Rechtsprechung
   VG Frankfurt/Main, 21.11.2014 - 7 L 2291/14.F   

Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • Justiz Hessen

    Finanzdienstleistungsaufsicht: Eine auf § 4 Abs. 2 Satz 1 WpHG gestützte präventive Untersagungsverfügung gegenüber einem Finanzdienstleistungsinstitut mit dem Inhalt, bestimmte Namensschuldverschreibungen Privatkunden nicht empfehlen zu dürfen, ist erkennbar rechtswidrig, wenn keine konkreten Verstöße gegen die Wohlverhaltenspflichten des § 31 Abs. 4a i. V. m. Abs. 4 WpHG dargetan sind.

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Finanzdienstleistungsaufsicht: Eine auf § 4 Abs. 2 Satz 1 WpHG gestützte präventive Untersagungsverfügung gegenüber einem Finanzdienstleistungsinstitut mit dem Inhalt, bestimmte Namensschuldverschreibungen Privatkunden nicht empfehlen zu dürfen, ist erkennbar rechtswidrig, wenn keine konkreten Verstöße gegen die Wohlverhaltenspflichten des § 31 Abs. 4a i. V. m. Abs. 4 WpHG dargetan sind.

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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