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   VG Göttingen, 23.02.2005 - 1 A 1214/02   

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https://dejure.org/2005,22902
VG Göttingen, 23.02.2005 - 1 A 1214/02 (https://dejure.org/2005,22902)
VG Göttingen, Entscheidung vom 23.02.2005 - 1 A 1214/02 (https://dejure.org/2005,22902)
VG Göttingen, Entscheidung vom 23. Februar 2005 - 1 A 1214/02 (https://dejure.org/2005,22902)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Lärmschutz gegenüber Veranstaltungen; Teilweise Rücknahme der Klage; Zulässigkeit der vorbeugenden Leistungsklage; Berücksichtigung des wirklichen und maßgeblichen Rechtsschutzzieles; Zulässige Immissionsrichtwerte beim Einsatz von Musikanlagen; Würdigung der ...

 
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Wird zitiert von ... (9)

  • OVG Niedersachsen, 09.02.2011 - 12 LA 31/10

    Genehmigung eines Volksfestes, einschließlich Verwendung elektroakustischer

    Die Vorgehensweise stehe dem Grunde nach im Einklang mit der Rechtsprechung des Niedersächsischen Oberverwaltungsgerichts, welches in seinem Beschluss vom 27. April 2006 - 12 LA 116/05 - die Zulassung der Berufung gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts Göttingen vom 23. Februar 2005 - 1 A 1214/02 - abgelehnt habe, welches die Niedersächsische Freizeitlärm-Richtlinie für die Beurteilung der Zumutbarkeit von Freizeitlärm als Entscheidungshilfe herangezogen habe.
  • VG Göttingen, 27.02.2009 - 1 D 8/08

    Vollstreckungsverfahren wegen Lärmbelästigung am alten Marktplatz in Göttingen

    Mit Urteil vom 23.02.2005 - 1 A 1214/02 - verurteilte die beschließende Kammer die Vollstreckungsschuldnerin,.

    gegen die Vollstreckungsschuldnerin wegen Verstoßes gegen die Ziffern 1. und 3. des Tenors des Urteils vom 23.02.2005 - 1 A 1214/02 - jeweils ein Zwangsgeld und.

  • VG Cottbus, 04.08.2017 - 5 L 458/17
    Der Antragsgegner wird insbesondere zu berücksichtigen haben, dass in Anbetracht der ihm bekannten Bedenken und Beschwerden nicht nur der Antragstellerin eine frühestmögliche, unaufgeforderte Information der Anwohner über entsprechende Veranstaltungen mit erheblichen Störereignissen auch rechtlich angezeigt scheint (vgl. zu einem solchen Informationsanspruch VG Göttingen, Urteil vom 23. Februar 2005 - 1 A 1214/02 - Juris, Rn. 62).
  • VG Hannover, 26.11.2009 - 7 A 3124/09

    Einsatz elektroakustischer Verstärkeranlagen bei volksfestähnlicher Veranstaltung

    Dessen sowohl für Straßen- als auch für Immissionsschutzrecht zuständige 12. Senat hat in seinem Beschluss vom 27. April 2006 (12 LA 116/05, V.n.b.) die Zulassung der Berufung auf das Urteil des VG Göttingen v. 23.02.2005 (1 A 1214/02, juris) abgelehnt.
  • VG Göttingen, 10.08.2017 - 2 A 224/16

    Unzumutbarkeit der Beeinträchtigung eines Nachbarn durch Lärm

    Die Klägerin brachte hierin ihre Rechtsauffassung zum Ausdruck, es handele sich nicht um einen fliegenden Bau, und wies auf das Urteil der 1. Kammer des erkennenden Gerichts vom 23. Februar 2005, Az.: 1 A 1214/02, hin.
  • LG Siegen, 01.06.2012 - 2 O 435/11

    Duldungspflicht von Geräuschimmissionen durch Veranstaltungen in einer

    Bei der Ermittlung dessen, was zumutbar ist, kann vorliegend auf den Runderlass des Ministeriums für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz vom 23. Oktober 2006 zur "Messung, Beurteilung und Verminderung von Geräuschimmissionen bei Freizeitanlagen" (MBl. NRW. S. 566) - Freizeitlärm-Richtlinie - zurückgegriffen werden (vgl. BGH NJW 2003, 3699; VG Köln, Urteil vom 5. März 2009 - 1 K 1485/08 -, NWVBl. 2009, 233; VG Gelsenkirchen, Urteil vom 21. Juni 2007 - 8 K 3694/06; VG Düsseldorf, Urteil vom 15. Januar 2002 - 3 K 3905/01; vgl. zu ähnlichen Länderregelungen auch: VG Göttingen, Urteil vom 23. Februar 2005 - 1 A 1214/02 - Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 13. Februar 2004 - 6 B 10279/04 -, NVwZ-RR 2004, 485).
  • VG Aachen, 21.05.2010 - 6 L 198/10

    Erteilung einer immissionsschutzrechtlichen Ausnahmegenehmigung für die

    Bei der Ermittlung dessen, was zumutbar ist, kann vorliegend auf den Runderlass des Ministeriums für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz vom 23. Oktober 2006 zur "Messung, Beurteilung und Verminderung von Geräuschimmissionen bei Freizeitanlagen" (MBl. NRW. S. 566) - Freizeitlärm-Richtlinie - zurückgegriffen werden, vgl. Verwaltungsgericht (VG) Köln, Urteil vom 5. März 2009 - 1 K 1485/08 -, NWVBl. 2009, 233; VG Gelsenkirchen, Urteil vom 21. Juni 2007 - 8 K 3694/06 -, ; VG Düsseldorf, Urteil vom 15. Januar 2002 - 3 K 3905/01 -, ; vgl. zu ähnlichen Länderregelungen auch: VG Göttingen, Urteil vom 23. Februar 2005 - 1 A 1214/02 -, ; Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 13. Februar 2004 - 6 B 10279/04 -, NVwZ-RR 2004, 485;.
  • VG Minden, 31.07.2019 - 11 K 361/18
    vgl. HessVGH, Urteil vom 25.02.2005 - 2 UE 2890/04 -, juris Rn. 47; OVG Bremen, Urteil vom 14.11.1995 - 1 BA 13/95 -, juris Rn. 27; VG Göttingen, Urteil vom 23.02.2005 - 1 A 1214/02 -, juris Rn. 48; VG Frankfurt, Urteil vom 16.06.1998 - 6 E 2334/96 -, juris Rn. 47 und 48.
  • VG Ansbach, 07.12.2007 - AN 10 K 06.02910
    Sowohl die so genannte Freizeitlärmrichtlinie wie auch die vorliegend angewandte Sportanlagenlärmverordnung und die in diesen Richtlinien bezogenen Werte der TA-Lärm sind ein geeignetes technisches Regelwerk, das als generelle Orientierungshilfe zur Beurteilung herangezogen werden muss und die Grenzwerte vorgibt, die je nach Immissionsort in aller Regel nicht überschritten werden dürfen (vgl. auch VG Göttingen, Urteil vom 23.2.2005, Az.: 1 A 1214/02 ).
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