Rechtsprechung
   VG Hamburg, 11.10.2007 - 2 E 3075/07   

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https://dejure.org/2007,37055
VG Hamburg, 11.10.2007 - 2 E 3075/07 (https://dejure.org/2007,37055)
VG Hamburg, Entscheidung vom 11.10.2007 - 2 E 3075/07 (https://dejure.org/2007,37055)
VG Hamburg, Entscheidung vom 11. Januar 2007 - 2 E 3075/07 (https://dejure.org/2007,37055)
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Wird zitiert von ... (3)

  • VG München, 30.07.2009 - M 15 K 08.1063

    Ausbildungsförderung

    Die zum Sommersemester 2007 in Bayern eingeführten Studiengebühren stellen demnach besondere Kosten dar, da diese Kosten bei der Bemessung der Bedarfssätze nicht berücksichtigt worden sind und somit durch diese nicht gedeckt sind (vgl. auch: VG Hamburg, Beschl. v. 11.10.2007, Az.: 2 E 3075/07, verfügbar in juris).

    Ist es dem Auszubildenden unter normalen Umständen möglich und zumutbar, diese in Anspruch zu nehmen, so ist die Gewährung eines Härtefreibetrages nicht erforderlich, um die Ausbildung fortsetzen zu können (vgl. VG Hamburg, Beschl. v. 11.10.2007, Az.: 2 E 3075/07, vgl. in diesem Zusammenhang auch BayVerfGH, Entscheidung v. 28.05.2009, Az.: Vf. 4-VII-07, beide verfügbar in juris).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 19.11.2012 - 12 B 1234/12

    Anspruch eines Studenten auf Ausbildungsförderung in gesetzlicher Höhe für sein

    Die spätere Entscheidung des VG Hamburg vom 11. Oktober 2007 - 2 E 3075/07 - (juris) behandelt - im Zusammenhang mit der Prüfung des Vorliegens einer billigen Härte i. S. v. § 23 Abs. 5 BAföG - lediglich die Frage, ob ein Auszubildender auf die Inanspruchnahme eines rein erwerbswirtschaftlichen Zwecken dienenden privaten Bankdarlehens verwiesen werden darf.
  • VG Hamburg, 01.11.2007 - 8 K 2342/05

    Verwertung einer Immobilie als unbillige Härte bei der Beantragung von BAföG.

    Die Kammer lässt offen, ob etwas anderes gelten mag, wenn es im Einzelfall um die Überbrückung kurzer Zeiträume bei bloß vorübergehenden Verwertungsschwierigkeiten oder um kleinere Beträge geht (vgl. VG Hamburg, Beschl. v. 11.10.2007 - 2 E 3075/07, zu § 23 Abs. 5 BAföG).
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