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   VG Freiburg, 20.02.2002 - 1 K 148/00   

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https://dejure.org/2002,13986
VG Freiburg, 20.02.2002 - 1 K 148/00 (https://dejure.org/2002,13986)
VG Freiburg, Entscheidung vom 20.02.2002 - 1 K 148/00 (https://dejure.org/2002,13986)
VG Freiburg, Entscheidung vom 20. Februar 2002 - 1 K 148/00 (https://dejure.org/2002,13986)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • openjur.de

    Kündigung eines Versorgungsvertrags mit einem Plankrankenhaus, SGB 5 § 110

  • Landesrecht Baden-Württemberg

    §§ 108 ff SGB 5, § 8 KHG, § 110 Abs 1 SGB 5, § 109 Abs 3 S 1 Nr 2 SGB 5, § 108 SGB 5
    Kündigung eines Versorgungsvertrags mit einem Plankrankenhaus, SGB 5 § 110

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Teilkündigung eines Krankenhausversorgungsvertrages; VA-Befugnis bei Kündigung eines Krankenhausversorgungsvertrages; Kündigung des Versorgungsvertrages mit einem Krankenhaus trotz Aufnahme in den Krankenhausplan (Vertragsfiktionswirkung); Mindestgeburtenzahl als Indziz ...

  • VG Freiburg (Pressemitteilung)

    Kündigung der 12 Frauenheilkunde- und Geburtshilfebetten durch die Krankenkassenverbände

Papierfundstellen

  • NVwZ-RR 2003, 220 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ...

  • VG Freiburg, 15.03.2018 - 8 K 2876/15

    Kündigung eines bestehenden Krankenhausversorgungsvertrages

    Maßgeblicher Zeitpunkt zur Beurteilung der Rechtmäßigkeit der Kündigung ist grundsätzlich der Zeitpunkt ihres Zugangs, da dieser sowohl eine Beurteilung der Umstände in der Vergangenheit als eine auch prognostische Entscheidung über die Gegebenheiten in der Zukunft zugrunde liegt (so auch VG Freiburg, Urteil vom 20.02.2002 - 1 K 148/00 -, juris).

    Die Beklagten waren auch berechtigt, die Kündigung in Form eines Verwaltungsakts auszusprechen (vgl. hierzu auch BSG, Urteil vom 06.08.1998 - B 3 KR 3/98 R - m.w.N.; VG Freiburg, Urteil vom 20.02.2002 - 1 K 148/00 -, jeweils juris).

    Damit bleibt es bei der für den vorliegenden Fall maßgeblichen Rechtslage, dass der Status als zugelassenes Plankrankenhaus (§ 108 Nr. 2 SGB V) durch die (wirksame) Kündigung des Versorgungsvertrages nicht entzogen wird, sodass der nach § 109 Abs. 1 Satz 2 SGB V kraft Gesetzes bestehende Versorgungsvertrag bis zur Aufhebung des Aufnahmebescheids faktisch weitergilt (vgl. BSG, Urteil vom 19.11.1997 - 3 RK 21/96 -, juris ; so auch Kuhla/Voß, NZS 1999, 216 (220); Klückmann, in: Hauck/Noftz, SGB 03/96, § 110 SGB V Rn. 26; a.A: VG Freiburg, Urteil vom 20.02.2002 a.a.O.; Knispel, NZS 2006, 120 (125f.); Wahl in: jurisPK SGB V § 110 Rn. 46).

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