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   VG Cottbus, 02.10.2017 - 3 L 424/17   

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VG Cottbus, 02.10.2017 - 3 L 424/17 (https://dejure.org/2017,38806)
VG Cottbus, Entscheidung vom 02.10.2017 - 3 L 424/17 (https://dejure.org/2017,38806)
VG Cottbus, Entscheidung vom 02. Januar 2017 - 3 L 424/17 (https://dejure.org/2017,38806)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • openjur.de
  • Entscheidungsdatenbank Berlin-Brandenburg

    § 105 Abs 1 Nr 2 GWB, § 2 Abs 1 S 1 SpielhG BB, § 29 Abs 4 S 4 GlüStVtr BB 2012, § 3 Abs 1 SpielhG BB, § 3 Abs 2 SpielhG BB
    Betreiben von Spielhallen ohne glücksspielrechtliche Konzession/Erlaubnis gemäß § 24 GlüÄndStV (juris: ) bzw. § 2 BbgSpielhGjuris: SpielhG BB

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (15)

  • VG Cottbus, 07.09.2020 - 3 K 786/17
    Insoweit wird in Fortsetzung der Rechtsprechung der Kammer (Beschlüsse der Kammer vom 2. Oktober 2017 - 3 L 424/17 - juris Rn. 11 ff.; vom 1. April 2019 - 3 L 207/18 - S. 6 ff. d. Entscheidungsabdrucks; vom 5. April 2019 - 3 L 214/18 - S. 7 ff. d. Entscheidungsabdrucks, Urteile der Kammer vom 28. Juli 2020 - 3 K 569/17 - und vom 27. August 2020 - 3 K 1915/16 -, jeweils S. 6 ff. d. Entscheidungsabdrucks) auf die Ausführungen des Bundesverfassungsgerichts, des Bundesverwaltungsgerichts und des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg verwiesen (vgl. BVerfG, Beschluss vom 7. März 2017 - 1 BvR 1314/12 u.a. - juris Rn. 97 ff.; BVerwG, Urteil vom 16. Dezember 2016 - 8 C 6.15 - juris Rn. 19 ff.; OVG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 11. Juni 2015 - OVG 1 B 5.13 - juris Rn. 98 ff.).

    Soweit sich die Klägerin mit Schriftsatz vom 27. Juni 2017 auf die Unionsrechtswidrigkeit der Regelungen des Brandenburgischen Spielhallengesetzes beruft und insbesondere ein Verstoß gegen die Dienstleistungs- und Niederlassungsfreiheit (Art. 56 und Art. 49 AEUV), gegen das Kohärenz- und Transparenzgebot sowie unionsrechtliche Gleichbehandlungsgebot rügt, führt dies nicht zum Erfolg (vgl. hierzu Beschlüsse der Kammer vom 2. Oktober 2017 - 3 L 424/17 - juris; vom 5. April 2019 - 3 L 214/18 - S. 11 ff. d. Entscheidungsabdrucks, bestätigt durch OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 27. Januar 2020 - OVG 1 47.19 - m.w.N.).

    Entsprechendes gilt hinsichtlich des Einwands, die Erlaubnis nach § 2 Abs. 1 BbgSpielhG sei als Dienstleistungskonzession i.S.d. § 105 GWB zu behandeln, deren Erteilung dem Vergaberecht unterläge (hierzu: hierzu Beschlüsse der Kammer vom 2. Oktober 2017 - 3 L 424/17 - juris; vom 5. April 2019 - 3 L 214/18 - S. 14 ff. d. Entscheidungsabdrucks m.w.N.; OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 27. Januar 2020 - OVG 1 47.19 - S. 11 f. d. Entscheidungsabdrucks).

    Härten, die dem Gesetzeszweck entsprechen und die der Gesetzgeber bei der Ausgestaltung eines Tatbestandes bewusst in Kauf genommen hat, können eine Befreiung aus Billigkeitsgründen regelmäßig nicht rechtfertigen (Beschluss der Kammer vom 2. Oktober 2017 - 3 L 424/17 - Rn. 41 m.w.N.).

