Rechtsprechung
   VG Freiburg, 10.08.2006 - A 3 K 11018/05   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/2006,21632
VG Freiburg, 10.08.2006 - A 3 K 11018/05 (https://dejure.org/2006,21632)
VG Freiburg, Entscheidung vom 10.08.2006 - A 3 K 11018/05 (https://dejure.org/2006,21632)
VG Freiburg, Entscheidung vom 10. August 2006 - A 3 K 11018/05 (https://dejure.org/2006,21632)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2006,21632) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de

    Kostenfestsetzungsverfahren - zur Anrechnung der Geschäftsgebühr auf die Verfahrensgebühr des Rechtsanwaltes

  • Justiz Baden-Württemberg

    Kostenfestsetzungsverfahren - zur Anrechnung der Geschäftsgebühr auf die Verfahrensgebühr des Rechtsanwaltes

  • Landesrecht Baden-Württemberg

    § 162 VwGO, § 3 Abs 4 RVG, § 151 VwGO
    Kostenfestsetzungsverfahren - zur Anrechnung der Geschäftsgebühr auf die Verfahrensgebühr des Rechtsanwaltes

  • Wolters Kluwer

    Kostenfestsetzungsverfahren im Falle der Anrechnung der Geschäftsgebühr auf die Verfahrensgebühr eines Rechtsanwaltes

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (11)

  • VG Berlin, 23.01.2008 - 35 KE 39.07

    Rechtsanwaltsvergütung: keine Minderung des Anspruchs auf Erstattung der

    5 In dieser Konstellation erfolgt nach Vorbemerkung 3 Abs. 4 VV grundsätzliche keine Minderung des Anspruches auf Erstattung der Verfahrensgebühr ( so auch: BayVGH, Beschlüsse vom 10. Juli 2006 - 4 C 06.1129 -, NJW 2007, 170ff., vom 14. Mai 2007 - 25 C 07.754 -, zitiert nach juris, und vom 9. Oktober 2007 - 3 C 07.1903 -, zitiert nach juris; OVG NRW, Beschluss vom 25. April 2006 - 7 E 410.06 -, NJW 2006, 1991f.; Nds. OVG, Beschluss vom 8. Oktober 2007 - 10 OA 73.07 -, zitiert nach juris; VG Sigmaringen, Beschluss vom 12. Juni 2006 - A 1 K 10321.05 -, zitiert nach juris; VG Frankfurt, Beschluss vom 13. März 2006 - 2 J 662.06 (1) -, JurBüro 2006, 314f.; VG Freiburg, Beschluss vom 10. August 2006 - A 3 K 11018/05 -, zitiert nach juris; VG Lüneburg, Beschluss vom 9. März 2006 - 5 A 42.05 -, JurBüro 2006, 314; VG Köln, Beschluss vom 16. März 2006 - 18 K 6475.04.A -, zitiert nach juris; KG Berlin, Beschlüsse vom 20. Juli 2005 - 1 W 285.06 -, JurBüro 2006, 202, und vom 17. Juli 2007 - 1 W 256.07 -, JurBüro 2007, 582; OLG Hamm, Beschluss vom 24. Mai 2005 - 23 W 45.05 -, JurBüro 2006, 202; OLG Rostock, Beschluss vom 11. Oktober 2007 - 10 WF 184/07 -, zitiert nach juris; AG Bad Iburg, Beschluss vom 4. Januar 2008 - 5 F 382/07, 5 F 382/07 UEUK -, zitiert nach juris; ebenso Enders, JurBüro 2006, 78; Madert, in: Gerold/Schmidt/v. Eicken/Madert/Müller-Rabe, RVG, 17. Aufl. 2006, Vorb.

    Auf diese Fälle ist die Anrechnung beschränkt (VG Freiburg, Beschluss vom 10. August 2006 - A 3 K 11018/05 -, zitiert nach juris).

