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   VG Gelsenkirchen, 29.09.2014 - 6z L 1244/14   

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https://dejure.org/2014,31231
VG Gelsenkirchen, 29.09.2014 - 6z L 1244/14 (https://dejure.org/2014,31231)
VG Gelsenkirchen, Entscheidung vom 29.09.2014 - 6z L 1244/14 (https://dejure.org/2014,31231)
VG Gelsenkirchen, Entscheidung vom 29. September 2014 - 6z L 1244/14 (https://dejure.org/2014,31231)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de

    Studium Medizin Zulassung Nachteilsausgleich Zuständigkeit Auswahlverfahren Stiftung Bindung Feststellungswirkung

  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)

    Studium; Medizin; Zulassung; Nachteilsausgleich; Zuständigkeit; Auswahlverfahren; Stiftung; Bindung; Feststellungswirkung

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Anspruch auf Erhöhung der Abiturdurchschnittsnote im Rahmen eines Nachteilsausgleichs bei der Zulassung zu einem Studium

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (12)

  • VG Schleswig, 22.11.2017 - 9 B 36/17

    Zulassung zum Studium der Humanmedizin; Anforderungen an ein Schulgutachten zur

    Eine verbesserte Note wird daher mit der Verpflichtungsklage auf Zulassung zum Studium unter Aufhebung des ablehnenden Bescheides - hier der Hochschule im Rahmen des Auswahlverfahrens der Hochschule - zu verfolgen sein (vgl. OVG Saarlouis, B. v. 29.10.2015 - 1 B 189/15 - juris Rn. 6, VG Gelsenkirchen B. v. 29.09.2014 - 6z L 1244/14 - juris Rn. 6).

    Es kann auch offen bleiben, ob die Hochschule im Auswahlverfahren an die Entscheidung der Stiftung gebunden ist oder - wie das VG Gelsenkirchen (insbesondere B. v. 29.09.2014 a.a.O. Rn. 9 ff.; vgl. auch Maier a.a.O. S.29 und Brehm/Maier, Rechtstatsächliches zu Bewerbungen bei der Stiftung für Hochschulzulassung um ein Zweitstudium und zu den Sonderanträgen, DVBl. 2016, 1166 ff, 1173) mit guten Gründen annimmt - berechtigt ist, hier eine eigene Entscheidung zu treffen bzw. sich die Entscheidung der Stiftung zu Eigen zu machen.

    Des eingehenden Nachweises bedarf daher nicht nur das Vorliegen eines Grundes, der sich leistungsmindernd ausgewirkt hat, sondern auch die hypothetische Note, die ohne den auszugleichenden Nachteil voraussichtlich erreicht worden wäre (VG Gelsenkirchen, B. v. 29.09.2014 a.a.O. Rn. 20 ff; OVG Münster, B. v. 14.06.2013 - 13 B 424/13 - juris und OVG Saarlouis a.a.O. Rn. 10; vgl. auch Maier a.a.O. S. 26 und Brehm/Maier a.a.O. S. 1171).

  • VG Münster, 29.04.2015 - 9 L 578/15

    Abitur mit 16 rechtfertigt keine Notenverbesserung für die Zulassung zum

    Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen hat die Antragstellerin, wenn auch nicht entscheidungstragend, bereits in dem damals von ihr gegenüber der Stiftung geführten Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes, Beschluss vom 29. September 2014 - 6 z L 1244/14 -, juris, rechtskräftig, darauf hingewiesen, dass ein Nachteilsausgleich durch Notenverbesserung in ihrem Falle aus dem Schulgutachten vom 23. Juni 2014 ersichtlich nicht folge.

    Auf die Frage, ob mit der ständigen Rechtsprechung des VG Gelsenkirchen, vgl. bereits Beschluss vom 22. Dezember 2005 - 4 L 1602/05 -, n.v.; Beschluss vom 29. September 2014, a.a.O., zu einer Bescheidung eines Antrags auf Notenverbesserung, der sich auf das Verfahren AdH bezieht, allein die jeweilige Hochschule berufen ist und eine Übernahme der etwa ergangenen Entscheidung der Stiftung innerhalb der von ihr zu vergebenden Quoten damit ausscheidet, was auch die Unwirksamkeit der Regelung in § 5 Abs. 3 Satz 2 SAdH Med zur Folge hätte, kommt es nicht an.