    Die Härtefallklausel des § 7 Abs. 2 BbgSpielhG ist entgegen der Auffassung der Klägerin mit Blick auf den Zweck der gesetzlichen Regelung, dem systematischen Zusammenhang, in dem die Befreiungsvorschriften stehen und nach systematischer Auslegung restriktiv zu handhaben (Beschluss der Kammer vom 2. Oktober 2017 - 3 L 424/17 - Rn. 41; vgl. zur hessischen Vorschrift VG Gießen, Beschluss vom 29. Januar 2018 - 4 L 9704/17.GI - juris Rn. 47 m.w.N.).

    Der Klägerin ist nicht darin zu folgen, eine verlustfreie Abwicklung ihrer zu schließenden Spielhallen verlangen zu können (vgl. BVerfG, Beschluss vom 7. März 2017 - 1 BvR 1314/12 u.a. - juris Rn. 193; ausführlich auch Beschluss der Kammer vom 2. Oktober 2017 - 3 L 424/17 - juris Rn. 41).

    Ihr obliegt die substanzielle Darlegung, welche konkreten Schritte sie unternommen hat, um den Eintritt eines Härtefalls abzuwenden (vgl. BVerfG, Beschlüsse vom 7. März 2017 - 1 BvR 1314/12 u.a. - juris Rn. 190 ff., vom 5. August 2015 - 2 BvR 2190/14 - juris Rn. 26; OVG Hamburg, Beschluss vom 21. Januar 2016 - 4 Bs 12/18 - juris Rn. 119; Beschluss der Kammer vom 2. Oktober 2017 - 3 L 424/17 - juris Rn. 41).

    Werden - wie hier - mehrere Spielhallen betrieben, sind die Auswirkungen einer Schließung auf das gesamte Unternehmen zu betrachten (vgl. OVG Lüneburg, Beschluss vom 5. September 2017 - 11 ME 258/17 - juris Rn. 25; Beschluss der Kammer vom 2. Oktober 2017 - 3 L 424/17 - juris Rn. 43).

    Vor diesem Stichtag investierte Finanzmittel sind nur dann zu betrachten, wenn nachvollziehbar dargestellt wird, aus welchen Gründen eine überwiegende Amortisation bis zum 30. Juni 2017 trotz aller Anstrengungen nicht möglich war (Beschluss der Kammer vom 2. Oktober 2017 - 3 L 424/17 - juris Rn. 41).

  • VG Cottbus, 05.04.2019 - 3 L 214/18

    Einstellung des Betriebes von Spielhallen

    Insoweit wird in Fortsetzung der Rechtsprechung der Kammer (Beschluss vom 2. Oktober 2017 - 3 L 424/17 -, juris Rn. 11) auf die Ausführungen des Bundesverfassungsgerichts, des Bundesverwaltungsgerichts, des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg und anderer Obergerichte für die Vorgaben durch den Glückspielvertrag und die entsprechenden Gesetze der Länder Berlin und Bayern sowie des Saarlandes zum Betreiben von Spielhallen verwiesen (vgl. BVerfG, Beschluss vom 7. März 2017 - 1 BvR 1314/12 u.a. -, juris; BVerwG, Urteil vom 16. Dezember 2016 - 8 C 6.15 -, juris; OVG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 10. Mai 2017 - OVG 1 N 72.15 -, juris und Urteil vom 11. Juni 2015 - OVG 1 B 5.13 -, juris; OVG Niedersachsen, Beschluss vom 5. September 2017 - 11 ME 169/17 - und vom 4. September 2017 - 11 ME 206/17 - juris; OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 8. Juni 2017 - 4 B 307/17 - juris; VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 25. April 2017 - 6 S 1765/15 - juris; OVG Hamburg, Beschluss vom 21. Januar 2016 - 4 Bs 90/15 - juris; Urteil der Kammer vom 11. Juni 2015 - 3 K 1152/12 - juris).

    Sie sollen in die Lage versetzt werden, unbeeinflusst zu entscheiden, ob sie das Spiel fortsetzen möchten (hierzu ausführlich Beschluss der Kammer vom 2. Oktober 2017 - 3 L 424/17 - juris Rn. 14).

    Ferner ist nicht ausreichend, dass der Spielhallenbetreiber oder Kunden seiner Spielhallen hypothetisch von einer unionsrechtlichen Grundfreiheit Gebrauch machen könnten (ausführlich hierzu Beschluss der Kammer vom 2. Oktober 2017 - 3 L 424/17 -, juris Rn. 16-18 m.w.N.).

    Außerdem darf sie nicht über das hinausgehen, was zur Erreichung dieses Ziels erforderlich ist (vgl. Nachweise im Beschluss der Kammer vom 2. Oktober 2017 - 3 L 424/17 - juris Rn. 19).

    Durch die strengere Reglementierung des gewerblichen Glücksspiels soll gerade den Anforderungen an eine systematische und kohärente Normierung des gesamten Glücksspielbereichs Rechnung getragen werden (OVG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 11. Juni 2015, a.a.O. Rn. 160, juris; OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 8. Juni 2017, a.a.O.; OVG Lüneburg, Beschluss vom 5. September 2017, a.a.O.; BVerwG, Urteil vom 16. Dezember 2016, a.a.O., Rn. 52; Beschluss der Kammer vom 2. Oktober 2017, a.a.O., Rn. 17 - 18).

    Auch die in § 7 BbgSpielhG geregelte fünfjährige Übergangsfrist und die Härtefallregelung führen zu einer Konturierung der Auswahlkriterien (Beschluss der Kammer vom 2. Oktober 2017 - 3 L 424/17 - juris Rn. 20 f., 24).

    Aus den mit Beschlüssen der Kammer (vom 2. Oktober 2017, a.a.O., Rn. 25 f.), des OVG Nordrhein-Westfalen (vom 8. Juni 2017, a.a.O., Rn. 77 ff.) und des VG Regensburg (Urteil vom 24. Januar 2019 - RN 5 K 17.1858 u.a. - juris Rn. 44) genannten Gründen stellt die Erteilung einer glückspielrechtlichen Erlaubnis nach § 24 GlüStV bzw. § 3 BbgGlüAG entgegen der Auffassung der Antragstellerin keine Konzessionsvergabe nach § 105 Abs. 1 Nr. 2 GWB, Art. 5 Nr. 1b der Richtlinie 2014/23/EU des Europäischen Parlaments dar (ferner auch VG Augsburg, Urteil vom 13. Juni 2018 - Au 8 K 17.1676 u.a. - juris Rn. 79).

  • VG Cottbus, 28.07.2020 - 3 K 107/17
    Insoweit wird in Fortsetzung der Rechtsprechung der Kammer (Beschlüsse der Kammer vom 2. Oktober 2017 - 3 L 424/17 - juris Rn. 11 ff.; vom 1. April 2019 - 3 L 207/18 - S. 6 ff. d. Entscheidungsabdrucks; vom 5. April 2019 - 3 L 214/18 - S. 7 ff. d. Entscheidungsabdrucks) insbesondere auf die Ausführungen des Bundesverfassungsgerichts, des Bundesverwaltungsgerichts und des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg verwiesen (vgl. BVerfG, Beschluss vom 7. März 2017 - 1 BvR 1314/12 u.a. - juris Rn. 97 ff.; BVerwG, Urteil vom 16. Dezember 2016 - 8 C 6.15 - Rn. 19 ff.; OVG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 11. Juni 2015 - OVG 1 B 5.13 - Rn. 98 ff.), die auf die Regelungen im Brandenburgischen Spielhallengesetz übertragbar sind.

