Rechtsprechung
   VG Braunschweig, 28.01.2004 - 6 A 175/03   

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https://dejure.org/2004,19816
VG Braunschweig, 28.01.2004 - 6 A 175/03 (https://dejure.org/2004,19816)
VG Braunschweig, Entscheidung vom 28.01.2004 - 6 A 175/03 (https://dejure.org/2004,19816)
VG Braunschweig, Entscheidung vom 28. Januar 2004 - 6 A 175/03 (https://dejure.org/2004,19816)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de

    Werden während einer Methadon-Substitution andere psychoaktive Substanzen konsumiert, ist der Betroffene nicht geeignet zum Führen von Kraftfahrzeugen.

  • Entscheidungsdatenbank Niedersachsen

    Werden während einer Methadon-Substitution andere psychoaktive Substanzen konsumiert, ist der Betroffene nicht geeignet zum Führen von Kraftfahrzeugen.

  • archive.org
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • anwaltonline.com(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Kurzinformation)

    Verkehrsrecht - Auch bei Methadon kein Führerschein?

 
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Wird zitiert von ... (3)

  • VG Freiburg, 15.08.2006 - 4 K 1299/06

    Entzug der EU-Fahrerlaubnis wegen Drogenkonsums; "Führerscheintourismus"

    Im Fahrerlaubnisentziehungsverfahren wird regelmäßig der Nachweis einer mindestens einjährigen Betäubungsmittelabstinenz gefordert ( vgl. Nr. 9.5 der Anlage 4 zur Fahrerlaubnisverordnung; spez. zum Fall einer Heroinsubstitution Saarl. OVG, Beschl. v. 27.03.2006, a.a.O.; OVG Bremen, Beschl. v. 16.03.2005, a.a.O.; VG Braunschweig, Urt. v. 28.01.2004 - 6 A 175/03 - VG Minden, Beschl. v. 06.11.2003 - 3 L 1106/03 - Beschl. der Kammer v. 21.06.2006, a.a.O.; Schubert u. a., a.a.O., S. 107 ff. ).

    Vor allem wäre im Rahmen der nach Nr. 9.5 der Anlage 4 zur Fahrerlaubnisverordnung erforderlichen einjährigen Drogenabstinenz der Ausschluss jeglichen Konsums anderer Drogen inklusive Alkohol (so genannter Beikonsum) erforderlich (vgl. hierzu Saarl. OVG, Beschl. v. 27.03.2006, a.a.O.; OVG Bremen, Beschl. v. 16.03.2005, a.a.O.; Beschl. der Kammer v. 21.06.2006, a.a.O; VG Braunschweig, Urt. v. 28.01.2004, a.a.O.; VG Minden, Beschl. v. 06.11.2003, a.a.O.; Schubert u. a., a.a.O., S. 107 ff. ).

  • VG Braunschweig, 23.02.2005 - 6 B 66/05

    Fehlende Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen bei einmaliger Einnahme von

    In der Rechtsprechung des Niedersächsischen Oberverwaltungsgerichts und der Kammer ist geklärt, dass regelmäßig (vgl. Vorbemerkung Nr. 3 Satz 1 der Anlage 4 zu den §§ 11, 13 und 14 FeV) schon die einmalige Einnahme von Kokain oder eines anderen von der Regelung in Nr. 9.1 der genannten Anlage 4 erfassten Betäubungsmittels die Annahme rechtfertigt, dass die konsumierende Person zum Führen von Kraftfahrzeugen ungeeignet (geworden) ist; insoweit ist nicht erforderlich, dass der Fahrerlaubnisinhaber unter der Wirkung des Betäubungsmittels ein Kraftfahrzeug geführt hat (vgl. Nds. OVG, Beschlüsse vom 16.06.2003 - 12 ME 172/03, DAR 2003, 432; 14.08.2002 - 12 ME 566/02, DAR 2002, 471 f; 17.05.2001 - 12 LA 352/02; VG Braunschweig, Urteile vom 28.01.2004 - 6 A 175/03-, 28.02.2002 - 6 A 230/01 - Beschlüsse vom 30.12.2004 - 6 B 512/04, 19.03.2004 - 6 B 173/04 -, 21.01.2004 - 6 B 500/03 - und 28.06.2002 - 6 B 86/02; vgl. ferner OVG Thüringen, Beschl. vom 30.04.2002 - 2 EO 87/02 - ; OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 23.05.2000 - 7 A 12289/99 - , Beschwerde zurückgewiesen durch Bundesverwaltungsgericht, Beschluss vom 22.01.2001 - 3 B 144/00 - ; OVG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 21.11.2000 - 7 B 11967/00 -, DAR 2001, 183; Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg, Beschl. vom 15.05.2002, - 10 S 2699/01 -, NZV 2003, 56; Hentschel, Straßenverkehrsrecht, 37. Aufl., § 2 StVG Rn. 17; anderer Ansicht insofern Hess. VGH, Beschl. vom 14.01.2002 - 2 TG 3008/01 - ; Bode in: Bode/ Winkler, Fahrerlaubnis, 3. Aufl., § 3 Rn 180 f.).
  • VG Braunschweig, 29.01.2008 - 6 B 214/07

    Fahrerlaubnisentzug: Berücksichtigung von strafprozessualen

    In der Rechtsprechung der Kammer und des Niedersächsischen Oberverwaltungsgerichts ist geklärt, dass regelmäßig (vgl. Vorbemerkung Nr. 3 Satz 1 der Anlage 4 zu den §§ 11, 13 und 14 FeV) schon die einmalige Einnahme von Kokain oder eines anderen von der Regelung in Nr. 9.1 der genannten Anlage 4 erfassten Betäubungsmittels die Annahme rechtfertigt, dass die konsumierende Person zum Führen von Kraftfahrzeugen ungeeignet (geworden) ist; insoweit ist nicht erforderlich, dass der Fahrerlaubnisinhaber unter der Wirkung des Betäubungsmittels ein Kraftfahrzeug geführt hat (vgl. Nds. OVG, Beschlüsse vom 16.06.2003 - 12 ME 172/03 -, DAR 2003, 432, 14.08.2002 - 12 ME 566/02 -, DAR 2002, 471 f. und 17.05.2001 - 12 LA 352/02 - VG Braunschweig, Urt. vom 28.01.2004 - 6 A 175/03 - und 28.02.2002 - 6 A 230/01 - Beschl. vom 19.03.2004 - 6 B 173/04 -, 21.01.2004 - 6 B 500/03 - und 28.06.2002 - 6 B 86/02 - vgl. ferner OVG Thüringen, Beschl. vom 30.04.2002 - 2 EO 87/02 -, juris; OVG Rheinland-Pfalz, Urt. vom 23.05.2000 - 7 A 12289/99 -,juris, Beschwerde zurückgewiesen durch Bundesverwaltungsgericht, Beschl. vom 22.01.2001 - 3 B 144/00 -, juris; OVG Rheinland-Pfalz, Beschl. vom 21.11.2000 - 7 B 11967/00 -, DAR 2001, 183; VGH Baden-Württemberg , Beschl. vom 15.05.2002 - 10 S 2699/01 -, NZV 2003, 56; Hentschel, Straßenverkehrsrecht, 39. Aufl., § 2 StVG Rn. 17; anderer Ansicht insofern Hess. VGH, Beschl. vom 14.01.2002 - 2 TG 3008/01 -, juris; Bode in: Bode/ Winkler, Fahrerlaubnis, 5. Aufl., § 3 Rn. 192 ff.).
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