Rechtsprechung
   VG Gelsenkirchen, 25.02.2016 - 7 L 30/16   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2016,5314
VG Gelsenkirchen, 25.02.2016 - 7 L 30/16 (https://dejure.org/2016,5314)
VG Gelsenkirchen, Entscheidung vom 25.02.2016 - 7 L 30/16 (https://dejure.org/2016,5314)
VG Gelsenkirchen, Entscheidung vom 25. Februar 2016 - 7 L 30/16 (https://dejure.org/2016,5314)
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Volltextveröffentlichungen (4)




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Wird zitiert von ... (92)  

  • VGH Hessen, 17.08.2017 - 2 B 1213/17

    Trennungsvermögen bei gelegentlichem Konsum von Cannabis

    Danach ist von einem fehlenden Trennungsvermögen bei einem THC - Wert ab 1, 0 ng/ml Blutserum auszugehen, weil nach Einschätzungen aus der Fachwissenschaft (vgl. Tönnes/Auwärter/Knoche/Skopp, Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Feststellung einer mangelhaften Trennung von Cannabiskonsum und Fahren anhand der Konzentration von Tetrahydrocannabinol (THC) im Blutserum, Blutalkohol 2016, S. 409 [411]; ebenso Daldrup, Gutachterliche Vernehmung vor dem VG Gelsenkirchen, zitiert nach VG Gelsenkirchen, Beschluss vom 25. Februar 2016 - 7 L 30/16 -, juris, Rdnr. 71) ab diesem Wert nicht mehr sicher ausgeschlossen werden kann, dass die Möglichkeit einer cannabisbedingten Beeinträchtigung der Fahrsicherheit besteht (BVerwG a. a. O. Rdnr. 33; VGH Baden-Württemberg a. a. O.; Bay. VGH a. a. O.).
  • OVG Schleswig-Holstein, 27.06.2018 - 4 MB 45/18

    Fahreignung bei Cannabiskonsum

    Darüber hinaus hat der Vorsitzende der Grenzwertkommission im Rahmen seiner gutachterlichen Vernehmung vor dem Verwaltungsgericht Gelsenkirchen auf Nachfrage des Gerichts eingeräumt, dass unter Zugrundelegung des Gefährdungsmaßstabs des Bundesverwaltungsgerichts auch nach dem derzeitigen Stand der Wissenschaft nicht ausgeschlossen werden könne, dass ab einem THC-Wert von 1, 0 ng/ml im Blutserum die Möglichkeit einer Beeinträchtigung bestehe (zitiert nach VG Gelsenkirchen, Beschl. v. 25.02.2016 - 7 L 30/16 -, Rn. 71 bei juris).
  • VG Gelsenkirchen, 22.08.2016 - 7 K 1312/16

    Entziehung der Fahrerlaubnis; gelegentlicher Cannabiskonsum; Trennungsvermögen;

    Des Weiteren spricht gegen den vom Kläger behaupteten Einmalkonsum etwa 32 Stunden vor der Verkehrskontrolle maßgeblich die in seinem Blut festgestellte THC-Konzentration von 1, 9 µg/l. Wie dem Gericht aus zahlreichen Verfahren bekannt ist, vgl. etwa das Verfahren 7 L 30/16, Beschluss vom 25. Februar 2016, juris, dort: THC-Konzentration von 1, 9 µg/l und behaupteter Einmalkonsum 20 Stunden vor der Verkehrskontrolle, kann eine festgestellte THC-Konzentration von 1, 9 µg/l (= ng/ml) nicht auf einen einmaligen, mehr als 32 Stunden zurückliegenden Cannabis-Konsum zurückgeführt werden.

    vgl. VG Gelsenkirchen, Beschlüsse vom 25. Februar 2016 - 7 L 30/16 - und vom 27. Mai 2016 - 7 L 1132/16 -, juris.

    vgl. BVerwG, Urteil vom 23. Oktober 2014 - 3 C 3.13 -, juris, Rn. 37; so auch: VG Gelsenkirchen, Beschluss vom 25. Februar 2016 - 7 L 30/16 -, juris, Rn. 28.

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