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   VG Hamburg, 03.07.2014 - 4 K 1368/13   

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VG Hamburg, 03.07.2014 - 4 K 1368/13 (https://dejure.org/2014,38826)
VG Hamburg, Entscheidung vom 03.07.2014 - 4 K 1368/13 (https://dejure.org/2014,38826)
VG Hamburg, Entscheidung vom 03. Juli 2014 - 4 K 1368/13 (https://dejure.org/2014,38826)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • Justiz Hamburg

    Glücksspielvermittlung; Werbeerlaubnis; Nebenbestimmungen; Werberichtlinie

  • VG Hamburg PDF

    Zur Rechtmäßigkeit von "Inhalts- und Nebenbestimmungen" für eine Werbeerlaubnis für öffentliches Glücksspiel im Internet.

  • ra.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • VerfGH Bayern, 25.09.2015 - 9-VII-13

    Teilweise erfolgreiche Popularklage vor allem gegen Bestimmungen des

    Rechtsbehelfe können hiernach - ungeachtet des nach § 52 Nr. 3 Sätze 2 und 3, Nr. 5 VwGO zu bestimmenden Gerichtsstands - ausschließlich gegen das ländereinheitlich zuständige Land bzw. dessen Behörde und nicht (auch) gegen die übrigen Bundesländer oder gegen das nur intern mitwirkungsberechtigte Glücksspielkollegium der Länder gerichtet werden (BayVGH vom 30.9.2013 NVwZ 2014, 163/164; OVG RhPf vom 27.11.2014 DVBl 2015, 256/258; VG Hamburg vom 3.7.2014 - 4 K 1368/13 - juris Rn. 57).

    Diese Feststellung muss für das gleichlautende Werbeverbot nach § 5 Abs. 3 Satz 1 GlüStV, das für bestimmte Glücksspielformen gemäß Satz 2 im Einzelfall gelockert werden kann, erst recht gelten (vgl. BayVGH vom 29.11.2012 - 7 CS 12.1527 - juris Rn. 28 ff.; vom 8.7.2013 - 7 CS 13.929 - juris Rn. 11 ff.; VG Berlin vom 19.3.2015 - 23 K 261.13 - juris Rn. 41 ff.; VG Hamburg vom 3.7.2014 - 4 K 1368/13 - juris Rn. 62 ff.).

  • VG Düsseldorf, 24.01.2017 - 3 K 4182/15

    Anspruch eines gewerblichen Vermittlers staatlicher Lotterieprodukte auf eine

    vgl. Bayer. VerfGH, Entscheidung vom 25. September 2015 - Vf. 9-VII-13, Vf. 4-VII-14, Vf. 10-VII-14 -, juris Rn. 205; VG Hamburg, Urteil vom 3. Juli 2014 - 4 K 1368/13 -, juris Rn. 72 ff.; VG Berlin, a. a. O., Rn. 41.

    vgl. VG Hamburg, Urteil vom 3. Juli 2014, a. a. O., Rn. 98; a. A. VG Berlin, a. a. O., Rn. 62.

    vgl. VG Hamburg, Urteil vom 3. Juli 2014, a. a. O., juris Rn. 83 ff.; VG Düsseldorf, Urteil vom 22. Januar 2016, a. a. O., Rn. 84 ff. und Urteil vom 21. Juni 2016, a. a. O., Rn. 143.

    vgl. VG Hamburg, Urteil vom 3. Juli 2014, a. a. O., Rn. 88.

    vgl. BVerfG, Beschluss vom 3. März 2004 - 1 BvF 3/92 -, BVerfGE 110, 33-76, juris, Rn. 102 ff.; VG Hamburg, Urteil vom 3. Juli 2014, a. a. O., Rn. 89 ff.

    vgl. VG Hamburg, Urteil vom 3. Juli 2014, a. a. O., Rn. 95 f.; VG Berlin, a. a. O., Rn. 69.

    vgl. VG Hamburg, Urteil vom 3. Juli 2014, a. a. O., Rn. 94.

    vgl. VG Hamburg, Urteil vom 3. Juli 2014, a. a. O, Rn. 102; Amtliche Begründung des GlüStV zu § 7: "Ferner ist die Kommunikation, die keine Werbung ist, per Telefon, Email und SMS innerhalb eines bestehenden Vertragsverhältnisses zulässig.

    vgl. VG Berlin, a. a. O., Rn. 70; VG Hamburg, Urteil vom 3. Juli 2014, a. a. O., Rn. 103.

    vgl. VG Hamburg, Urteil vom 3. Juli 2014, a. a. O., Rn. 97; a. A. VG Berlin, a. a. O., Rn. 61.

  • VG Berlin, 19.03.2015 - 23 K 261.13

    Anfechtungsklage gegen die Nebenbestimmungen einer Werbeerlaubnis für Lotterien

    Hierbei kann an die Rechtsprechung zur Verfassungsmäßigkeit des Werbeverbots und der Werbebeschränkungen in § 5 Abs. 1 bis 4 des bis zum 30. Juni 2012 geltenden Glücksspielstaatsvertrags (a.F.; vgl. BVerfG, Beschluss vom 14. Oktober 2008 - 1 BvR 928/08 -, Rn. 27 ff.; Beschluss vom 30. September 2013 - 1 BvR 3196/11 -, Rn. 22; BVerwG, Urteil vom 1. Juni 2011 - BVerwG 8 C 5.10 -, Rn. 19 ff.; OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 25. Februar 2014 - 13 A 3027/11 -, Rn 67; juris) angeknüpft werden (so auch VG Hamburg, Urteil vom 3. Juli 2014 - 4 K 1368/13 -, Rn. 72 ff.; VG Schwerin, Urteil vom 14. März 2013 - 7 A 1430/08 -, Rn. 81; juris).

    Einer weiteren Notifizierung bedurfte es daher nicht (VG Hamburg, Urteil vom 3. Juli 2014 - 4 K 1368/13 -, Rn. 83 ff., juris).

    Denn es lässt sich nicht zweifelsfrei feststellen, was der Beklagte unter dem Begriff des "sozialen Netzwerks" versteht (a.A. VG Hamburg, Urteil vom 3. Juli 2014 - 4 K 1368/13 -, Rn. 99 ff.).

    Die von dem Beklagten konkret bestimmte Zweijahresfrist, welche er mit den bisher fehlenden Erfahrungen bei der Anwendung des § 5 GlüStV begründet, lässt Ermessensfehler nicht erkennen (so auch VG Hamburg, Urteil vom 3. Juli 2014 - 4 K 1368/13 -, Rn. 95 f., juris).

  • VG München, 21.02.2019 - M 27 K 17.3958

    Vermittlungserlaubnis für Lotterien im Internet

    Auch wenn es sich bei der Entscheidung des Beklagten um eine Ermessensentscheidung handelt, müssen die Einzelentscheidungen jedenfalls insoweit der - auch isolierten - gerichtlichen Kontrolle zugänglich sein, als im Raum steht, dass die angegriffenen Einzelregelungen nicht durch die Ziele des Glücksspielstaatsvertrags gerechtfertigt sind und keine Anhaltspunkte dafür bestehen, dass die Erteilung der Erlaubnis ohne die aufgehobene Nebenbestimmung von vornherein ausscheidet (zu dem Ganzen OVG Hamburg, U.v. 22.6.2017 - 4 Bf 160/14 - juris Rn. 67; vgl. auch VG Gelsenkirchen, U.v. 17.5.2016 - 19 K 3334/14 - juris Rn. 149; VG Hamburg, U.v. 3.7.2014 - 4 K 1368/13 - juris Rn. 58).

    Anders als in bereits ergangenen Entscheidungen zu Berichtspflichten im Zusammenhang mit glücksspielrechtlichen Vermittlererlaubnissen (vgl. etwa VG Düsseldorf, U.v. 24.1.2017 - 3 K 4182/15 - juris Rn. 126; VG Hamburg, U.v. 3.7.2014 - 4 K 1368/13 - juris Rn. 93) wird in der hier streitgegenständlichen Nebenbestimmung ausdrücklich auf Anlage 2 zum Bescheid vom 26. Juli 2017 Bezug genommen, in der exakt, konkret und unmissverständlich aufgelistet ist, welche Daten und Angaben im Rahmen der Berichtspflicht der Behörde zu übermitteln sind.

    Die weiteren, in Anlage 2 Buchst. c geforderten Angaben, erfolgen auf Grund freiwilliger Angaben der Spieler, die die Klägerin ohne weiteres abfragen kann (nicht vergleichbar mit VG Hamburg, U.v. 3.7.2014 - 4 K 1368/13 - juris Rn. 93, wo es um die - vorliegend nicht gegenständliche - Information ging, wie viele der Neukunden in der Vergangenheit an illegalen Glücksspielen teilgenommen haben).

  • VG Hamburg, 13.09.2016 - 4 K 303/13

    Lotterie mit geringerem Gefährdungspotential; isolierte Anfechtbarkeit von

    Ob die Werberichtlinie eine solche technische Vorschrift darstellt und ob sie insbesondere als "Vorschrift betreffend Dienste" der Notifizierungspflicht unterlag, bedarf keiner abschließenden Entscheidung (ablehnend VG Hamburg, Urt. v. 3.7.2014, 4 K 1368/13, juris - Rn. 85ff).

    Da die Werberichtlinie keine über das sich aus § 5 Abs. 3 Satz 1 GlüStV ergebende Verbot hinausgehenden eigenen Rechtswirkungen entfaltet, sondern die Voraussetzungen für eine Erlaubnis nach § 5 Abs. 3 Satz 1 GlüStV lediglich konkretisiert, war der Notifizierungspflicht bereits Genüge getan (VG Düsseldorf, Urt. v. 21.6.2016, 3 K 5661/14, juris - Rn. 141ff; VG Berlin, Urt. v. 19.3.2015, 23 K 261.13, juris - Rn. 60; VG Hamburg, Urt. v. 3.7.2014, 4 K 1368/13, Rn. 87).

  • VG Düsseldorf, 21.06.2016 - 3 K 5661/14

    Veranstaltungs- und Vertriebserlaubnis für Lotterien mit geringem

    vgl. VG Hamburg, Urteil vom 3. Juli 2014 - 4 K 1368/13 -, juris Rn. 83 ff.; VG Düsseldorf, a. a. O., Rn. 84 ff.
  • VG Düsseldorf, 22.01.2016 - 3 K 2472/14

    Werbeerlaubnis für Lotterien im Internet; Begründungspflicht;

    vgl. Bayer. VerfGH, Entscheidung vom 25. September 2015 - Vf. 9-VII-13, Vf. 4-VII-14, Vf. 10-VII-14 -, juris Rn. 205; VG Hamburg, Urteil vom 3. Juli 2014 - 4 K 1368/13 -, juris Rn. 72 ff.; VG Berlin, a. a. O., Rn. 41.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 22.03.2017 - 13 B 1054/16

    Nichtentfallendes Rechtsschutzbedürfnis für einen Antrag auf Gewährung

    Die Gewährung vorläufigen Rechtsschutzes nach § 123 VwGO ist auch jedenfalls nicht offensichtlich rechtswidrig, vgl. nur VG Düsseldorf, Urteil vom 22. Januar 2016 - 3 K 2472/14 -, juris, Rn. 38 ff., das in der Hauptsache die Verpflichtungsklage als statthaft ansieht, einerseits und VG Hamburg, Urteil vom 3. Juli 2014 - 4 K 1368/13 -, juris, Rn. 58 f., das von einer isolierten Anfechtbarkeit der Nebenbestimmungen zu einer Werbeerlaubnis ausgeht, andererseits, so dass der Senat seine Entscheidung deshalb auf andere als die dargelegten Gründe stützen könnte.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 22.03.2017 - 13 B 1053/16

    Nichtentfallendes Rechtsschutzbedürfnis für einen Antrag auf Gewährung

    Die Gewährung vorläufigen Rechtsschutzes nach § 123 VwGO ist auch jedenfalls nicht offensichtlich rechtswidrig, vgl. nur VG Düsseldorf, Urteil vom 22. Januar 2016 - 3 K 2472/14 -, juris, Rn. 38 ff., das in der Hauptsache die Verpflichtungsklage als statthaft ansieht, einerseits und VG Hamburg, Urteil vom 3. Juli 2014 - 4 K 1368/13 -, juris, Rn. 58 f., das von einer isolierten Anfechtbarkeit der Nebenbestimmungen zu einer Werbeerlaubnis ausgeht, andererseits, so dass der Senat seine Entscheidung deshalb auf andere als die dargelegten Gründe stützen könnte.
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