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   VG Hamburg, 08.09.2020 - 19 K 1731/20   

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https://dejure.org/2020,26620
VG Hamburg, 08.09.2020 - 19 K 1731/20 (https://dejure.org/2020,26620)
VG Hamburg, Entscheidung vom 08.09.2020 - 19 K 1731/20 (https://dejure.org/2020,26620)
VG Hamburg, Entscheidung vom 08. September 2020 - 19 K 1731/20 (https://dejure.org/2020,26620)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • openjur.de
  • Justiz Hamburg

    Corona-Krise; Betriebsschließungen von Fitness- und Sportstudios; maßgeblicher Zeitpunkt; Verhältnismäßigkeit und Vergleich mit Influenzawellen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • anwaltonline.com(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Kurzinformation)

    Corona-bedingte Betriebsschließungen von Fitness- und Sportstudios waren rechtmäßig ...

 
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Wird zitiert von ... (4)

  • LG Berlin, 13.10.2020 - 2 O 247/20

    Klage eines Gastwirts gegen das Land Berlin auf finanzielle Entschädigung wegen

    Es dürfte - jedenfalls im Ergebnis - in der Rechtsprechung einhellig anerkannt sein, dass § 28 IfsG eine solche Ermächtigungsgrundlage bildet (z.B. OVG NRW, Beschluss vom 6. April 2020, 13 B 398/20.NE, Rdnrn. 35 ff.; OVG Lüneburg, Beschluss vom 29. Juni 2020, 13 MN 244/20, Rdnrn. 11 ff.; OVG Mecklenburg-Vorpommern, Beschluss vom 11. Mai 2020, 2 KM 389/20 OVG, Rdnrn. 32 ff.; VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 7. Mai 2020, 1 S 1244/20, Rdnrn. 15 ff.; VG Hamburg, Urteil vom B. September 2020, 19 K 1731/20, Rdnrn. 31 ff.; VG München, Beschluss vom 22. Mai 2020, M 26 S 20.2071, Rdnr. 26 ff., jeweils zitiert nach juris).

    Es dürfte anerkannt und auch heute noch in breiten Schichten allgemeiner Konsens sein, dass die Voraussetzungen für ein weitgehendes Kontaktverbot und Ausgangsbeschränkungen des damaligen Lock Down genau deswegen vorlagen, weil die Ausbreitung der Pandemie durch den unmittelbaren Kontakt der Menschen gefördert wurde und sich diese Ausbreitung - zumindest erst einmal - nur durch Verhinderung vermeidbarer Kontakte eindämmen ließ (z.B. VG Berlin Beschluss vom 13. Mai 2Q20, 14 L 101/20, Rdnrn. 16, 24 VG Hamburg, Urteil vom B. September 2020, 19 K 1731/20, Rdnrn. 50 ff.; OVG NRW Beschluss vom 25. Juni 2020, 13 B 800/20.NE, Rdnrn. 32 ff.; OVG Lüneburg, Beschluss vom 23. Juni 2020, 13 MN 229/20, Rdnr. 39 f.; VG Berlin, Beschluss vom 5. Juni 2020, 14 L 166/20, Rdnrn. 22 ff.; OVG Thüringen, Beschluss vom 5. Juni 2020, 3 EN 369!20, Rdnrn. 1Q2 ff.; OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 22. Mai 2020, OVG 11 S 41/20, Rdnrn. 24 ff.; OVG Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 13. Mai 2020, 3 R 78/20, Rdnrn. 42 ff.; jeweils zitiert nach juris).

  • VG Hamburg, 10.11.2020 - 13 E 4550/20

    Erfolgreicher Antrag der Betreiberin eines Fitnessstudios auf einstweilige

    Soweit sich die Antragsgegnerin auf das Urteil des VG Hamburg vom 8. September 2020 (19 K 1731/20) beruft, folgt hieraus nichts für das streitgegenständliche Eilverfahren.

    Denn die genannte Entscheidung bezieht sich ausschließlich auf die Allgemeinverfügung zur Eindämmung des Coronavirus in Hamburg vom 15. März 2020 und setzt sich demzufolge nicht mit der Frage auseinander, ob auch noch über ein halbes Jahr später, d.h. bei Fortschreiten der im zitierten Urteil ebenfalls Erwähnung gefundenen Übergangszeit, § 28 Abs. 1 Satz 1 IfSG einer hinreichenden Ermächtigungsgrundlage genügen kann (VG Hamburg, Urt. v. 8.9.2020, 19 K 1731/20, juris Rn. 45 mit Verweis auf OVG Magdeburg, Beschl. v. 20.5.2020,.

  • VG Stuttgart, 10.11.2020 - 16 K 5206/20

    Eilantrag gegen Allgemeinverfügung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in

    Diese Norm ist nach summarischer Prüfung mit höherrangigem Recht, insbesondere den Vorgaben von Art. 80 Abs. 1 Satz 2 GG und dem Parlamentsvorbehalt vereinbar (vgl. grundlegend: OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 04.11.2020 - OVG 11 S 94/20 -, juris Rn. 28 ff.; OVG Bremen, Beschluss vom 09.04.2020 - 1 B 97/20 -, juris Rn. 24 ff.; VG Hamburg, Urteil vom 08.09.2020 - 19 K 1731/20 -, juris Rn. 44 ff.).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 02.12.2020 - 4 B 1465/20
    Das Verwaltungsgericht hat ihren sinngemäßen Antrag, die aufschiebende Wirkung der Klage 19 K 1731/20 (VG Gelsenkirchen) gegen den Bescheid der Antragsgegnerin vom 17.4.2020 hinsichtlich der Schließungsanordnung wiederherzustellen und hinsichtlich der Zwangsmittelandrohung anzuordnen, zu Recht abgelehnt.
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