Rechtsprechung
   VG Freiburg, 03.06.2008 - 7 K 569/08   

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https://dejure.org/2008,38717
VG Freiburg, 03.06.2008 - 7 K 569/08 (https://dejure.org/2008,38717)
VG Freiburg, Entscheidung vom 03.06.2008 - 7 K 569/08 (https://dejure.org/2008,38717)
VG Freiburg, Entscheidung vom 03. Juni 2008 - 7 K 569/08 (https://dejure.org/2008,38717)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • openjur.de

    Aufenthaltserlaubnis für ein im Bundesgebiet geborenes ausländisches Kind

  • Landesrecht Baden-Württemberg

    § 81 Abs 2 AufenthG, § 81 Abs 3 AufenthG, § 80 Abs 5 VwGO, § 33 AufenthG, Art 6 GG, § 8 MRK, § 123 VwGO, § 25 Abs 5 AufenthG
    Aufenthaltserlaubnis für ein im Bundesgebiet geborenes ausländisches Kind

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ...

  • VG Freiburg, 14.09.2009 - 4 K 1283/09

    Aufenthaltserlaubnis für ein in Deutschland geborenes Kind ausländischer Eltern

    Der Antrag der Antragstellerin Ziff. 2 , der am 24.04.2009 in L. geborenen Tochter der Antragstellerin Ziff. 1, auf Anordnung der aufschiebenden Wirkung ihres Widerspruchs gegen die Versagung der Aufenthaltserlaubnis im Bescheid des Landratsamts L. vom 09.07.2009, ist gemäß § 80 Abs. 5 VwGO statthaft und auch sonst zulässig, weil der von ihrer Prozessbevollmächtigten am 29.04.2009 gestellte Antrag auf Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis nach § 81 Abs. 2 Satz 2 und Abs. 3 Satz 1 AufenthG eine gesetzliche Erlaubnisfiktion ausgelöst hat ( vgl. hierzu VGH Bad.-Württ., Beschluss vom 03.03.2005, NJW 2005, 1529; VG Freiburg, Beschluss vom 03.06.2008, AuAS 2008, 182, m.w.N.; OVG NW, Beschluss vom 07.10.2008, InfAuslR 2009, 23; zur Bedeutung der Erlaubnisfiktion für die Statthaftigkeit von Anträgen nach § 80 Abs. 5 VwGO gegen die Versagung von Aufenthaltserlaubnissen siehe VGH Bad.-Württ., Beschluss vom 20.11.2007, InfAuslR 2008, 81 ).

    Dass die Antragstellerin Ziff. 1 für die Erteilung eines Visums zum Familiennachzug nach § 30 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 AufenthG auch nachweisen muss, dass sie sich auf einfache Art in deutscher Sprache verständigen kann, dürfte hier ( anders als im Fall des VG Freiburg, Beschluss vom 03.06.2008, a.a.O. ) zu keiner relevanten Verlängerung des Visumverfahrens führen, nachdem die Antragstellerin Ziff. 1 mindestens zwei Jahren lang bereits in Deutschland gelebt hat; zumindest dürfte ihr das das Erlernen einfacher Sprachfähigkeiten erheblich erleichtern.

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