  • OVG Saarland, 29.10.2015 - 1 B 189/15

    Studienplatzvergabe Humanmedizin - Nachteilsausgleich

    Ein Studienplatzbewerber, dem die Stiftung einen beantragten Nachteilsausgleich gänzlich versagt oder diesen nicht in dem geltend gemachten Umfang gewährt, kann dies - ohne dass er die entsprechende Feststellung in dem im zentralen Vergabeverfahren ergangenen Ablehnungsbescheid der Stiftung angreifen müsste - im Rahmen des Auswahlverfahrens der Hochschule mit der Folge rügen, dass die Berechtigung der Versagung oder der nur eingeschränkten Anerkennung eines Nachteilsausgleichs erforderlichenfalls in einem gegen die Hochschule angestrengten Rechtsstreit als Vorfrage (Berechtigung der als maßgeblich zugrunde gelegten Durchschnittsnote) zu klären ist.(vgl. zur Problematik im Einzelnen: VG Gelsenkirchen, Beschluss vom 29.9.2014 - 6z L 1244/14 -, juris).
  • VG Gelsenkirchen, 30.09.2014 - 6z L 1243/14

    Härte; Härtefall; Krankheit; Nachteilsausgleich; Zuständigkeit

    Zur näheren Begründung wird auf den Beschluss der Kammer vom 29. September 2014 in dem Verfahren 6z L 1244/14 Bezug genommen.
  • VG Gelsenkirchen, 02.10.2015 - 6z L 1804/15

    Studium, Humanmedizin, Nachteilsausgleich, Zuständigkeit, Auswahlverfahren der

    Insoweit hält die Kammer an ihrer Rechtsprechung, wonach die einzelne Hochschule für die Entscheidung über die Gewährung von Nachteilsausgleich im Auswahlverfahren der Hochschulen zuständig ist, vgl. VG Gelsenkirchen, Beschluss vom 29. September 2014 - 6z L 1244/14 -, www.nrwe.de, auch unter Berücksichtigung der diesbezüglichen Stellungnahme der Antragsgegnerin vom 28. September 2015 und des Schriftsatzes der Antragstellerin vom 2. Oktober 2015 fest.
  • VG Gelsenkirchen, 05.03.2015 - 6z K 3908/14

    Humanmedizin; Nachteilsausgleich; verbesserte Durchschnittsnote; verbesserte

    Zur näheren Begründung wird auf den Beschluss der Kammer vom 29. September 2014 in dem Verfahren 6z L 1244/14 (abrufbar unter www.nrwe.de) Bezug genommen.".
  • VG Gelsenkirchen, 26.02.2019 - 6z K 9518/17

    Gewährung von Nachteilsausgleich im Auswahlverfahren der Hochschulen;

    Grundlegend hat die Kammer in dem Beschluss vom 29. September 2014 (Az. 6z L 1244/14) hierzu bereits ausgeführt:.
  • VG Gelsenkirchen, 30.05.2017 - 6z K 783/16

    Studium; Zulassung; Medizin; Nachteilsausgleich; Gutachten

    vgl. OVG NRW, Beschluss vom 14. Juni 2013 - 13 B 424/13 -, abrufbar auf www.nrwe.de; VG Gelsenkirchen, Beschlüsse vom 30. September 2013 - 6z L 1229/13 - und vom 29. September 2014 - 6z L 1244/14 -, beide abrufbar auf www.nrwe.de und mit weiteren Nachweisen.
  • VG Gelsenkirchen, 03.05.2016 - 6z L 948/16

    Studium; Zulassung; Medizin; Nachteilsausgleich; Durchschnittsnote; Abiturnote;

    vgl. OVG NRW, Beschluss vom 14. Juni 2013 - 13 B 424/13 -, abrufbar auf www.nrwe.de; VG Gelsenkirchen, Beschlüsse vom 30. September 2013 - 6z L 1229/13 - und vom 29. September 2014 - 6z L 1244/14 -, beide abrufbar auf www.nrwe.de und mit weiteren Nachweisen.
  • VG Düsseldorf, 04.11.2015 - 15 L 3082/15

    Nachteilsausgleich; Abiturnote; Schulgutachten; Auswahlverfahren; Hochschule

    vgl. hierzu VG Gelsenkirchen, Beschluss vom 29. September 2014 - 6z L 1244/14 -, und Gerichtsbescheid vom 5. März 2015 - 6z K 3908/14 -, beide juris.
  • VG Gelsenkirchen, 16.11.2018 - 6z K 1506/18

    Nachteilsausgleich, Hochbegabung, Lese/Rechtschreibschwäche

  • VG Schleswig, 07.08.2018 - 9 A 398/17

    Hochschulzulassung, Auswahlverfahren der Hochschule, Sonderantrag Verbesserung

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