    Das mit Vorbemerkung 3 Abs. 4 VV bezweckte Ziel war die Vermeidung einer "doppelten Honorierung" des Rechtsanwalts und die Förderung der außergerichtlichen Erledigung (BT-Drs. 15/1971, S. 209), nicht aber die Entlastung der Staatskasse in Fällen der Gewährung von Prozesskostenhilfe (vgl. Enders, JurBüro 2006, 78; VG Freiburg, Beschluss vom 10. August 2006 - A 3 K 11018/05 -, zitiert nach juris; BayVGH, Beschluss vom 10. Juli 2006 - 4 C 06.1129 -, NJW 2007, 170 [171f.]; OVG NRW, Beschluss vom 25. April 2006 - 7 E 410.06 -, NJW 2006, 1991 [1992]; VG Sigmaringen, Beschluss vom 12. Juni 2006 - A 1 K 10321.05 -, zitiert nach juris, Rn. 14; VG Lüneburg, Beschluss vom 9. März 2006 - 5 A 42.05 -, JurBüro 2006, 314).

    Zu diesen systematischen und teleologischen Argumenten kommt die Erwägung, dass das Kostenfestsetzungsverfahren nicht mit der Prüfung belastet werden soll, in welcher Höhe eine Geschäftsgebühr entstanden ist (VG Freiburg, Beschluss vom 10. August 2006 - A 3 K 11018/05 -, zitiert nach juris; in diese Richtung auch AG Bad Iburg, Beschluss vom 4. Januar 2008 - 5 F 382/07, 5 F 382/07 UEUK -, zitiert nach juris; diese Problematik erkennt auch OLG Frankfurt, Beschluss vom 14. November 2007 - 18 W 283/07 -, zitiert nach juris; AG Hohenschönhausen, Beschluss vom 25. Oktober 2007 - 14 C 16/06 -, zitiert nach juris).

  • VG Berlin, 23.01.2008 - 35 KE 38.07

    Rechtsanwaltsvergütung: Nichtanrechnung der Geschäftsgebühr auf die

    In dieser Konstellation erfolgt nach Vorbemerkung 3 Abs. 4 VV grundsätzliche keine Minderung des Anspruches auf Erstattung der Verfahrensgebühr ( so auch: BayVGH, Beschlüsse vom 10. Juli 2006 - 4 C 06.1129 -, NJW 2007, 170ff., vom 14. Mai 2007 - 25 C 07.754 -, zitiert nach juris, und vom 9. Oktober 2007 - 3 C 07.1903 -, zitiert nach juris; OVG NRW, Beschluss vom 25. April 2006 - 7 E 410.06 -, NJW 2006, 1991f.; NdsOVG, Beschluss vom 8. Oktober 2007 - 10 OA 73.07 -, zitiert nach juris; VG Sigmaringen, Beschluss vom 12. Juni 2006 - A 1 K 10321.05 -, zitiert nach juris; VG Frankfurt, Beschluss vom 13. März 2006 - 2 J 662.06 (1) -, JurBüro 2006, 314f.; VG Freiburg, Beschluss vom 10. August 2006 - A 3 K 11018/05 -, zitiert nach juris; VG Lüneburg, Beschluss vom 9. März 2006 - 5 A 42.05 -, JurBüro 2006, 314; VG Köln, Beschluss vom 16. März 2006 - 18 K 6475.04.A -, zitiert nach juris; KG Berlin, Beschlüsse vom 20. Juli 2005 - 1 W 285.06 -, JurBüro 2006, 202, und vom 17. Juli 2007 - 1 W 256.07 -, JurBüro 2007, 582; OLG Hamm, Beschluss vom 24. Mai 2005 - 23 W 45.05 -, JurBüro 2006, 202; OLG Rostock, Beschluss vom 11. Oktober 2007 - 10 WF 184/07 -, zitiert nach juris; AG Bad Iburg, Beschluss vom 4. Januar 2008 - 5 F 382/07, 5 F 382/07 UEUK -, zitiert nach juris; ebenso Enders, JurBüro 2006, 78; Madert, in: Gerold/Schmidt/v. Eicken/Madert/Müller-Rabe, RVG, 17. Aufl. 2006, Vorb.

