Rechtsprechung
   VG Berlin, 19.06.2014 - 2 K 212.13   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/2014,23956
VG Berlin, 19.06.2014 - 2 K 212.13 (https://dejure.org/2014,23956)
VG Berlin, Entscheidung vom 19.06.2014 - 2 K 212.13 (https://dejure.org/2014,23956)
VG Berlin, Entscheidung vom 19. Juni 2014 - 2 K 212.13 (https://dejure.org/2014,23956)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2014,23956) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (3)

  • openjur.de
  • Entscheidungsdatenbank Berlin-Brandenburg

    § 7 Abs 2 S 1 IFG, § 3 Nr 1 Buchst a IFG, § 3 Nr 1 Buchst c IFG, § 3 Nr 4 IFG, § 3 Nr 8 IFG
    Informationsbegehren gegenüber dem Bundesministerium des Innern (BMI) über dessen Kontakte mit nationalen und internationalen Gesprächspartnern zum Thema Überwachungstechnologien

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (3)

  • VG Freiburg, 17.05.2017 - 1 K 1802/16

    Rechtsnatur der Entscheidung über ein Auskunftsbegehren nach dem

    Die Besonderheit des Informationsfreiheitsrechts besteht darin, dass der Informationsberechtigte regelmäßig nur vermuten kann, dass eine bestimmte Information bei der Behörde vorhanden ist; dies zu ermitteln ist sodann Pflicht der Behörde (vgl. VG Berlin, Urteil vom 19.06.2014 - 2 K 212.13 - juris; VG Köln, Urteil vom 01.12.2016 - 13 K 2824/15 - ZInsO 2017, 36; Schoch, IFG, 2. Aufl. 2016, § 7 Rn. 23).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 27.06.2013 - 6 B 471/13

    Beschwerde eines Oberwerkmeisters auf Rückumsetzung auf seinen bisherigen

    Das Verwaltungsgericht hat den Erlass der begehrten einstweiligen Anordnung, den Antragsgegner zu verpflichten, den Antragsteller vorläufig bis zur Entscheidung in der Hauptsache (VG Arnsberg 2 K 212/13) auf seinen bisherigen Dienstposten im Bereich der JVA X. rückumzusetzen, mit der Begründung abgelehnt, die darin liegende, grundsätzlich unzulässige Vorwegnahme der Hauptsache sei nicht ausnahmsweise gerechtfertigt.
  • VG Potsdam, 23.07.2015 - 9 L 1013/15
    VG Berlin, Urteil vom 19. Juni 2014 - 2 K 212.13 -, Rn. 56, zitiert nach Juris.
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht