Rechtsprechung
   VG Düsseldorf, 21.03.2007 - 5 K 2699/06.A   

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https://dejure.org/2007,24527
VG Düsseldorf, 21.03.2007 - 5 K 2699/06.A (https://dejure.org/2007,24527)
VG Düsseldorf, Entscheidung vom 21.03.2007 - 5 K 2699/06.A (https://dejure.org/2007,24527)
VG Düsseldorf, Entscheidung vom 21. März 2007 - 5 K 2699/06.A (https://dejure.org/2007,24527)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Anspruch eines iranischen Staatsbürgers auf Anerkennung als Asylberechtigter; Politische Verfolgung des Antragestellers im Iran wegen seiner Zugehörigkeit zum christlichen Glauben; Religionswechsel eines Moslems als Straftatbestand im Iran; Begriff der politischen Verfolgung im Rahmen des Asylverfahrens; Feststellung der Voraussetzungen eines Abschiebungshindernisses; Mindestnormen für die Anerkennung und den Status von Drittstaatsangehörigen oder Staatenlosen als Flüchtlinge; Verfolgung auf Grund des Geschlechts oder eines asylrechtlich unbeachtlichen Nachfluchtgrundes; Asylrechtlich beachtliche Nachfluchttatbestände mit beachtlicher Wahrscheinlichkeit der politischen Verfolgung; Diskussion mit muslimischen Frauen im Iran über religiöse Fragen sowie insbesondere über den Übertritt zum christlichen Glauben als Inhaftierungsgrund im Iran; Glaubhaftmachung der Zugehörigkeit zur russischorthodoxen Kirche; Benachteiligungen eines Christen im Iran durch die moslemische Mehrheitsgesellschaft als schwerwiegende sowie hinreichend intensive Verletzung grundlegender Menschenrechte; Hinwendung zum christlichen Glauben und christliche Missionstätigkeit im Iran

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)



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Wird zitiert von ... (2)  

  • VG Gießen, 07.01.2008 - 3 E 3824/06

    Religiöse Verfolgung im Iran: Situation evangelikaler Freikirchen und Verfolgung

    Einige Gerichte verwenden in diesem Zusammenhang die Formulierung "wenn dies zu einer entsprechenden Ausgrenzung führt" (VGH Baden-Württemberg, Urt. v. 21.6.2006, A 2 S 571/05, AuAS 2006, 175; VG Hamburg, Urt. v. 17.7.2007, 10 A 918/05, juris, Rn. 26; VG Düsseldorf, Urt. v. 21.3.2007, 5 K 2699/06.A, juris, Rn. 36; VG Meiningen, Urt. v. 10.1.2007, 5 K 20256/03.Me, juris, Rn. 33) oder wenn "unabdingbare Elemente des religiösen Selbstverständnisses des Betroffenen in Rede stehen" (OVG Bautzen, Urt. v. 28.3.2007, A 2 B 38/06).

    Dass auch eine Missionierung im Iran selbst höchstens dann mit beachtlicher Wahrscheinlichkeit Gefahren für Leib, Leben oder Freiheit nach sich zieht, wenn die missionarische Tätigkeit - insbesondere durch Angehörige evangelikaler Freikirchen - in herausgehobener Position, nach außen erkennbar und nachhaltig mit Erfolg ausgeübt wird, entspricht ebenfalls einer in der Rechtsprechung verbreiteten Auffassung (vgl. z.B. OVG Münster, Beschl. v. 28.9.2006, 3 A 2547/06.A; Beschl. v. 31.1.2005, 5 A 343/05.A; Beschl. v. 6.12.2004, 5 A 4798/04.A; OVG Hamburg, Urt. v. 24.3.2006, 1 Bf 15/98.A, juris; VG Düsseldorf, Urt. v. 21.3.2007, 5 K 2699/06.A, juris, Rn. 63-65; Urt. v. 6.6.2007, juris, Rn. 30; VG Augsburg, Urt. v. 19.7.2007, juris, Rn. 25).

  • VG Gießen, 18.12.2007 - 3 E 3824/06

    Verfolgung von missionierenden Christen im Iran und Nachfluchtgründe

    Einige Gerichte verwenden in diesem Zusammenhang die Formulierung "wenn dies zu einer entsprechenden Ausgrenzung führt" (VGH Baden-Württemberg, Urt. v. 21.6.2006, A 2 S 571/05, AuAS 2006, 175; VG Hamburg, Urt. v. 17.7.2007, 10 A 918/05, juris, Rn. 26; VG Düsseldorf, Urt. v. 21.3.2007, 5 K 2699/06.A, juris, Rn. 36; VG Meiningen, Urt. v. 10.1.2007, 5 K 20256/03.Me, juris, Rn. 33) oder wenn "unabdingbare Elemente des religiösen Selbstverständnisses des Betroffenen in Rede stehen" (OVG Bautzen, Urt. v. 28.3.2007, A 2 B 38/06).

    Dass auch eine Missionierung im Iran selbst höchstens dann mit beachtlicher Wahrscheinlichkeit Gefahren für Leib, Leben oder Freiheit nach sich zieht, wenn die missionarische Tätigkeit - insbesondere durch Angehörige evangelikaler Freikirchen - in herausgehobener Position, nach außen erkennbar und nachhaltig mit Erfolg ausgeübt wird, entspricht ebenfalls einer in der Rechtsprechung verbreiteten Auffassung (vgl. z.B. OVG Münster, Beschl. v. 28.9.2006, 3 A 2547/06.A; Beschl. v. 31.1.2005, 5 A 343/05.A; Beschl. v. 6.12.2004, 5 A 4798/04.A; OVG Hamburg, Urt. v. 24.3.2006, 1 Bf 15/98.A, juris; VG Düsseldorf, Urt. v. 21.3.2007, 5 K 2699/06.A, juris, Rn. 63-65; Urt. v. 6.6.2007, juris, Rn. 30; VG Augsburg, Urt. v. 19.7.2007, juris, Rn. 25).

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