    Auf diese Fälle ist die Anrechnung beschränkt (VG Freiburg, Beschluss vom 10. August 2006 - A 3 K 11018/05 -, zitiert nach juris).

    Das mit Vorbemerkung 3 Abs. 4 VV bezweckte Ziel war die Vermeidung einer "doppelten Honorierung" des Rechtsanwalts und die Förderung der außergerichtlichen Erledigung (BT-Drs. 15/1971, S. 209), nicht aber die Entlastung des unterliegenden Prozessgegners (Enders, JurBüro 2006, 78; VG Freiburg, Beschluss vom 10. August 2006 - A 3 K 11018/05 -, zitiert nach juris; BayVGH, Beschluss vom 10. Juli 2006 - 4 C 06.1129 -, NJW 2007, 170 [171f.]; OVG NRW, Beschluss vom 25. April 2006 - 7 E 410.06 -, NJW 2006, 1991 [1992]; NdsOVG, Beschluss vom 8. Oktober 2007 - 10 OA 73.07 -, zitiert nach juris; VG Sigmaringen, Beschluss vom 12. Juni 2006 - A 1 10321.05 -, zitiert nach juris, Rn. 14; VG Lüneburg, Beschluss vom 9. März 2006 - 5 A 42.05 -, JurBüro 2006, 314; KG Berlin, Beschluss vom 17. Juli 2007 - 1 W 256.07 -, JurBüro 2007, 582).

    Zu diesen systematischen und teleologischen Argumenten kommt die Erwägung, dass das Kostenfestsetzungsverfahren nicht mit der Prüfung belastet werden soll, in welcher Höhe eine Geschäftsgebühr entstanden ist (VG Freiburg, Beschluss vom 10. August 2006 - A 3 K 11018/05 -, zitiert nach juris; in diese Richtung auch AG Bad Iburg, Beschluss vom 4. Januar 2008 - 5 F 382/07, 5 F 382/07 UEUK -, zitiert nach juris; diese Problematik erkennt auch OLG Frankfurt, Beschluss vom 14. November 2007 - 18 W 283/07 -, zitiert nach juris; AG Hohenschönhausen, Beschluss vom 25. Oktober 2007 - 14 C 16/06 -, zitiert nach juris).

  • VG Berlin, 23.01.2008 - 35 KE 48.07

    Rechtsanwaltsvergütung: Anrechnung der Geschäftsgebühr auf die Verfahrensgebühr

    7 a. Besteht der Anspruch des Erinnerungsführers gegen den Erinnerungsgegner sowohl hinsichtlich der Verfahrensgebühr als auch der Geschäftsgebühr, somit hinsichtlich zweier gleichartiger Leistungen, ermöglicht der Wortlaut von Vorbemerkung 3 Abs. 4 VV die Anrechnung der Geschäftsgebühr auf die Verfahrensgebühr (vgl. VG Berlin, Beschluss vom heutigen Tag - VG 35 KE 38.07 - in diese Richtung auch VG Freiburg, Beschluss vom 10. August 2006 - A 3 K 11018/05 -, zitiert nach juris, Leitsatz).

