Rechtsprechung
   VG Düsseldorf, 28.03.2006 - 2 K 3246/05.A   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2006,22343
VG Düsseldorf, 28.03.2006 - 2 K 3246/05.A (https://dejure.org/2006,22343)
VG Düsseldorf, Entscheidung vom 28.03.2006 - 2 K 3246/05.A (https://dejure.org/2006,22343)
VG Düsseldorf, Entscheidung vom 28. März 2006 - 2 K 3246/05.A (https://dejure.org/2006,22343)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Asylanspruch bei einer erheblichen konkreten Gefahr für Leib, Leben oder Freiheit im Heimatland; Begründung eines Abschiebungshindernisses wegen einer ärztlichen Behandlungsbedürftigkeit; Übernahme von Behandlungskosten und Medikamentenkosten

  • Informationsverbund Asyl und Migration

    AufenthG § 60 Abs. 7
    Iran, Krankheit, Abschiebungshindernis, zielstaatsbezogene Abschiebungshindernisse, medizinische Versorgung, Finanzierbarkeit, Gefäßerkrankung, Hypertonie, Herz-Kreislauf-Erkrankung, Mitgabe von Medikamenten

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ...

  • VG Dresden, 19.12.2008 - A 6 K 30072/03

    Iran, Abschiebungshindernis, zielstaatsbezogene Abschiebungshindernisse,

    Eine nur theoretische Möglichkeit des Eintritts der befürchteten Rechtsgutverletzung reicht jedoch für die Annahme einer tatbestandsmäßigen Gefahrensituation nicht aus (vgl. BVerwG, Urt. v. 05.11.1991 - 9 C 119.90 - in BVerwGE 89, 192; VG Düsseldorf, Urt. v. 28.03.2006 - 2 K 3246/05.A -, zitiert nach Juris).

    Schließlich erfasst die Vorschrift des § 60 Abs. 7 Satz 1 AufenthG nur solche Gefahren, die in den spezifischen Verhältnissen im Zielstaat begründet sind, während Gefahren, die sich aus der Abschiebung als solcher ergeben, nur von der Ausländerbehörde als inlandsbezogenes Vollstreckungshindernis berücksichtigt werden können (vgl. VG Düsseldorf, Urt. v. 28.03.2006, aaO; SächsOVG, Urt. v. 04.05.2006, aaO).

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