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   VG Gelsenkirchen, 31.08.2001 - 10a L 698/01.A   

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https://dejure.org/2001,32131
VG Gelsenkirchen, 31.08.2001 - 10a L 698/01.A (https://dejure.org/2001,32131)
VG Gelsenkirchen, Entscheidung vom 31.08.2001 - 10a L 698/01.A (https://dejure.org/2001,32131)
VG Gelsenkirchen, Entscheidung vom 31. August 2001 - 10a L 698/01.A (https://dejure.org/2001,32131)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Antrag auf Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung einer Klage gegen eine Abschiebungsandrohung; Widerlegung der in einer Postzustellungurkunde beurkundeten Tatsachen; Zustellung durch Niederlegung nach Einwurf eines Benachrichtigungszettels in den Hausbriefkasten; ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • VG Hannover, 11.01.2011 - 7 A 4031/10

    Abschiebungsverbot in den Gazastreifen

    (...) Bei Staatenlosen ist ein Zielstaat nur dann anzugeben, wenn die tatsächliche Möglichkeit der Abschiebung in einen bestimmten Staat besteht und daher auch ein Abschiebeversuch nach Rücksprache mit den zuständigen Behörden dieses Staates unternommen werden kann." Darüber hinaus stellt sich die Abschiebung in ein Land, zu dem der Ausländer keine Bindungen aufgrund seiner Staatsangehörigkeit oder aufgrund eines längeren Aufenthalts besitzt und mit dem er auch anderweitig, insbesondere wirtschaftlich oder familiär verbunden ist, als unzumutbar dar (VG Gelsenkirchen, Beschluss vom 31.8.2001 - 10a L 698/01.A - InfAuslR 2002; S. 21; vgl. auch Marx, aaO, § 34 Rdnrn. 41ff.).
  • VG Freiburg, 09.09.2003 - A 1 K 11256/03

    Bestätigung der Asylablehnung - Begründung des Gerichts

    Möglicherweise diese Einwände, jedenfalls aber die in der Rechtsprechung allenfalls erwogene Indizwirkung solcher Analysen (vgl. VG Gelsenkirchen, Urt. v. 31.08.2001 -- 10a L 698/01 -- InfAuslR 2002, 217; VG Potsdam, Urt. v. 17.11.2000 -- 4 K 417/00.A -- NVwZ 2001, Beilage Nr. 3, 35 und Urt. v. 16.11.2000 -- 4 K 417/00.A -- InfAuslR 2001, 198) hätten wohl ernstliche Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Asylablehnung als offensichtlich unbegründet wegen Täuschung über die Identität (§ 30 Abs. 3 Nr. 2 AsylVfG) begründet.
  • VG Augsburg, 28.12.2010 - Au 6 S 10.30684

    Palästinensische Asylbewerberin; offensichtlich unbegründeter Asylantrag;

    Es kann offenbleiben, ob allein auf Grundlage der durchgeführten Sprachanalyse das Asylbegehren als offensichtlich unbegründet abgelehnt werden kann (s. zum Meinungsstand auch Hofmann, Handkommentar zum Ausländerrecht, § 30 AsylVfG, RdNr. 27) In der Rechtsprechung wird die Aussagekraft von Sprachanalysen zum Teil auf eine Indizwirkung für die Glaubhaftigkeit der Angaben des Asylbewerbers hinsichtlich seiner Herkunft und seiner Staatsangehörigkeit beschränkt (vgl. VG Potsdam, Az 4 K 417/00.A, InfAuslR 2001, 198; VG Gelsenkirchen InfAuslR 2002, 217).
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