    In der Konstellation der - ausnahmsweisen - Erstattungsfähigkeit der Geschäftsgebühr nach § 162 Abs. 2 S. 2 VwGO und Festsetzung dieser erstattungsfähigen Geschäftsgebühr im Kostenfestsetzungsverfahren erfolgt somit eine Anrechnung (so auch BayVGH, Beschlüsse vom 14. Mai 2007 - 25 C 07.754 -, zitiert nach juris, und vom 9. Oktober 2007 - 3 C 07.1903 -, zitiert nach juris; VG Freiburg, Beschlüsse vom 10. August 2006 - A 3 K 11018/05 -, zitiert nach juris, Leitsatz, und vom 21. März 2007 - 2 K 1377/06 -, zitiert nach juris; sowie Enders, JurBüro 2006, 78; so wohl auch [da die Nicht-Anrechnung in Fällen erfolgte, in denen die Geschäftsgebühr bei der Kostenfestsetzung nicht zu berücksichtigen war]: OVG NRW, Beschluss vom 25. April 2006 - 7 E 410.06 -, NJW 2006, 1991 [1992]; VG Köln, Beschluss vom 16. März 2006 - 18 K 6475.04 -, zitiert nach juris, Rn. 7; VG Frankfurt, Beschluss vom 13. März 2006 - 2 J 662.06 (1) -, JurBüro 2006, 314 [315]; VG Lüneburg, Beschluss vom 9. März 2006 - 5 A 42.05 -, JurBüro 2006, 314; KG Berlin, Beschlüsse vom 20. Juli 2005 - 1 W 285.06 -, JurBüro 2006, 202, und vom 17. Juli 2007 - 1 W 256.07 -, JurBüro 2007, 582; OLG Hamm, Beschluss vom 24. Mai 2005 - 23 W 45.05 -, JurBüro 2006, 202; sowie VG Berlin, Beschluss vom heutigen Tag - VG 35 KE 39.07 -), so dass die Erinnerung zurückzuweisen war.

  • VG Düsseldorf, 31.01.2007 - 16 K 4658/05

    Erstattungsfähigkeit vorgerichtlich angefallener Rechtsanwaltskosten

    Dem gesetzgeberischen Willen, mit der Anrechnungsvorschrift eine doppelte" Honorierung des Rechtsanwaltes zu verhindern und eine außergerichtliche Einigung zu fördern, ist jedoch nicht zu entnehmen, dass damit zugleich eine Entlastung des unterliegenden Prozessgegners gewollt gewesen sein könnte, vgl. OVG NRW, Beschlüsse vom 25. April 2006 - 7 E 410/06 -, NJW 2006, 1991 und vom 28. September 2006 - 7 E 957/06 - BayVGH; Beschlüsse vom 10. Juli 2006 - 4 C 06.1129 - , vom 17. November 2006 - 24 C 06.2463 und 2466 - und unter Aufgabe der bisherigen Rechtsprechung Beschluss vom 7. Dezember 2006 - 19 C 06.2279 - VG München, Beschluss vom 28. September 2006 - M 23 K 05.50405 - VG Freiburg, Beschluss vom 10. August 2006 - A 3 K 11018/05 -;VG Köln, Beschluss vom 16. März 2006 - 18 K 6475/04.A - a.A. (Anwendung der Anrechnungsvorschrift auch im Außenverhältnis): BayVGH, Beschluss vom 3. November 2005 - 10 C 05.1131 -, JurBüro 2006, 77; HessVGH, Beschluss vom 29. November 2005 - 10 TJ 1637/05 -, NJW 2006, 1992 f.; VG Minden, Beschluss vom 10. Januar 2007 - 7 L 679/06 - m.w.Nachw.; VG Düsseldorf, Beschlüsse vom 28. Juli 2005 - 5 K 1002/05.A - und vom 15. August 2006 - 3 K 4568/05.A -.

    Gekürzt wird lediglich der Honoraranspruch des Rechtsanwaltes, vgl. VG Freiburg, Beschluss vom 10. August 2006, a.a.O.; VG Frankfurt, Beschluss vom 13. März 2006 - 2 J 662/06 (1) -.

