Rechtsprechung
   VG Dresden, 30.10.2008 - 3 K 923/04   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2008,5510
VG Dresden, 30.10.2008 - 3 K 923/04 (https://dejure.org/2008,5510)
VG Dresden, Entscheidung vom 30.10.2008 - 3 K 923/04 (https://dejure.org/2008,5510)
VG Dresden, Entscheidung vom 30. Januar 2008 - 3 K 923/04 (https://dejure.org/2008,5510)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • sachsen.de (Pressemitteilung)

    Waldschlößchenbrücke: Naturschutzverbände können Bau der umstrittenen Brücke nicht stoppen

  • rp-online.de (Pressemeldung, 30.10.2008)

    Dresdner Waldschlößchenbrücke darf weiter gebaut werden - Klage von Umweltverbänden abgewiesen

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Dresdner Waldschlößchenbrücke: Öffentliches Interesse an Bau der Brücke überwiegt den teils erheblichen Beeinträchtigen des Naturschutzes - Naturschutzverbände können Bau der umstrittenen Waldschlößchenbrücke nicht stoppen

  • 123recht.net (Pressebericht, 30.10.2008)

    Dresdner Waldschlößchenbrücke darf weiter gebaut werden // Klage von Umweltverbänden abgewiesen

In Nachschlagewerken

  • Wikipedia (Wikipedia-Eintrag mit Bezug zur Entscheidung)

    Dresdner Brückenstreit

Sonstiges

 
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Wird zitiert von ... (4)

  • OVG Sachsen, 15.12.2011 - 5 A 195/09

    Waldschlößchenbrücke, Planfeststellung

    Ausfertigung Az.: 5 A 195/09 3 K 923/04.

    Die Berufungen der Kläger gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts Dresden vom 30. Oktober 2008 - Az. 3 K 923/04 - werden zurückgewiesen.

    7 Gegen den Planfeststellungsbeschluss haben die Kläger am 15. April 2004 gemeinsam Klage beim Verwaltungsgericht Dresden erhoben (Az. 3 K 923/04) und am selben Tag Anträge auf Anordnung der aufschiebenden Wirkung ihrer Klagen gestellt (Az. 3 K 922/04).

    das Urteil des Verwaltungsgerichts Dresden vom 30. Oktober 2008 - 3 K 923/04 - zu ändern und den Planfeststellungsbeschluss Verkehrszug Waldschlößchenbrücke des Regierungspräsidiums Dresden vom 25. Februar 2004 (41-0513.27/10-WSB) in der Gestalt des Planergänzungsbescheides des Regierungspräsidiums Dresden vom 9. Juni 2008, des Ergänzungs- und Änderungsbeschlusses der Landesdirektion Dresden vom 14. Oktober 2008 sowie des Änderungsplanfeststellungsbeschlusses der Landesdirektion Dresden vom 17. September 2010 aufzuheben;.

    30 Wegen der weiteren Einzelheiten des Sach- und Streitstandes sowie des Vorbringens der Beteiligten im Übrigen wird verwiesen auf die Gerichtsakte des Berufungsverfahrens (10 Bände und 1 Ordner) und die Gerichtsakten des erstinstanzlichen Verfahrens 3 K 923/04 (14 Bände).

    Der in der Untersuchung aufgeführte Beeinträchtigungsgrad des LRT 6510 und der Anhang II-Arten war mit "gering" bis "mittel" angegeben (Ordner 12, Unterl. 16.2, S. 74; vgl. auch VG Dresden, Beschl. v. 7. Juli 2005 - 3 K 922/04 -, S. 25, 27, 28; Urt. v. 30. Oktober 2008 - 3 K 923/04 -, S. 47, 54, 55).

  • OVG Sachsen, 29.09.2008 - 4 B 209/08

    Keine einstweilige Anordnung zur vorläufigen Zulassung eines Bürgerbegehrens

    Mit Schriftsatz vom 13.8.2008 haben die Antragsteller eine Kopie des Protokolls des Termins zur mündlichen Verhandlung des Verwaltungsgerichts Dresden vom 26.6.2008 im Verfahren 3 K 923/04 sowie einen Zeitungsartikel vom 31.7.2008 zur Gerichtsakte gereicht.
  • VG Bayreuth, 14.07.2009 - B 1 K 06.940

    Straßenrechtliche Planfeststellung

    Der Kläger ist darüber hinaus gemäß § 61 Abs. 2 Nr. 1 BNatSchG auch mit seinem Vorbringen ausgeschlossen, dass dem Vorhaben die erforderliche Planrechtfertigung fehle (vgl. BVerwG vom 1.7.2003 Az.. 4 VR 1.03, 4 A 1.03 in Buchholz 406.400 § 61 BNatSchG Nr. 3 S. 22 f.; BayVGH vom 23.6.2009 Az. 8 A 08.40001; VGH Baden-Württemberg vom 6.4.2006 Az. 5 S 596/09; SächsOVG vom 8.12.2005 Az. 5 BS 184/05 S. 27; VG Dresden vom 30.10.2008 Az. 3 K 923/04).
  • OVG Schleswig-Holstein, 18.03.2009 - 4 MB 14/09

    Voraussetzungen der Zulässigkeit eines Antrags auf Feststellung der

    Ob im Hinblick auf vereinfachte Planänderungen von unwesentlicher Bedeutung Mitwirkungsrechte anerkannter Naturschutzverbände bestehen, erscheint zumindest zweifelhaft (siehe VG Dresden, Urteil vom 30.10.2008 3 K 923/04, Juris).
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