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   VG Gelsenkirchen, 23.11.2005 - 4 K 3282/03   

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https://dejure.org/2005,23385
VG Gelsenkirchen, 23.11.2005 - 4 K 3282/03 (https://dejure.org/2005,23385)
VG Gelsenkirchen, Entscheidung vom 23.11.2005 - 4 K 3282/03 (https://dejure.org/2005,23385)
VG Gelsenkirchen, Entscheidung vom 23. November 2005 - 4 K 3282/03 (https://dejure.org/2005,23385)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de

    Chancengleichheit, Verfahrensfehler, Kenntnisvorsprung, Wissensvorsprung, Wesentlichkeit, absoluter Bewertungsmaßtab

  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)

    JAG § 31 Abs. 3
    Chancengleichheit, Verfahrensfehler, Kenntnisvorsprung, Wissensvorsprung, Wesentlichkeit, absoluter Bewertungsmaßtab

  • Wolters Kluwer

    Chancengleichheit als prüfungsrechtliche Ausprägung des allgemeinen Gleichheitsgrundsatzes; Prüfungsrechtliche Konsequenzen des versehentlichen Austeilens einer späteren Examensklausur durch einen aufsichtsführenden Richter; Verschiebung des Bewertungsmaßstabes infolge ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ...

  • VG Gelsenkirchen, 23.11.2005 - 4 K 3375/03

    Nichtbestehen der zweiten juristischen Staatsprüfung wegen Blockversagens;

    So ist unklar, wie viele der höchstens 21 Prüflinge, die die Klausur am 18. November 2002 in Händen hielten, überhaupt schon in den Text (oder auch nur den Bearbeitervermerk) gesehen hatten; schließlich will der Kläger des Parallelverfahrens 4 K 3282/03, an den die Klausur versehentlich ausgeteilt worden war, diese selbst auch nicht aufgeschlagen haben; andere Kandidaten hatten zunächst ihre Kennziffer in das Deckblatt eingetragen.

    Dagegen, dass eine größere Anzahl von Kandidaten überhaupt brauchbare Erkenntnisse gewonnen hatte, spricht jedenfalls der Umstand, dass die VII-Klausuren von vier Prüflingen, an die diese Klausur versehentlich am 18. November 2002 in C. ausgeteilt worden war, mit lediglich 1 (2x), 2 und 4 Punkten bewertet worden sind; hierzu gehört auch der Kläger des Parallelverfahrens 4 K 3282/03.

    Hinsichtlich eines weiteren Klausurensatzes, in dem sich die VII-Klausur des Klägers des Parallelverfahrens 4 K 3282/03 befand, haben die Ermittlungen des Beklagten nach den Darlegungen in der mündlichen Verhandlung ferner ergeben, dass sich bei den den beiden Korrektoren vorliegenden Klausuren, in der Regel ca. 25, vier Klausuren von Kandidaten aus C. befunden haben, die die Klausur schon am 18. November 2002 in Händen gehalten haben; hierzu gehörte auch die Klausur des Klägers des Parallelverfahrens.

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