  • VG Minden, 08.05.2007 - 4 K 3328/06
    VG Freiburg, Beschluss vom 10.8.2006 in A 3 K 11018/05, juris.
  • VG Freiburg, 27.09.2007 - A 3 K 1834/07

    Rechtsanwaltsgebühren; Anrechnung der Geschäfts- auf die Verfahrensgebühr;

    Dem gesetzgeberischen Willen, mit der Anrechnungsvorschrift eine "doppelte" Honorierung des Rechtsanwalts zu verhindern und eine außergerichtliche Erledigung zu fördern, ist jedoch nicht zu entnehmen, dass damit zugleich eine Entlastung des unterliegenden Prozessgegners gewollt gewesen sein könnte (vgl. OVG Nordrhein-Westfalen, Beschl. v. 25.04.2006 - 7 E 410/06 -, NJW 2006, 1991; Bayer. VGH, Beschl. v. 10.07.2006 - 4 C 06.1129 -, NJW 2007, 170; Beschl. der Kammer v. 10.08.2006 - A 3 K 11018/05 - juris; VG Köln, Beschl. v. 16.03.2006 - 18 K 6475/04.A - juris; a.A. Bayer. VGH, Beschl. v. 06.03.2006, NJW 2006, 1990 und Beschl. v. 03.11.2005 - 10 C 05.1131 - juris sowie wohl VGH Bad.-Württ., obiter dictum im Beschl. v. 27.06.2006 - 11 S 2613/05 -).
  • VG Minden, 31.05.2007 - 10 K 1944/06
    VGH Mannheim, Beschluss vom 27.7.2006 in 8 S 1621/06; VGH München, Beschlüsse vom 10.7.2006 in 4 C 06.1129 und 4 C 06.1195, juris; Beschluss vom 17.11.2006 in 24 C 06.2463 und 24 C 06.2466, juris; Beschluss vom 05.01.2007 in 24 C 06.2052, juris; Beschluss vom 19.01.2007 in 24 C 06.2426, juris; Beschluss vom 07.12.2006 in 19 C 06.2279 (Aufgabe der bisherigen Rechtsprechung); Beschluss vom 06.03.2007 in 19 C 06.2591; Beschluss vom 14.05.2007 in 25 C 07.754 (Anschluss an die aus Sicht des Senats mittlerweile ganz überwiegend vertretene Auffassung); OVG Münster, Beschluss vom 25.4.2006 in 7 E 410/06, juris; Beschluss vom 28.09.2006 in 7 E 957/06, juris (Anrechnung in einem Sonderfall bestätigt jedoch generelle Bestätigung des Beschlusses vom 25.04.2006); Beschluss vom 18.10.2006 in 7 E 1339/05, juris; VG Darmstadt, Beschluss vom 14.06.2006 in 4 J 930/06.A; VG Düsseldorf, Beschluss vom 13.03.2006 in 15 K 999/05.A; Beschluss vom 31.01.2007 in 16 K 4658/05.A; VG Frankfurt a.M., Beschluss vom 13.03.2006 in 2 J 662/06, juris; VG Freiburg, Beschluss vom 10.8.2006 in A 3 K 11018/05, juris; VG Köln, Beschluss vom 16.03.2006 in 18 K 6475/04.A, juris; VG Lüneburg, Beschluss vom 09.03.2006 in 5 A 42/05, juris; VG Magdeburg, Urteil vom 14.10.2005 in 9 A 195/05, juris; VG Minden, Beschluss vom 12.10.2006 in 10 K 4316/04.A; VG München, Beschluss vom 22.09.2006 in M 9 K 05.5411; Beschluss vom 28.09.2006 in M 23 K 05.50405, juris; Beschluss vom 02.02.2007 in M 15 K 06.50332; VG Sigmaringen, Beschluss vom 12.06.2006 in 1 K 10321/05, juris.
  • VG Minden, 07.05.2007 - 4 K 3328/06

