Rechtsprechung
   VG Düsseldorf, 22.10.2015 - 11 K 5982/14   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2015,33151
VG Düsseldorf, 22.10.2015 - 11 K 5982/14 (https://dejure.org/2015,33151)
VG Düsseldorf, Entscheidung vom 22.10.2015 - 11 K 5982/14 (https://dejure.org/2015,33151)
VG Düsseldorf, Entscheidung vom 22. Januar 2015 - 11 K 5982/14 (https://dejure.org/2015,33151)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2015,33151) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (4)

Verfahrensgang

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (2)

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 27.11.2018 - 2 A 2973/15

    Erteilung eines Vorbescheides zur Errichtung eines Lebensmittel-Discounters;

    Die daraufhin erhobene Klage gegen die Zurückstellung und gegen die später erfolgte Ablehnung von Bauvoranfragen zur Erweiterung der Verkaufsfläche des M. -Marktes an der I. Straße 10 blieben im Ergebnis ohne Erfolg (VG Düsseldorf, Urteile vom 22. September 2015 - 11 K 5982/14 und 11 K 4952/14 -, OVG NRW, Beschlüsse vom 13. Januar 2017 - 2 A 2558/15 und 2 A 2559/15 -).
  • VG Schwerin, 06.01.2017 - 2 B 2052/16

    Erfolgreicher Eilantrag einer Gemeinde gegen eine Baugenehmigung für ein

    Abgesehen davon, dass eine umfassende antizipierte Normenkontrolle der Rechtmäßigkeit der Planung grundsätzlich nicht in Betracht kommt und der Erlass einer Veränderungssperre nur ausnahmsweise nicht durch überwiegende öffentliche Interessen gerechtfertigt ist, wenn die im Aufstellungsbeschluss manifestierte Planung offensichtlich rechtswidrig und der Mangel schlechterdings nicht behebbar ist (vgl. hierzu VG Schwerin, Beschluss vom 06. Juli 2016 - 2 B 1196/16 SN -, Rn. 15, juris; VG Düsseldorf, Urteil vom 22. Oktober 2015 - 11 K 5982/14 -, juris), sind solche Mängel der Planung im vorliegenden Fall weder ersichtlich noch vom Antragsgegner oder vom Beigeladenen dargelegt worden.

    Was überwiegende öffentliche Belange sind, lässt sich unter Rückgriff auf § 15 Abs. 1 BauGB bestimmen: Sie liegen dann vor, wenn zu befürchten ist, dass die Durchführung der Planung durch das Vorhaben unmöglich gemacht oder wesentlich erschwert würde (vgl. VG Düsseldorf, Urteil vom 22. Oktober 2015 - 11 K 5982/14 -, Rn. 51, juris).

Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht