Rechtsprechung
   VG Freiburg, 04.04.2007 - 4 K 515/07   

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https://dejure.org/2007,22192
VG Freiburg, 04.04.2007 - 4 K 515/07 (https://dejure.org/2007,22192)
VG Freiburg, Entscheidung vom 04.04.2007 - 4 K 515/07 (https://dejure.org/2007,22192)
VG Freiburg, Entscheidung vom 04. April 2007 - 4 K 515/07 (https://dejure.org/2007,22192)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de

    Besonderer Ausweisungsschutz bei familiärer Lebensgemeinschaft

  • Justiz Baden-Württemberg

    Besonderer Ausweisungsschutz bei familiärer Lebensgemeinschaft

  • Landesrecht Baden-Württemberg

    Art 6 Abs 1 GG, Art 6 Abs 2 GG, Art ... 19 Abs 4 GG, § 11 Abs 1 AufenthG, § 55 Abs 1 AufenthG, § 55 Abs 3 AufenthG, § 56 Abs 1 AufenthG, § 58 Abs 1 AufenthG, § 84 Abs 1 AufenthG, § 84 Abs 2 AufenthG, § 28 Abs 1 AufenthG, § 31 Abs 1 AufenthG, § 31 Abs 4 AufenthG, § 85 AufenthG, § 1626 Abs 3 BGB, § 1684 Abs 1 BGB, § 1353 Abs 1 BGB, § 80 Abs 2 VwGO, § 80 Abs 5 VwGO, § 12 VwVG BW
    Besonderer Ausweisungsschutz bei familiärer Lebensgemeinschaft

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Anforderungen an den Ausweisungsschutz bei einem Zusammenleben mit deutschen Familienangehörigen in familiärer Lebensgemeinschaft; Lebensgemeinschaft und Erziehungsgemeinschaft zwischen dem Ausländer und seinem Kind mit deutscher Staatsangehörigkeit; Einordnung der familiären Beziehungen als aufenthaltsrechtlich grundsätzlich schutzwürdige Lebensgemeinschaft und Erziehungsgemeinschaft, Beistandsgemeinschaft oder als bloße Begegnungsgemeinschaft ohne aufenthaltsrechtliche Schutzwirkungen; Persönlichkeitsentwicklung des Kindes durch den Aufbau emotionaler Bindungen zu Vater und Mutter; Bewertung der aufenthaltsrechtlichen Bedeutung des tatsächlich gelebten Umgangsrechts

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ...

  • VG Freiburg, 20.06.2012 - 4 K 1983/11

    Zum Anspruch eines Ausländers auf Erteilung eines Wohnberechtigungsscheins

    Selbst in Fällen, in denen der leibliche Vater - anders als Herr M. - nicht das Sorgerecht für sein Kind besitzt, aber dennoch einen familiären Umgang mit seinem Kind pflegt, ist in der Rechtsprechung anerkannt, dass der Vater ein Recht zum Kontakt mit seinem Kind hat und dass vor allem auch das Kind ein grundrechtlich verbürgtes Recht auf Umgang mit beiden Elternteilen hat ( BVerfG, Beschlüsse vom 23.01.2006, NVwZ 2006, 682, und vom 08.12.2005, InfAuslR 2006, 122; vgl. auch Beschluss der Kammer vom 04.04.2007 - 4 K 515/07 -, juris, m.w.N. ).
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