    Kosten, Kostenrecht, Kostenfestsetzung, Geschäftsgebühr, Verfahrensgebühr,

    Dass nicht anzurechnen ist wird vertreten von: VGH Mannheim, Beschluss vom 27.7.2006 in 8 S 1621/06 VGH München, Beschlüsse vom 10.7.2006 in 4 C 06.1129 und 4 C 06.1195, juris, Beschluss vom 17.11.2006 in 24 C 06.2463 und 24 C 06.2466, juris, Beschluss vom 05.01.2007 in 24 C 06.2052, juris, Beschluss vom 19.01.2007 in 24 C 06.2426, juris, Beschluss vom 07.12.2006 in 19 C 06.2279 (Aufgabe der bisherigen Rechtsprechung), Beschluss vom 06.03.2007 in 19 C 06.2591 OVG Münster, Beschluss vom 25.4.2006 in 7 E 410/06, juris, Beschluss vom 28.09.2006 in 7 E 957/06, juris (Anrechnung in einem Sonderfall bestätigt jedoch generelle Bestätigung des Beschlusses vom 25.04.2006), Beschluss vom 18.10.2006 in 7 E 1339/05, juris VG Darmstadt, Beschluss vom 14.06.2006 in 4 J 930/06.A VG Frankfurt a.M., Beschluss vom 13.03.2006 in 2 J 662/06, juris VG Freiburg, Beschluss vom 10.8.2006 in A 3 K 11018/05, juris VG Köln, Beschluss vom 16.03.2006 in 18 K 6475/04.A, juris VG Lüneburg, Beschluss vom 09.03.2006 in 5 A 42/05, juris VG Magdeburg, Beschluss vom 14.10.2005 in 9 A 195/05, juris VG Minden, Beschluss vom 12.10.2006 in 10 K 4316/04.A VG München, Beschluss vom 22.09.2006 in M 9 K 05.5411, Beschluss vom 28.09.2006 in M 23 K 05.50405, juris, Beschluss vom 02.02.2007 in M 15 K 06.50332 VG Sigmaringen, Beschluss vom 12.06.2006 in 1 K 10321/05, juris.
  • VG Freiburg, 21.03.2007 - 2 K 1377/06

    Anrechnung der Geschäftsgebühr auf die Verfahrensgebühr, wenn ein Vorverfahren

    Zwar wird eine solche Anrechnung der Geschäftsgebühr auf die Verfahrensgebühr für das Kostenerstattungsrecht teilweise verneint und vertreten, diese Regelung gelte nur für das Verhältnis zwischen Auftraggeber und Rechtsanwalt (vgl. den Beschluss des Gerichts vom 10.8.2006 - A 3 K 11018/05 - JURIS; VGH Bad.-Württ., Beschluss vom 27.7.2006 - 8 S 1621/06 - OVG Nordr.-Westf., Beschluss vom 25.4.2006 - 7 E 410/06 - NJW 2006, 1991; Bayer. VGH, Beschluss vom 10.7.2006 - 4 C 06.1129 - NJW 2007, 170; jeweils m. w. Nachw.) .
  • VG Karlsruhe, 11.06.2007 - A 7 K 11310/05

    Anrechnung der Geschäftsgebühr im Verwaltungsprozess

    Ein solches Verständnis der Vorbemerkung 3 Abs. 4 Satz 1 VV RVG würde zu dem sinnwidrigen Ergebnis führen, dass die Gegenseite nur deshalb niedrigere Kosten zu erstatten hätte, weil der Rechtsanwalt vorgerichtlich das Geschäft seines Mandanten betrieben hat (vgl. hierzu im Einzelnen OVG Nordrhein-Westfalen, Beschl. v. 25.04.2006, NJW 2006, 1991; VG Köln, Beschl. v. 16.03.2006 -18 K 6475/04.A -, Juris; VG Freiburg, Beschl. v. 10.08.2006 - A 3 K 11018/05 -, Juris; VG Sigmaringen, Beschl. v. 12.06.2006 - A 1 K 10321/05 -, Juris; a. A. Bayer.VGH, Beschl. v. 06.03.2006, NJW 2006, 1990 u. Beschl. v. 03.11.2005 - 10 C 05.1131 - vgl. auch die Nachweise bei VG Minden, Beschl. v. 31.05.2007 - 10 K 1944/06.A -, Juris).
  • VG Freiburg, 21.02.2007 - 3 K 941/05
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht