystem der WPO im Anschluss an VG 16 K 28.09 und VG 16 K 54.13 bejaht.

    Da der Kläger insgesamt Bedenken gegen das System der Qualitätskontrolle und seine Anwendbarkeit auf kleine Kanzleien hat, sei eingangs aus dem Urteil der 16. Kammer vom 19. März 2009 - VG 16 K 28.09 -, zitiert, deren Ausführungen die erkennende Kammer sich nach eigener Prüfung auch für den Beruf des Wirtschaftsprüfers anschließt (so auch schon Urteil vom 29. November 2013 - VG 16 K 54.13 -):.

  • VG Berlin, 17.03.2011 - 16 K 259.09

    Verschmelzung von Wirtschaftprüfungsgesellschaften; kein Übergang der von der

    35 Die Kammer hat zu der grundsätzlichen Pflicht zur Qualitätskontrolle schon in einem früheren Verfahren ausgeführt, dass es sich dabei um eine bloße Regelung der Berufsausübung handelt, die nach ständiger Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts bereits durch jede vernünftige Erwägung des Gemeinwohls - hier konkret durch die damit angestrebte Gewährleistung hoher Qualitätsstandards bei allen gesetzlichen Abschlussprüfern und die Festigung des Vertrauens der Öffentlichkeit in deren Tätigkeit - ausreichend legitimiert wird, und die auch nicht unverhältnismäßig ist (vgl. dazu im Einzelnen: VG Berlin, Urteil vom 19. März 2009 -VG 16 K 28.09-, Juris; redaktioneller Leitsatz und Kurzwiedergabe auch im WPK Magazin 2009, Nr. 3, S. 42 ff.).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?

Ablegen in

Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen

 


Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht