Rechtsprechung
   VG Köln, 08.10.2013 - 14 K 1928/11.A   

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https://dejure.org/2013,34255
VG Köln, 08.10.2013 - 14 K 1928/11.A (https://dejure.org/2013,34255)
VG Köln, Entscheidung vom 08.10.2013 - 14 K 1928/11.A (https://dejure.org/2013,34255)
VG Köln, Entscheidung vom 08. Januar 2013 - 14 K 1928/11.A (https://dejure.org/2013,34255)
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Volltextveröffentlichungen (4)

 
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Wird zitiert von ... (2)

  • VG Köln, 08.10.2013 - 14 K 1601/11

    Vorliegen eines Abschiebungsverbots hinsichtlich Afghanistans; Nachweisbarkeit

    Am 15. Dezember 2010 stellten die Kläger - gemeinsam mit ihrer Tochter (Verfahren 14 K 1928/11.A) - beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bundesamt) einen Asylantrag.

    Die Klägerin im Verfahren 14 K 1928/11.A hat davon abweichend in der mündlichen Verhandlung angegeben, dass auch der Name des Klägers in den Drohbriefen enthalten gewesen sei.

    Diese beruhen auch darauf, dass die Klägerin sinngemäß angegeben hat, die erhaltenen Drohbriefe zwar der Schulleiterin aber nicht der Polizei gezeigt zu haben, wohingegen die Klägerin im Verfahren 14 K 1928/11.A in der mündlichen Verhandlung angegeben hat, sie habe auch der Polizei den Brief gezeigt, was im Übrigen im Widerspruch zu ihrer ausdrücklich gegenteiligen Angabe in der Anhörung beim Bundesamt steht.

    So hat die Klägerin im Verfahren 14 K 1928/11.A erklärt, die Schule sei mit Bomben zerstört worden.

    Die Klägerin im Verfahren 14 K 1928/11.A war nicht in der Lage, anzugeben, wieviele Schülerinnen an der Schule unterrichtet wurden.

    Auch der besonders einschneidende Vorfall, bei dem Kolleginnen und Schülerinnen getötet bzw. verletzt worden sein sollen, wird von den beiden Töchtern in nicht nachvollziehbarer Weise unterschiedlich und mit angesichts der Bedeutung des Vorgangs absolut lebensfremden Unsicherheiten dargestellt: Die Klägerin im Verfahren 14 K 1928/11.A hat erklärt, es seien zwei Lehrerinnen vor der Schule erschossen und Schülerinnen verletzt worden; beim Bundesamt hatte sie angegeben, es seien auch Schüler erschossen worden.

  • VG Köln, 08.10.2013 - 14 K 6985/11

    Keine Feststellung politischer Verfolgung einer nicht vorverfolgt ausgereisten

    Die Klägerin im Verfahren 14 K 1928/11.A hat davon abweichend in der mündlichen Verhandlung angegeben, dass auch der Name des Klägers in den Drohbriefen enthalten gewesen sei.

    Diese beruhen auch darauf, dass die Klägerin im Verfahren 14 K 1601/11.A sinngemäß angegeben hat, die erhaltenen Drohbriefe zwar der Schulleiterin aber nicht der Polizei gezeigt zu haben, wohingegen die Klägerin im Verfahren 14 K 1928/11.A in der mündlichen Verhandlung angegeben hat, sie habe auch der Polizei den Brief gezeigt, was im Übrigen im Widerspruch zu ihrer ausdrücklich gegenteiligen Angabe in der Anhörung beim Bundesamt steht.

    So hat die Klägerin im Verfahren 14 K 1928/11.A erklärt, die Schule sei mit Bomben zerstört worden.

    Die Klägerin im Verfahren 14 K 1928/11.A war nicht in der Lage, anzugeben, wieviele Schülerinnen an der Schule unterrichtet wurden.

    Auch der besonders einschneidende Vorfall, bei dem Kolleginnen und Schülerinnen getötet bzw. verletzt worden sein sollen, wird von den beiden Töchtern in nicht nachvollziehbarer Weise unterschiedlich und mit angesichts der Bedeutung des Vorgangs absolut lebensfremden Unsicherheiten dargestellt: Die Klägerin im Verfahren 14 K 1928/11.A hat erklärt, es seien zwei Lehrerinnen vor der Schule erschossen und Schülerinnen verletzt worden; beim Bundesamt hatte sie angegeben, es seien auch Schüler erschossen worden.

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