    Das hohe Gewicht der Suchtprävention und des Spielerschutzes überwiegen den wirtschaftlichen Interessen der Spielhallenbetreiber (vgl. BVerfG, Beschluss vom 7. März 2017 - 1 BvR 1314/12, u. a. - juris Rn. 158 f.; OVG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 11. Juni 2015 - OVG 1 B 5.13 - Rn. 146 ff.; Beschlüsse der Kammer vom 2. Oktober 2017 - 3 L 424/17 - juris Rn.14 und vom 5. April 2019 - 3 L 214/18 - juris Rn. 15), zumal die Schwere des Eingriffs durch die fünfjährige Übergangsfrist (§ 7 Abs. 1 Satz 1 BbgSpielhG) und die Härtefallregelung (§ 7 Abs. 2 BbgSpielhG) abgemildert wird (vgl. BVerwG, Urteil vom 16. Dezember 2016 - 8 C 6.15 - Rn. 63 f.; OVG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 11. Juni 2015 - OVG 1 B 5.13 - Rn. 165; OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 8. Juni 2017 - 4 B 307/17 - juris Rn. 50).

    Es kann dahinstehen, ob angesichts des eindeutigen Wortlauts von § 25 Abs. 2 GlüStV überhaupt von dem Verbot des baulichen Verbundes von Spielhallen nach § 3 Abs. 2 BbgSpielhG abgewichen werden darf (siehe hierzu den Beschluss der Kammer vom 2. Oktober 2017 - 3 L 424/17 - juris Rn. 48), weil die Klägerin das Vorliegen eines Härtefalls nicht hinreichend dargelegt und keine Nachweise geführt hat.

    Härten, die dem Gesetzeszweck entsprechen und die der Gesetzgeber bei der Ausgestaltung eines Tatbestandes bewusst in Kauf genommen hat, können eine Befreiung aus Billigkeitsgründen regelmäßig nicht rechtfertigen (Beschluss der Kammer vom 2. Oktober 2017 - 3 L 424/17 - Rn. 41 m.w.N.).

    Eine verlustfreie Abwicklung ihrer zu schließenden Spielhallen können die Spielhallenbetreiber nicht verlangen (vgl. BVerfG, Beschluss vom 7. März 2017 - 1 BvR 1314/12 u.a. - juris Rn. 193; ausführlich auch Beschluss der Kammer vom 2. Oktober 2017 - 3 L 424/17 - juris Rn. 41).

    Der Klägerin obliegt die substanzielle Darlegung, welche konkreten Schritte sie unternommen hat, um den Eintritt eines Härtefalls abzuwenden (vgl. BVerfG, Beschlüsse vom 7. März 2017 - 1 BvR 1314/12 u.a. - juris Rn. 190 ff., vom 5. August 2015 - 2 BvR 2190/14 - juris Rn. 26; OVG Hamburg, Beschluss vom 21. Januar 2016 - 4 Bs 12/18 - juris Rn. 119; Beschluss der Kammer vom 2. Oktober 2017 - 3 L 424/17 - juris Rn. 41).

    Werden - wie hier - mehrere Spielhallen betrieben, sind die Auswirkungen einer Schließung auf das gesamte Unternehmen zu betrachten, und zwar unabhängig von der Rechtsform, in der das Unternehmen die Spielhallen betreibt (vgl. OVG Lüneburg, Beschluss vom 5. September 2017 - 11 ME 258/17 - juris Rn. 25; Beschluss der Kammer vom 2. Oktober 2017 - 3 L 424/17 - juris Rn. 43).

  • VG Bremen, 17.03.2020 - 5 K 2875/18

    Glücksspielrecht - Erlaubnis zum Betrieb einer Spielhalle (Zuverlässigkeit,

    Zudem wird die Schwere des Eingriffs vorliegend in mehrfacher Hinsicht verringert (vgl. BVerfG, Beschl. v. 07.03.2017 - 1 BvR 1314/12 u.a. -, juris Rn. 158 f., 183; VG Cottbus, Beschl. v. 02.10.2017 - 3 L 424/17 -, juris Rn. 14, 24 und Beschl. v. 05.04.2019 - 3 L 214/18 -, juris Rn. 15): Der bremische Gesetzgeber hat zunächst eine Übergangsfrist in § 11 Abs. 3 Satz 1 BremSpielhG von fünf Jahren seit Inkrafttreten des GlüStV am 01.07.2012 vorgesehen.

    Da sich die Kriterien für die zu treffende Auswahlentscheidung hinreichend eindeutig aus § 11 Abs. 3a BremSpielhG ergeben, ist die Gefahr einer willkürlichen Entscheidung der Verwaltung ausgeschlossen (vgl. auch VG Cottbus, Beschl. v. 02.10.2017 - 3 L 424/17 -, juris Rn. 24).

  • VG Düsseldorf, 12.03.2019 - 3 K 18384/17

    Spielhallen-Auswahlverfahren in Viersen müssen wiederholt werden

    vgl. OVG NRW, Beschluss vom 8. Juni 2017 - 4 B 307/17 -, juris, Rn. 21 ff.; OVG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 11. Juni 2015 - OVG 1 B 5.13 -, juris, Rn. 160; VG Cottbus, Beschluss vom 2. Oktober 2017 - 3 L 424/17 -, juris, Rn. 18.
  • VG Freiburg, 29.11.2017 - 1 K 2506/15

    Härtefall für einen Spielhallenbetreiber; Anwendbarkeit der Härtefallregelung bei

    Denn es handelt sich nicht um die Vergabe einer Dienstleistungskonzession nach § 105 Abs. 1 Nr. 2 GWB, welche den Abschluss entgeltlicher, wechselseitig bindender Verpflichtungen voraussetzt (vgl. VG Cottbus, Beschl. v. 02.10.2017 - 3 L 424/17 -, juris Rn. 25).
  • VK Rheinland, 12.03.2018 - VK K 2/18

    Spielhallenkonzession ist kein öffentlicher Auftrag!

    Zur Stützung ihrer Argumentation bezieht sich die Antragsgegnerin insbesondere auf die Entscheidungen VG Cottbus, Beschluss v. 02.10.2017 - 3 L 424/17 - und VG Aachen, Beschluss v. 14.06.2017 - 3 L 1111/16 - und führt darüber hinaus aus, dass diese Auffassung auch der sonstigen verwaltungsgerichtlichen Rechtsprechung entspreche.

    OVG NRW Beschluss v. 08.06.2017 - 4 B 307/17; vgl. VG Cottbus Beschluss v. 02.10.2017 - 3 L 424/17; BVerfG, Beschluss v. 07.03.2017 - 1 BvR 1314/12).

  • VG Düsseldorf, 12.03.2019 - 3 K 18544/17

    Streit um Spielhallen

    vgl. OVG NRW, Beschluss vom 8. Juni 2017 - 4 B 307/17 -, juris, Rn. 21 ff.; OVG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 11. Juni 2015 - OVG 1 B 5.13 -, juris, Rn. 160; VG Cottbus, Beschluss vom 2. Oktober 2017 - 3 L 424/17 -, juris, Rn. 18.
  • VG Düsseldorf, 02.04.2019 - 3 K 16494/17
    vgl. OVG NRW, Beschluss vom 8. Juni 2017 - 4 B 307/17 -, juris, Rn. 21 ff.; OVG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 11. Juni 2015 - OVG 1 B 5.13 -, juris, Rn. 160; VG Cottbus, Beschluss vom 2. Oktober 2017 - 3 L 424/17 -, juris, Rn. 18.
  • VG Düsseldorf, 12.03.2019 - 3 K 18472/17

    Spielhallen-Auswahlverfahren in Viersen müssen wiederholt werden

    vgl. OVG NRW, Beschluss vom 8. Juni 2017 - 4 B 307/17 -, juris, Rn. 21 ff.; OVG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 11. Juni 2015 - OVG 1 B 5.13 -, juris, Rn. 160; VG Cottbus, Beschluss vom 2. Oktober 2017 - 3 L 424/17 -, juris, Rn. 18.
  • VG Düsseldorf, 07.05.2019 - 3 K 7565/18

    Glücksspiel- und Verwaltungsgebührenrecht

  • VG Düsseldorf, 26.03.2019 - 3 K 2181/18
  • VG Düsseldorf, 07.05.2019 - 3 K 6803/18
  • VG Düsseldorf, 07.05.2019 - 3 K 1362/18
  • VG Düsseldorf, 30.04.2019 - 3 K 18711/17
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