Rechtsprechung
   VG Bremen, 09.02.2006 - 2 K 1485/05   

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https://dejure.org/2006,27814
VG Bremen, 09.02.2006 - 2 K 1485/05 (https://dejure.org/2006,27814)
VG Bremen, Entscheidung vom 09.02.2006 - 2 K 1485/05 (https://dejure.org/2006,27814)
VG Bremen, Entscheidung vom 09. Februar 2006 - 2 K 1485/05 (https://dejure.org/2006,27814)
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Verfahrensgang




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Wird zitiert von ... (5)  

  • VG Bremen, 24.04.2008 - 2 K 1055/07

    Keine Umsatzsteuerpflicht bei hoheitlichen Amtshandlungen

    Im Urteil des VG Bremen vom 09.02.2006 (2 K 1485/05) ist allerdings dem 12 Abs. 2 Satz 2 BremGebBeitrG Anwendungsvorrang gegenüber § 16 a Abs. 4 BremGebBeitrG attestiert worden.

    Im Urteil des VG Bremen vom 09.02.2006 (2 K 1485/05) ist hierzu ausgeführt worden:.

    Im Urteil vom 09.02.2006 (2 K 1485/05) heißt es hierzu:.

  • VG Bremen, 24.06.2011 - 2 K 1859/10

    Fehlerhafte Ermessensausübung bei der gesamtschuldnerischen Heranziehung

    Diese Rechtspflicht besteht unabhängig davon, ob und wann ein Angehöriger von dem Tod erfährt (VG Bremen, Urteil vom 09.02.2006 - 2 K 1485/05).

    Die Ausübung des Ermessens bei der Auswahl unter mehreren Gesamtschuldnern verlangt nach der ständigen Rechtsprechung des VG Bremen in der Regel auch keine besondere schriftliche Darlegung (VG Bremen, Urteil vom 29.01.1993 - 2 A 18/92; Urteil vom 09.02.2006 - 2 K 1485/05).

  • VG Ansbach, 18.10.2006 - AN 11 K 06.01946

    Klage eines Herstellers von Elektrogeräten gegen Bereitstellungsanordnungen und

    Hierzu ist eine gebührenrechtliche Grundlage erforderlich (VG Bremen vom 9.2.2006 Az.: 2 K 1485/05; eine solche war beispielsweise § 14 der Mustersatzung BGS-WAS).
  • VG Bremen, 15.03.2007 - 2 K 1962/06

    Unmittelbare Haftung einer gesetzlichen Krankenkasse für Gebührenschulden ihrer

    Zur Heranziehung von Gesamtschuldnern hat die Kammer im Urteil vom 09.02.2006 (2 K 1485/05) Folgendes ausgeführt:.
  • VG Bremen, 21.12.2012 - 2 K 731/11
    Zur Auswahl eines Gesamtschuldners hat das erkennende Gericht im Urteil vom 24.06.2011 (2 K 1859/10) ausgeführt: "Die Ausübung des Ermessens bei der Auswahl unter mehreren Gesamtschuldnern verlangt nach der ständigen Rechtsprechung des VG Bremen in der Regel auch keine besondere schriftliche Darlegung (VG Bremen, Urteil vom 29.01.1993 - 2 A 18/92; Urteil vom 09.02.2006 - 2 K 1485/05).
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